
Am Freitag, den 26.9.2014 fuhren die Klassen 5 bis 7 des JHG mit Frau Hollmann und Herrn Siegmund in die Bayerische Staatsoper nach München und schauten die Oper "Entführung aus dem Serail“ von W. A. Mozart an.
Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort,…. so dichtete Joseph von Eichendorff 1835. Doch gibt es das „Zauberwort“ auch noch heute? Hat sich die „blaue Blume“ zwischen Reklame und Blockbustern nur gut versteckt, kann aber immer noch gefunden werden?
Am Dienstag, 23. September 2014, hatten die 10. Klassen die Gelegenheit, die Synagoge in Salzburg zu besuchen und dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, Marko Feingold, zu begegnen. Marko Feingold, mittlerweile 101 Jahre alt, steht immer noch nahezu täglich Schulklassen Rede und Antwort – und so hatten die Schüler dadurch die vielleicht für sie einmalige Gelegenheit zur Begegnung mit einem der noch wenigen lebenden Zeitzeugen, die die Vernichtungslager der Nazidiktatur überlebt haben.
Nachdem die Tennisspielerinnen im Juli mit der oberbayrischen Meisterschaft bereits einen großen Erfolg feiern konnten, haben sie sich auch für das bayrische Finale in Nürnberg qualifiziert. Dabei waren die Qualifikationsspiele nicht ohne Eklat. Die erste Runde gegen das Gisela Gymnasium München zu Hause konnte noch eindeutig mit 6 zu 0 gewonnen werden, das zweite Qualifikationsspiel in Augsburg gegen das St. Anna Gymnasium schien aber zuerst verloren gegangen zu sein.
Picknicken auf dem „Marktplatz“, gemütlich beisammensitzen im Schatten der schönen alten Bäume, die relative Ruhe an diesem grünen Fleckchen mitten in der Stadt genießen, sich auf befestigten Holzplateaus hinflezen und chillen – etwas abgeschottet vielleicht noch mit einigen Blumen und Sträuchern. Das alles soll künftig möglich sein, wenn es nach einer Gruppe von Schülerinnen des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums geht.
79 Schüler vor dem Traunreuter Gymnasium nach Schulbeginn - ein seltener Anblick. Am 16.07.2014 brachen um neun Uhr zwei Busse mit den Schülern der achten Jahrgangsstufe nach Saalbach-Vorderglemm auf. Die Fahrt verlief reibungslos und wir kamen pünktlich zum Mittagessen in der Jugendpension Niederegg an, welche auch schon die Unterkunft für das Skilager die Jahre zuvor darstellte.
Organisiert vom Jugendzentrum Traunreut (Leitung Valentin Haase) fuhren wir sieben Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums für acht Tage nach Lothringen, um dort einen Einblick in die Ereignisse des Ersten Weltkriegs zu bekommen. Begleitet wurden wir von Dorothea Haase und Katrin Pöllath.
Montagmorgen, 14. Juli 2014, 06:00 Uhr. Nach der gewonnenen Weltmeisterschaft wartete die gesamte Q11 aufgeweckt und gespannt auf die Abfahrt in die ferne Toskana. Doch irgendetwas fehlte: der Bus. Nach und nach füllte sich der Parkplatz. Zuerst mit den zehnten Klassen, die sich auf den Weg nach Berlin machten, dann mit den fünften Klassen, die in den Bayerischen Wald fuhren und dann mit dem Rest der Schüler, doch vom Bus fehlte weiterhin jede Spur und wir mussten immer noch warten.
Die Reisetaschen und Rucksäcke sind gepackt, die Busse stehen bereit und 63 Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe können es kaum erwarten, mit ihren begleitenden Lehrkräften Frau Palmberger, Frau Pöllath, Herrn Friedrich, Herrn Kafurke und Frau Hertel (Leitung) in Richtung Passau zu starten.
Am 24. Juli 2014 traten die 5. und 6. Klassen im Zombieball-Turnier gegeneinander an. Die Klassen 6a und 6b gewannen punktgleich. In der recht heißen Doppelturnhalle lieferten sich die wurfstarken Teams spannende Wettkämpfe.
Die Schüler des Projektseminars „Karosseriebau“ vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium aus Traunreut suchten eine geeignete Methode, um ihre Autokarosserie für ein Modellauto herzustellen. Bei der Suche nach geeigneten Partnern und Fertigungsmethoden stießen sie auf die Staatliche Berufsschule Wasserburg am Inn.
54 Abiturienten haben am Johannes-Heidenhain-Gymnasium Traunreut ihr Abschiedszeugnis erhalten und von ihrem "einzig wahren JHG" Abschied genommen, sang der Chor gleich zum Auftakt der Abschlussfeier in der Landkreisturnhalle. Für einige geht es nach 2844 Tagen am Gymnasium zunächst ab nach "Malle", andere müssen sich noch "orientieren" oder beginnen eine Ausbildung oder ein Studium, wie Alexander Wilsch, der das Heidenhain-Stipendium bekommen hat.
Nicht nur die deutsche Nationalmannschaft und Helene Fischer gaben sich letzte Woche in Berlin ein Stelldichein, sondern auch für uns hatte das lange Warten endlich ein Ende und wir durften Berliner Luft schnuppern. Nach fast zehn Stunden Fahrt kamen wir erschöpft im Jugendhotel Berlincity in der Crellestraße an und durften nach Bezug der Zimmer und Abendessen Schöneberg auf eigene Faust erkunden.
Bereits zum zweiten Mal sind Schüler aus den 10. Klassen nach Lothringen gefahren, um dort zusammen mit französischen Jugendlichen Schützengräben aus dem 1. Weltkrieg freizulegen und zu restaurieren. Das Projekt gegen den Krieg und für die Völkerverständigung, das vom Jugendzentrum Traunreut organisiert wurde, wird auch dieses Jahr wieder von der EU gefördert.
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