Als Gewinner des Kreativwettbewerbs „KunstWortKunst“ erhielt ich die Möglichkeit, am Mittwoch, den 22.04.15 den Tag beim Hanser Verlag in München zu verbringen und diesen kennenzulernen.
Das ist eine berechtigte Frage. Sie ist umso berechtigter, wenn man im Deutschunterricht dazu angehalten wird, sich mit Gedichten zu beschäftigen, die auf den ersten Blick nur einen Schluss zulassen: Da war ein Kleinkind am Werk! Nach der Lektüre des sogenannten „dadaistischen Manifests“ (1918) wurde aber schnell klar, dass die Anhänger des Dadaismus (1916-1924) mit ihren etwas infantil wirkenden Gedichten anderes im Sinn hatten: Nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs und dem damit einhergehenden Missbrauch der Sprache waren sie zutiefst skeptisch gegenüber jeglicher wohlgeformter Ausdrucksform.
Am Montag, den 27. April machten sich die Schüler der neunten Klassen zur Besichtigung des Dingolfinger BMW-Werkes auf den Weg. Nach einem kurzen, aber sehr interessanten Film über die Geschichte der BMW-Group und einer Präsentation, in der vor allem der Dingolfinger Standort in den Vordergrund gerückt wurde, begann auch schon unsere Führung durch die Werkshallen.
Am 27. und 28.4.15 fand zum 21. Mal der Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ (Jugend forscht) bei BMW in Dingolfing statt. Es hatten sich 34 Mädchen und 45 Jungen im Alter zwischen zehn und 15 Jahren bereits durch den Sieg in ihrem jeweiligen Regionalwettbewerb für diese nächste Stufe qualifiziert, so dass insgesamt 51 Wettbewerbsbeiträge in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik vertreten waren.
Unsere Freude war groß, als wir die Zusage des MaxLab, dem Schüler- und Besucherlabor des Max-Planck-Institutes für Biochemie und Neurobiologie in Martinsried, für das zweitägige Praktikum „Gene – Schaltkreise – Verhalten“ erhielten. Drei Schüler des W-Seminars „Moleküle des Lebens“ hatten die einmalige Chance, Versuche für ihre Seminararbeit professionell in einem richtigen Labor durchzuführen.
Herzlichen Dank an unsere beiden französischen Betreuungslehrer Florence Gourdin und Mathieu Loiseau, die uns herzlich empfangen und uns spannende Tage geschenkt haben. Merci beaucoup! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
In der vierten Aprilwoche hieß es für 18 Schüler der 10. Klassen beider Traunreuter Gymnasien wie auch schon in den letzten Jahren zusätzlich zum Schulprogramm noch: der DELF ruft. Der DELF (Diplôme d´études en langue française) ist ein weltweit anerkanntes Sprachdiplom, das vom französischen Bildungsministerium vergeben wird. Die Schüler können diesen noten- und schulunabhängigen Nachweis erlernter Sprachkompetenzen zusätzlich zu ihrer Ausbildung am Gymnasium ablegen.
Im Regionalfinale der Jungen der WK III (Jg. 2001-2002) spielten auf dem Schulsportplatz in Bad Reichenhall wie im Vorjahr die gastgebenden Fußballer vom Karlsgymnasium, das DFI Bad Aibling sowie das JHG um den Einzug ins oberbayerische Finale. Wegen diverser Schulaufgaben reiste unsere Auswahl unter der Leitung von Herrn Aschauer erst verspätet an, was automatisch bedeutete, dass man die Spiele zwei und drei zu bestreiten hatte.
Zu sehen, wie es in der Praxis geht, war das Motto der diesjährigen Exkursion der beiden Chemie – Kurse aus der Q11 (Hertel / Schmid) zum Industriepark Werk Gendorf. Nachdem im Unterricht Kunststoffe, Polymerisationen, deren Mechanismen und viele weitere Themen zur Kunststoffchemie besprochen waren, wollten unsere Jungchemiker schon einmal sehen, wie so ein Reaktionsansatz im industriellen Maßstab gefahren wird.
Über 120 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums haben dieses Jahr am internationalen Jugend-Creativ-Wettbewerb mit dem aktuellen Thema „Immer Mobil - immer online“ teilgenommen.
Wie jedes Jahr im April, kurz vor der Einschreibung, stellt sich das Johannes-Heidenhain-Gymnasium den kommenden 5. Klassen im Rahmen eines Schnuppernachmittages vor: Noch herrscht eine nervöse Aufregung in der Aula des Traunreuter Gymnasiums, die interessierten Grundschüler und deren Eltern sehen sich die ausgestellten Projekte an, wie z.B. einen Film über den Neubau der Schule oder Kugelbahnen aus Papier aus dem Kunstunterricht der 7. Klassen. Das Besondere: mit kleinen Holzkugeln sind diese sogar funktionstüchtig.
Der Verein „Freunde des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums e.V.“ verfügt über einen stattlichen Geldbetrag, den die Schülereltern jedes Jahr spenden und der voll und ganz den Klassen des Gymnasiums zugutekommt. In der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand im Amt bestätigt. Lediglich für die ausscheidende Kassenwartin kommt Georgia Vlachou neu hinzu.
Seit einigen Jahren gibt es am Johannes-Heidenhain-Gymnasium den Lesewettbewerb. So traten kurz vor den Osterferien aus der 7. Jahrgangsstufe drei Mädchen und drei Jungen aus dem JHG gegeneinander an, um den Schulsieger zu ermitteln.
München, 13.3.2015. Gebannt starren wir auf die Bühne der Münchner Staatsoper. Vor uns verzaubern Onegin und Tatjana die Zuschauer mit einem traumnahen Pas de deux, das vom Orchester zauberhaft untermalt wird. Sie drehen sich, lassen einander in die Arme fallen, sie vertrauen einander blind und ziehen uns in den Bann dieses Balletts.
Am Freitag, den 13. März, konnten die Schulsanis bei ihrem Treffen Herrn Peter Volk, den Dienststellenleiter der Malteser aus Traunstein begrüßen. Anlass dieses Besuchs ist die von unseren Schulsanitätern geplante Unterstützung der Sanitätsgruppe in Stanta Gheorghe (Sankt Georgen), nahe Baraolt in Rumänien.
In diesem Jahr fand am JHG zum ersten Mal ein Kopfrechenwettbewerb für die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufen statt. Dabei brillierten Leon Fiterer und Laura Müller. Diese beiden setzten sich jeweils in spannenden Ausscheidungsrunden gegen ihre Mitschüler durch und konnten sich am Ende über Buchpreise freuen.
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