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Tel: 08669 2405 Mail: sekretariat@jhg-traunreut.de

 
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18. Juni 2024

Juniorwahl am JHG

Schon seit Jahren nimmt das JHG an den Juniorwahlen teil, die die „echte“ Wahl der Erwachsenen simulieren. In diesem Jahr waren die Jahrgangsstufen 8-10 dabei, da Ältere schon selbst „richtig“ wählen dürfen.

Die Schülerinnen und Schüler unseres Erasmus+-Programms, das von der EU finanziert wird, begleiteten als Wahlhelfende das Projekt und kommentierten es.

Das Projekt Juniorwahl stieß auf große Zustimmung in der Schülerschaft. „Ich denke, dass das Projekt Juniorwahl sehr gut ist, da es zum einen jüngere Menschen die Chance gibt, dass ihre Stimme zählt. Vielleicht informieren sich durch das Projekt auch jüngere Menschen, die noch gar nicht wählen können, und kommen so in ersten Kontakt mit der Politik“, meinte Marlene. Das Interesse an Politik wurde so gestärkt, denn man musste sich selbst zusätzlich zum Unterricht informieren, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. „Bei der Wahlentscheidung hatte ich leider erst keine Ahnung, was ich wählen sollte, habe mich dann kurz vor der Wahl noch schnell informiert, welche Partei welche Interessen vertritt, und habe dann entsprechend die richtige für mich gewählt“, bestätigte Klara. Einiges Neue konnte man im Zuge der Vorbereitung erfahren, so Julie: „Ich habe gelernt, dass die EU auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Spätestens wenn man in den Urlaub fährt und es keine Grenzkontrollen gibt.“ Und der Prozess der Wahl mit anschließendem Auszählen war auch eine Erfahrung: „Ich fand vor allem die Auszählung der Stimmen extrem interessant, weil ich so etwas zuvor noch nie gemacht habe. Aber auch wie die Europawahl genau funktioniert, wusste ich davor noch nicht“, meinte Marlene. Das Ergebnis hat viele überrascht, vor allem das schwache Abschneiden der Grünen und die relative Stärke der AfD. Auch die Wahl von Kleinstparteien hatten einige nicht erwartet. Einig sind sich aber alle, dass das JHG auch bei den nächsten Juniorwahlen dabei sein wird.

StDin S. Hollmann (im Namen der Fachschaft Politik)

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17. Juni 2024

Gemeinsam kreativ werden

In der Woche vor den Pfingstferien trafen sich die Mitglieder der Werte AG und Schülerinnen und Schüler der OGTS, um gemeinsam Kerzen zu gestalten und den Schulgarten zu verschönern. Als Beitrag zum Natur- und Umweltschutz wurden für die Gestaltung der Kerzen nur bereits vorhandene Materialien der Mitglieder der Werte AG verwendet. Durch unsere gemeinsame Aktion wurde der Zusammenhalt innerhalb der Schulfamilie gestärkt und viele schöne Kerzen kreiert.  

Die vor den Ferien angesäten Blumen beginnen bereits zu blühen und die ersten Bienen erfreuen sich schon daran. Die nächsten Aktionen sind bereits geplant! 

Julie Steiner (10a) und Felicitas Lier (10c) 

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13. Juni 2024

Kunstvolle Keramik-Blumen bringen Pausenhof zum Blühen

Der Frühling ist längst da, ringsum blüht es allenthalben und auch in den Grünbeeten des Pausenhofs kehrt Farbe ein. Aber handgroße Orchideen in unseren Breitengraden? Das kann nicht naturgemacht sein! Aber kunstgemacht! Tatkräftig unterstützten viele Schülerinnen und Schüler der Unterstufe Kunstlehrerin Constanze Penninger bei ihrer Idee, phantasievolle Keramikblumen zu töpfern. Also wird skizziert, recherchiert, modelliert, gerollt, geritzt und nach dem Schrühbrand farbig glasiert. Et voilà!

StRin C. Penninger

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10. Juni 2024

Inklusive Kletteraktion des Wilhelm Löhe Förderzentrums mit dem JHG

Berührungsängste abbauen, voneinander lernen und dabei Spaß haben. Kaum ein Spielfeld im schulischen Kontext eignet sich dafür so wie das klettern. Gegenseitige Rücksichtnahme, verantwortungsvolles Handeln am eigenen individuellen Limit und eine gesunde Selbsteinschätzung sind Fertigkeiten, welche allen Kindern in spielerischer Weise abverlangt werden und Grundlage des Klettersports sind. So war es naheliegend, Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen des Gymnasiums sowie der Partnerklassen des Wilhelm Löhe Förderzentrums zusammenzubringen. Die Lehrer der jeweiligen Klassen, Hr. Aschauer und Hr. Leitner, konnten dieser Idee entsprechen zwei Nachmittage finden, an denen neun Gymnasiasten und sechs Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums hierfür Unterrichtsstunden zur Verfügung gestellt wurden.  

Sowohl in der  DAV Kletterhalle in Bernau als auch am  Kletterturm des AV Traunstein bekamen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, gemeinsam zu Klettern.  

Bei wunderschönem Wetter am Kletterturm zeigte sich der besondere Reiz dieser Sportart, sowohl in sportlicher als auch in pädagogischer Sicht. Nach gemeinsamem Aufwärmen konnte jeder für sich seine eigenen Ziele erreichen und sich dennoch gegenseitig unterstützen. Dass sowohl die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums als auch jene der Partnerklasse den höchsten Punkt einer Route erreichten, lieferte allen Kinder ein Erfolgserlebnis. Selbst gegenseitiges Sichern mit Hintersicherung durch einen der Lehrkräfte trauten sich einige Kinder zu. Gegenseitiges Vertrauen ist hier unerlässlich und fördert trotz der Konzentration einen ungezwungen Umgang miteinander. 

Alle anwesenden Lehrer und Erzieher waren sich einig, dass dieses Konzept großes Potential in sich birgt und ein Ausbau der Zusammenarbeit für alle ein Gewinn wäre.

StRinFS L.-M. Singer  

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10. Juni 2024

Die Forscherklasse auf Vogelbeobachtung am Chiemsee

Am Montag, den 03.06.24, wurde die kurze Regenpause genutzt, um die vielfältige Vogelwelt und die seltenen Pflanzen am Ufer des Chiemsees zu entdecken. Der Chiemsee, hier besonders das Achendelta, bietet mit seinen weitläufigen Schilfzonen, Feuchtwiesen und Inseln ein ideales Habitat für zahlreiche Vogelarten und seltene Pflanzen.

In der Hirschauer Bucht angekommen, machten sich die Schülerinnen und Schüler mit Ferngläsern daran, die verschiedenen Vogelarten zu identifizieren. Dabei konnten neben einem Buntspecht, auch Haubentaucher, Stockenten, Graugänse und brütende Schwäne beobachtet werden. In einiger Entfernung wurde ein Kormoran mit seinem markanten schwarzen Gefieder und der charakteristischen Haltung beim Trocknen seiner Flügel gesichtet. 

Ein besonderes Highlight war die Entdeckung der sibirischen Iris, einer seltenen und wunderschönen Blume, die hier in den Feuchtwiesen wächst. Mit ihren blauen Blüten ist die sibirische Iris nicht nur ein echter Blickfang, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems. Sie bietet Lebensraum und Nahrung für zahlreiche Insektenarten und trägt zur Biodiversität der Region bei.

StRin S. Lennertz

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10. Juni 2024

Ein Einblick in die Welt der Astronomie

Im Rahmen des Physikunterrichts unternahmen die 11. Klassen unter der Leitung ihrer Physiklehrer, Herrn Reuter und Frau Dr. Reichardt, am 14. März eine Fahrt in das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum in Garching. Zu Beginn hatten wir Schüler zunächst freie Zeit zur Erkundung des Museums. Die vielfältige Ausstellung brachte uns viel Wissen, auch beispielsweise über die Funktionsweisen und Dimensionen verschiedener Teleskope, nahe. Im Mittelpunkt stand allerdings mehr die Astronomie selbst. Durch diverse Schautafeln und Ausstellungsstücke gelang es der Ausstellung neue, auch im Unterricht nicht behandelte Blickwinkel auf manches physikalische Phänomen zu vermitteln.

Das Museum weckte unser Interesse besonders durch die praxisbezogenen Teile, zum Beispiel wurde simuliert, wie man seine Umgebung wahrnähme, wenn man sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen würde. Die Geschwindigkeit konnte man hierbei wie auf einem Fahrrad steuern. Anschließend besuchten wir das Planetarium, in dem uns eine überwältigende Vorstellung über Sterne, deren Konstellation und ihre Zukunft geboten wurde. Alle Schüler verfolgten sie mit größter Begeisterung und Aufmerksamkeit. Die Abwechslung zum Schulalltag traf auf große Freude bei den Schülern wie Lehrern.  

Felix Dürschmidt und Christoph Kern (11b)

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05. Juni 2024

Stories about Wizards meeting Fantastic Beasts – ein fächerübergreifendes Projekt der Klassen 10a und 10b in Englisch und Kunst

Die bekannte Harry Potter Autorin J.K. Rowling erzielte mit der Filmreihe „Fantastic Beasts and where to find them“ erneut großen Erfolg. In diesen Filmen erlebt der Magier Newt Scamander Abenteuer, die ihn um die Welt führen. Sein Interesse gilt den sogenannten „magischen Tierwesen“ – also mythischen Wesen. Inspirationen für diese Tierwesen erhielt die Autorin aus Mythen, Erzählungen und Legenden, unter anderem über schottische Fabelwesen – und genau mit diesen befassten sich die Klassen 10a und 10b in Englisch. Aus dem Interesse an diesen magischen Tieren entstanden in Partnerarbeit Kurzgeschichten, in denen Zauberinnen und Zauberer auf verschiedene dieser mythischen Kreaturen treffen; und diese Treffen verlaufen oft, aber nicht immer friedlich…

Im Kunstunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler ihre Geschichten mit passenden Bildern. Dabei wurde auf Maltechniken der Aquarellmalerei zurückgegriffen. Daraus entstand nun schließlich ein Sammelband mit den gestalteten Kurzgeschichten der Klassen 10a und 10b. Diese Mischung aus Bilderbuch und Geschichtensammlung steht keineswegs in der berühmten „verbotenen Abteilung“ der Harry Potter Romane, sondern kann in der Vitrine vor der Aula bewundert werden. Zweimal in der Woche wird nun eine andere Geschichte zu sehen sein. Und vielleicht wird die ein oder andere Geschichte später mal in der Bibliothek von wissbegierigen Fans der Zauberwelt gelesen…

StR V. Specht, StRin T. Seitz

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04. Juni 2024

Ein Blick hinter die Kulissen: P-Seminar Kunst besucht die Druckerei F&W in Kienberg

Am Donnerstag, den 16. Mai, erhielt das Kunst P-Seminar des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums die Gelegenheit einer exklusiven Führung durch das in Kienberg ansässige Druck- und Medienzentrum F&W. Die Druckerei ist unserer Schule schon seit längerem verbunden, denn der jährlich erscheinende JHG-Jahresbericht wird dort gedruckt. Und nun wird auch der vom Seminar „Druckwerkstatt“ selbst gestaltete Kunst-Kalender 2025 dort produziert werden.

Die Schülergruppe wurde herzlich von Frau Ajitha Föttinger, einer Geschäftsführerin der Druckerei, empfangen. Zu Beginn der Führung gab es eine informative Einführung in die über 30-jährige Geschichte der Druckerei und ihre Entwicklung zu einem der führenden, technologisch fortgeschrittensten Druckunternehmen der Region, in der großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. 

Der Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen der Druckerei war für die Schüler besonders faszinierend. Sie konnten den gesamten Druckprozess aus nächster Nähe verfolgen – von der digitalen Vorbereitung, der sogenannten Druckvorstufe, der Belichtung der Druckplatten über den eigentlichen Druckvorgang bis hin zur Endverarbeitung und Verpackung der fertigen Produkte. Besonders beeindruckend war die gigantische Druckmaschine, die mit einer Geschwindigkeit von mehreren tausend Seiten pro Stunde arbeitet. Zudem können Druckprodukte auch auf verschiedene Arten veredelt werden wie zum Beispiel durch verschiedene Lacke wie Duftlacke, Cellophanierung, Stanzung oder Prägung.

Während der Führung wurde auch auf die verschiedenen Drucktechniken eingegangen, die bei F&W zum Einsatz kommen. Die Schüler konnten sehen, wie Offsetdruck, Digitaldruck und Etikettendruck funktionieren und welche Vorteile jede Technik bietet. Für eine perfekte Qualität kommt es dabei auf die Präzision jeden Arbeitsschrittes an, betonte Föttinger. Im Showroom finden sich zahlreiche Beispiele für besonders exklusive Druckerzeugnisse, darunter Kunstbände von George Herms Schuber oder auch das Magazin „Novum“, eines der ausgefallensten Magazine für Grafik Design in der Medienlandschaft. 

Ein besonderer Höhepunkt der Exkursion war es, den ersten Andruck unseres Kunst-Kalenders mitzuerleben, für den wir seit Schuljahresbeginn in verschiedenen künstlerischen  Drucktechniken zahlreiche Handabzüge erstellt hatten. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, ein Projekt, das bisher nur auf dem Computer zu sehen war, endlich in den Händen halten zu können! Umso mehr freut sich die Kunstgruppe darauf, die gedruckten Kalender in Kürze auch in den Verkauf bringen zu können. 

Die Besichtigung war für uns eine wertvolle Bereicherung und ein interessanter Bezug zur Berufspraxis rund um das Thema Drucken. Sie hat den Schülern gezeigt, wie viel Arbeit in jedem Druckerzeugnis steckt und welchen unersetzbar hohen Stellenwert handwerkliche Fertigkeiten in der modernen Welt noch immer haben. Ein herzliches Dankeschön an die Druckerei F&W und Frau Föttinger für diese unvergessliche Erfahrung!

Sara Matovina (11a)

P.S.: Unser Monatskalender Kunst 2025 wird zur P-Seminar-Präsentation (3.7.), auf dem (Sommerfest am 24.7.) und in der Woche des Weihnachtskonzerts zum Verkauf stehen.

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28. Mai 2024

Ins Handwerk hineingeschnuppert

Nachdem die 9. Klassen im Februar bereits im Betriebspraktikum bei verschiedensten Unternehmen und Institutionen ins Berufsleben eintauchen konnten, erhielten sie im Mai die Möglichkeit eine Auswahl von Handwerksberufen beim „Tag des Handwerks“ im Bildungszentrum der Handwerkskammer für München und Oberbayern in Traunstein näher kennenzulernen.

Die Schülerinnen und Schüler waren im Vorfeld, je nach Interesse, in verschiedene Gruppen eingeteilt worden. Im Bildungszentrum konnten sie dann, nach der Begrüßung durch den Leiter des Bildungszentrum Franz Ertl, in jeweils drei verschiedenen Handwerksberufe, wie z.B. Bau, Elektro, Friseur, KFZ, Maler, Metall, Mode, Schreiner oder Zimmerer, praktische Erfahrungen sammeln. 

So erlernten einige JHGler zum Beispiel beim Ausbilder für Metall Max-Josef Lex die Bearbeitung unterschiedlicher Arten von Metall und fertigten aus einer Messingmutter und einem Aluminiumstab einen Flaschenöffner. In der Friseur- und Kosmetikwerkstatt wurden den Schülerinnen und Schülern vermittelt, wie man Haare glättet, modische Dauerwellen wickelt oder raffinierte Zöpfe flicht. In der Zimmerer Werkstatt bei Ausbilder Markus Windbichler wiederum konnten sie erkennen, wie komplex und mathematisch herausfordernd auch ein handwerklicher Beruf sein kann, wenn es um das Berechnen von Dachkonstruktionen geht. 

Abschließend waren sich alle einig, dass die engagierten Ausbilder beim Tag des Handwerks am Bildungszentrum Traunstein viele spannende und neue Eindrücke vermitteln konnten und das Handwerk auf jeden Fall eine mögliche Option für die Zukunft sein könnte. 

OStR H.-J. Schmid

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28. Mai 2024

Besuch der orthodoxen Kirche in Traunreut

Am Donnerstag, 16.05., besuchten die Religionsgruppen der 10. Klassen die orthodoxe Kirche in Traunreut. Das komplett aus Eichen- und Fichtenholz errichtete Gotteshaus der rumänisch-orthodoxen Kirche ist eine große Besonderheit: Holzkirchen sind äußerst selten. Traditionell werden diese in den Karpaten gebaut: weitgehend ohne Metall, in aufwändiger Schwalbenschwanz-Bauweise.

Speziell ausgebildete Handwerker aus Osteuropa haben das Gebäude nach dem Vorbild der Holzkirchen im rumänischen Maramures errichtet, die zum Weltkulturerbe zählen.

Pfarrer Constantin Bartok bereitete Schülern und Lehrern einen herzlichen Empfang im Inneren der Kirche. Er berichtete über den Bau der Kirche, erklärte die farbenfrohen Ikonen und die mit Gold verzierte Ikonostase, eine mit Heiligenbildern und Schnitzereien verzierte Trennwand zwischen Altar- und Kirchenraum, und stand Rede und Antwort für die zahlreichen Fragen, die im Unterricht im Vorfeld ausgearbeitet worden waren.

Der gute ökumenische Dialog kann besonders hervorgehoben werden – und alle waren sich einig: Es gibt weit mehr, das uns im Glauben eint, als das, was uns trennt. Gelebte Ökumene ist ein Grundpfeiler im Glaubensalltag, ist Bartok überzeugt. Das konnte man bei diesem Besuch auch deutlich spüren. 

OStRin Silvia Riehm

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28. Mai 2024

SMV beteiligt sich an der Finanzierung neuer Spielgeräte

Mit Hilfe der Gewinne aus ihrem Verkauf im Rahmen von Elternabenden und Schulfesten beteiligte sich die SMV an der Anschaffung neuer Spielgeräte für die bewegte Pause. Bei den Schülern unserer Partnerklassen, die sich um den Spielgeräteschrank im Pausenhof und die Ausgabe kümmern, können diese nun in den Pausen ausgeliehen werden.

Unter anderem sind dies Schläger für Crossminton - eine Variante aus Tennis, Squash und Badminton, die mit Bällen gespielt wird, die stabiler im Wind fliegen als Federbälle -, XXL-Federballsets, neue Klettballsets und Frisbees, Schaumstoffbälle und Fitness Hula Hoop Reifen.

OStRin C. Falter

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28. Mai 2024

KZ Gedenkstätte Dachau 2024

Am 29.04.2024 besuchte die neunte Jahrgangsstufe die KZ-Gedenkstätte in Dachau. Nach einer knapp zweistündigen Busfahrt erreichten wir das ehemalige KZ. Es folgte eine Führung durch die 1933 errichteten Bauten und über das Gelände, die heute als  Gedenkstätte dienen. Neben vielen historischen Informationen erhielten wir einen Einblick in den Alltag der Inhaftierten, die vor allem Juden und Regimegegner, alles Männer, im Arbeitslager waren.

Die Referentinnen zeigten uns die Unterkunfts-Baracken, Einzelhaft-Zellen und die Gaskammern. Über die Jahre gab es mehr als 200.000 Inhaftierte, von denen etwa 41.500 in Dachau ermordet wurden.

Alle Räume und Gebäude machten uns fassungslos über die Grausamkeiten gegenüber den Gefangenen. 
Der Vortrag und der Rundgang waren sehr informativ und beeindruckend, gleichzeitig erschreckend in Bezug auf die Gräueltaten und zahllosen Todesopfer. Gewiss wird diese Fahrt uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. 

René Fellgiebel (9a)

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28. Mai 2024

Bernd Schilow vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium – ein glücklicher Stipendiat

Das Stipendienprogramm „Talent im Land – Bayern“ unterstützt und begleitet begabte Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg zum Abitur. In einem aufwändigen Auswahlverfahren konnte sich der Schüler Bernd Schilow, Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums, erfreulicherweise in einem sehr großen Bewerberfeld durchsetzen.

30 junge Menschen aus Bayern wurden im Mittwoch, 10. April bei einem feierlichen Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche in München ganz offiziell in das Stipendienprogramm „Talent im Land – Bayern“ aufgenommen. Frau Kultusministerin Anna Stolz überreichte den Stipendiatinnen und Stipendiaten persönlich die Urkunden. 

 Bernd Schilow erhält zum einen monatlich eine finanzielle Unterstützung. Zum anderen werden über das Stipendium viele Studienfahrten, Seminare und Vorträge von bekannten Dozenten und Professoren angeboten, an denen der Schüler teilnehmen kann. 

Schulleiter Matthias Schmid und die Beauftragte für die Begabtenförderung Theresia Bauer freuen sich sehr, dass wieder ein Schüler des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums diese Förderung erhalten hat.

StDin T. Bauer

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28. Mai 2024

Zeitzeugen für Flucht und Vertreibung zu Gast am JHG

Am 26.4.24 bekam die Klasse 11b Besuch von Herrn Gerd Eckhard Boßmann, Jahrgang 1940, der anschaulich über Flucht und Vertreibung im Jahr 1944 berichtete. 1944 musste er mit seiner Mutter aus Ostpreußen flüchten und gelangte über etliche Stationen bis nach Schleswig-Holstein. Der Vater fiel noch in den letzten Kriegstagen.

Über seine eigenen Erinnerungen von der Flucht und über die Erzählungen seiner Mutter berichtete Herr Boßmann der Klasse seiner Enkelin Jule Martin eine Schulstunde lang. Von Flucht und Vertreibung 1944-48 waren nach seiner Aussage 1,95 Millionen Menschen betroffen, von denen er nur einer war und 1000km mit Pferdewagen und zu Fuß über mehrere Monate zurücklegte, um vor der Roten Armee und den ebenfalls vertriebenen Polen in Sicherheit zu sein. Die Einheimischen in Schleswig-Holstein waren anfangs solidarisch, dann aber wurden die Dazugekommenen lästig und waren doch wegen ihres Dialektes fremd. Auch wurden die Geflüchteten mit der Erzählung konfrontiert, sie hätten den Krieg verloren. Sogar rassistisch wurde Herr Boßmann beleidigt, da die Ideologie der Nazis immer noch nachwirkte und er schwarze Haare hatte. Erst das Wirtschaftswunder half beim Zusammenwachsen. Nach dem Vortrag stellte die Klasse noch viele Fragen, die alle mit interessanten und auch berührenden Details beantwortet wurden.

In der 9a wurde am 30.4.24 auch eine Zeitzeugin befragt: Frau Ridi Hollmann, Jahrgang 1938, die als kleines Mädchen mit ihrer Mutter nach Traunreut gelangte, nachdem sie aus Neubistritz im Sudentenland hatte fliehen müssen. Der Vater hatte den Krieg überlebt und war mit der Aussicht auf eine Stelle in der Giftbeseitigung der Muna in das spätere Traunreut gezogen. Dort waren während der Krieges Giftgaskartuschen befüllt worden. Die Anlage der Straßen in Traunreut mit dem Traunring stammt noch aus der Kriegszeit. Auf dem Muna-Gelände lebten die Menschen zunächst in den Baracken der Kampfstoffarbeiter und wurden streng bewacht. Das Gelände durfte auch die kleine Ridi nur mit einem Passierschein verlassen, den sie der Klasse zeigte. Der Name der Stadt war 1949 das Ergebnis einer Abstimmung der 169 Einwohner des Geländes. Mit knapper Mehrheit wurde „Traunreut“ vor „Georgenstadt“ und „Heimstadt“ ausgewählt. An ihre Aufnahme in der neuen Heimat hat Ridi Hollmann überwiegend positive Erinnerungen, wenn sie auch einige Male als Zugewanderte verspottet wurde. 

Beide Zeitzeugen haben mit ihren lebendigen Schilderungen und ihrem großen Wissen viel zum besseren Verständnis von Geschichte und Gegenwart beigetragen. Die Fachschaft Geschichte bedankt sich sehr herzlich. 

OStRin I. Geck und StDin S. Hollmann

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28. Mai 2024

Une semaine en Lorraine – Tagebuch unserer Austauschfahrt nach Thiaucourt

Sonntag, 14.04: Am Sonntag unternahmen die Schüler gemeinsam mit ihren Gastfamilien und Freunden unterschiedliche Aktivitäten. Einige von ihnen besuchten ein Museum in Nancy, das sich vor allem mit dem Thema Tod und verschiedenen Tieren befasste. Danach besuchten sie gemeinsam ein Volksfest mit Fahrgeschäften, wo sie auch andere Schüler trafen. Währenddessen genossen andere Schüler ein Abendessen mit ihren Freunden. Einige Schüler unternahmen zudem einen Ausflug nach Nancy, wo sie die Stadt besichtigten und weitere interessante Eindrücke sammelten. Andere wiederum nutzten das sonnige Wetter für einen Abstecher an den Lac Madine und den Montsec. An diesem Tag erlebten wir alle in jedem Fall eine Vielzahl spannender Aktivitäten. Wir blicken mit Freude auf diesen Tag zurück.

Pares & Marko

Montag, 15.04.: Der erste gemeinsame Ausflug der deutschen und französischen Schülerinnen und Schüler führte uns am Montag in die Universitätsstadt Metz. Die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen in Frankreich machten es uns als recht große Gruppe nicht ganz einfach, die Stadt völlig frei zu besichtigen. Wir kamen aber auch so auf unsere Kosten: Nach unserem Besuch einer zeitgenössischen Kunstausstellung im Centre Pompidou durften wir uns im benachbarten Muse zumindest kurz auf Einkaufstour begeben und uns etwas stärken, bevor wir anschließend unsere Sightseeingtour begannen. Nach einem Halt vor dem wunderschönen Bahnhof, den der deutsche Kaiser Wilhelm erbauen ließ, passierten wir die sogenannte Porte des Allemands und kamen schließlich über Rue des Allemands zur beeindruckenden Kathedrale.

Dienstag, 16.04.

Ein sehr wichtiger, aber zugegebenermaßen nicht ganz leicht zu verdauender Ausflug erwartete uns am Dienstag. Es verschlug uns nämlich nach Verdun, dem wohl düstersten Schauplatz der Schlachten zwischen den Deutschen und Franzosen im ersten Weltkrieg und Sinnbild für die damals neue und äußerst brutale Kriegsmaschinerie.

Unsere erste Station an diesem Tag war der Friedhof der französischen Gefallenen im ersten Weltkrieg, an dem sich 1984 der französische Staastpräsident François Mitterand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl als eine Geste ihrer Versöhnung gegenseitig an die Hand nahmen. Ein detaillierter Film an der Gedenkstätte half uns, die Tragweite und das Ausmaß der Brutalität, die an diesem Ort einst stattgefunden hatte, zumindest ansatzweise zu verstehen und einzuordnen. 

Im Anschluss daran besichtigten wir das Fort Vaux in Verdun und konnten uns in Anbetracht der kalten, engen Gemäuer auch hier gut vorstellen, unter welch schrecklichen Bedingungen die Soldaten damals leben – und sterben – mussten.

Frau Le Bourdiec zeigte uns kurz vor unserer Rückkehr in Thiaucourt noch ein Village détruit – ein im ersten Weltkrieg völlig zerstörtes Dorf, an dem nur noch Schilder daran erinnern, dass sich dort vor gut einem Jahrhundert eine Bäckerei, Bauernhöfe und auch eine Schule befanden. 

Bevor wir alle wieder am Collège in Thiaucourt eintrafen, machten wir noch Halt auf einer Ferme, einem riesigen Bauernhof mit eigenem Hofladen. Dort konnten wir uns mit regionalen Spezialitäten – insbesondere du fromage, du miel et du pâté lorrain – eindecken. 

Mittwoch, 17.04.

Am Mittwoch hatten die deutschen Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit das Collège Ferdinand Buisson zu besuchen. Der Unterricht beginnt dort erst um 8:30 Uhr und endet um 16:30 Uhr. Deshalb geht man in der Mittagspause in die Kantine und isst dort zu Mittag. In den Pausen hingegen essen die Franzosen nichts. Das kam den deutschen Schüler und Schülerinnen merkwürdig vor, denn in Deutschland sind die Pausen ja dazu da, um Brotzeit zu machen. Die Klassenräume in dem Collège sind immer auf ein Fach spezialisiert, beispielsweise im Raum 12 wird nur Deutsch unterrichtet. Außerdem dekorieren die Lehrkräfte ihre Klassenzimmer. Was besonders außergewöhnlich ist: Im Matheraum hat der Lehrer Küken im hinteren Teil des Klassenzimmers, die auch während des Unterricht Geräusche von sich geben. Fazit: Gerade weil das Schulsystem ein wenig anders ist als in Deutschland, war es in jedem Fall äußerst spannend, eine französische Schule zu besuchen und am Unterricht teilzunehmen.

Melina

Donnerstag, 18.04.

Am Donnerstag waren wir in der Chocolaterie Alain Batt in Nancy. Dort wurden uns französische Spezialitäten vorgestellt und deren Geschichte sowie ihre Herstellung erklärt. Jeder von uns bekam eine kleine Tüte, in der die vorgestellten Spezialitäten verpackt waren, die wir dann während der Vorführung essen durften. Unter den kleinen Köstlichkeiten fanden sich ein Macarons, Pralinen und auch das für die Region typische Bergamotte. Anschließend bekamen wir die Möglichkeit dort noch das ein oder andere süße Souvenir zu kaufen. Nach einem kleinen Picknick fuhren wir zum Botanischen Garten in Nancy, wo wir Zeit hatten, uns alle Pflanzen anzuschauen oder uns mit den Austauschpartnern und Austauschpartnerinnen auszutauschen. 

Felix

Freitag, 20.04.

Nachdem wir wieder mit dem örtlichen Bus zur Schule in Thiaucourt-Regniéville gefahren sind, gingen wir mit den anderen Schülern in die Sporthalle, um gemeinsam einen Tanz einzuüben, den wir am Abend im Rahmen unserer Abschlussfeier vorführen wollten. Anschließend waren einige von uns im Französischunterricht einer 6. Klasse. In der Pause haben wir ein bereits zu Hause eingeübtes, selbst umgeschriebenes Lied über die deutsch-französische Freundschaft zur Melodie von Cro auf dem Pauenhof unserer Partnerschule zum Besten gegeben. Auch die französischen Austauschschüler hatten ein Lied vorbereitet. Danach ging es mit dem Unterricht weiter: Wir waren im Sportunterricht, in dem wir gemeinsam Badminton und Basketball spielten. In der Mittagspause aßen wir gemeinsam in der Schulcaféteria und durften anschließend am Englischunterricht teilnehmen, wo wir auch bei einem Quiz über das aktuelle Thema mitmachen konnten. Schließlich waren wir im Geschichtsunterricht, wo wir zusammen über Charles de Gaulle recherchiert haben, bis dann um 15:15 Uhr der Schultag zu Ende war.
Abends wurde in der Schule die gemeinsame Zeit mit einem kleinen Fest gefeiert. Die Eltern der Austauschschüler hatten Essen und Getränke vorbereitet und es wurde viel getanzt.

Mathilde & Pia

Freitagabend 

Am Freitagabend fand in der Cantine unserer Partnerschule eine Abschiedsfeier statt. Alle Austauschpartnerinnen und -partner brachten Spezialitäten von zu Hause mit. Das Essen war sehr köstlich, von Chips über Quiches bis hin zu Kuchen war alles geboten. Nachdem jeder satt war, führten alle Schüler zusammen eine zuvor einstudierte Choreografie von Frau Angerer zu dem Lied Timber vor. Alle hatten sehr viel Spaß am gemeinsamen Üben und dem anschließenden Auftritt. Danach lief die Musikbox auf Hochtouren und alle tanzten und sangen ausgelassen – auch einige der Lehrer tanzten begeistert mit. Ab 22 Uhr wurden die ersten Schüler abgeholt und die Feier löste sich langsam auf. Die Abschiedsfeier war für uns eines der Highlights des Austausches, da bis dahin bereits alle deutschen und französischen Schüler zusammengewachsen sind und das gemeinsame Feiern somit umso schöner war.

Kathi & Andrea

Details
28. Mai 2024

Sieger im Wettbewerb „reading challenge“

Für die 7. Klassen gab es dieses Frühjahr einen Lesewettbewerb, an dem 14 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Es standen eine ganze Reihe von „easy readers“ zur Verfügung, zu denen während des Lesens Fragen zum Inhalt beantwortet werden sollten. Diese vereinfachte Lektüre unterstützt auf unterhaltsame Weise die Verbesserung im Fach Englisch; ganz nebenbei erweitern die Leser ihren Wortschatz und üben Grammatikstrukturen.

Der Wettbewerb bestand also darin, so viele der Bücher wie möglich zu lesen und den dazugehörigen Fragebogen korrekt auszufüllen. Die fleißigsten Leser wurden nun für ihren Einsatz belohnt:

Die meisten Lektüren lasen Anna Frisch, Lukas Ketzler und Aaron Schieker aus der 7c. 10 oder mehr Lektüren lasen Julia Frisch, Emma Schuhbäck und Magdalena Trattler, 7c. Alle erhielten Urkunden, Buchgutscheine und kleine Aufmerksamkeiten.

Insgesamt wurden 113 Lektüren in allen drei siebten Klassen gelesen. Gemeinsam mit dem Schulleiter Herrn Schmid und der Bibliotheksleiterin Frau Seitenglanz freuten sich die Teilnehmer über ihren Erfolg.

Daniela Seitenglanz (Schulbibliothek)

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