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Tel: 08669 2405 Mail: sekretariat@jhg-traunreut.de

 
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28. Mai 2024

53 Schüler gehen ins Deutsch-Abi

Während sich draußen Schnee, Regen und Sonnenschein abwechselten, dürfte der ein oder andere der 53 Abiturienten des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums Traunreut gestern in der Aula ein Wechselbad der Gefühle durchlebt haben. Abiturienten in ganz Bayern legten ihre Abiturprüfung in Deutsch ab. Am Montag war bereits Französisch geschrieben worden. 

JHG-Schulleiter Oberstudiendirektor Matthias Schmid hatte die Prüflinge gestern Morgen begrüßt und ihnen viel Erfolg gewünscht. Um 8 Uhr ging die Prüfung los. „Alle Schülerinnen und Schüler sind gesund und können daher heute auch teilnehmen“, berichtete Schmid am Vormittag auf Anfrage der Heimatzeitung. Und fuhr fort: „Die Schüler sind angespannt, aber nicht übernervös, so dass es bisher zu keinen Problemen kam.“ 

Auf vielen Tischen fanden sich persönliche Glücksbringer. Und neben jedem Prüfling thronte ein kleines, rosarotes Glücksschweinchen, das eine Mitschülerin im Kunstunterricht für jeden Prüfling angefertigt hatte. Zu sehen waren auch Mitbringsel mit aufmunternden Worten oder mutmachenden, lieben Zeilen. Die Oberstufenkoordinatoren versorgten die Prüflinge mit JHG-Gummibärchen in vierblättriger Kleeblattform. Zu finden war auf den Tischen der Prüflinge zum Beispiel auch ein Nutella-Glas – ob für die Nerven oder den kurzfristigen Energieschub, vermutlich war es für beides praktisch. 

Die Prüfung ging bis 13.15 Uhr, zwei Schüler hatten wegen eines Handicaps eine Arbeitszeitverlängerung um 30 Minuten. Die Oberstufenkoordinatoren hatten die Prüfungen laut Schmid sehr zuverlässig und gründlich vorbereitet, so dass den Kollegen klar gewesen sei, worauf es ankommt. „Es herrscht daher im Kollegium eine zuversichtliche, konzentrierte Atmosphäre.“ 

Bei der Deutsch-Prüfung gestern waren ständig drei Lehrer als Aufsichtspersonen notwendig, zwei davon befanden sich im Prüfungsraum, einer auf dem Flur. „Wegen unserer tollen Aula können alle Schüler gemeinsam in einem Raum schreiben“, so der Oberstudiendirektor weiter. 

Das Deutsch-Abitur ist im G8 für alle verpflichtend schriftlich abzulegen. Weiter geht es nun am Freitag, 3. Mai, mit der zweiten schriftlichen Prüfung in einem gesellschafts- und naturwissenschaftlichen Fach beziehungsweise einer Fremdsprache (außer Französisch). Dann folgt am Dienstag, 7. Mai, das Fach Mathematik. Zwischen 3. und 14. Juni finden in zwei weiteren Fächern die Kolloqiumspüfungen statt. 

Wegen der Wiedereinführung des G9 finden die nächsten regulären Abiturprüfungen in Bayern erst wieder 2026 statt, die jetzigen Elftklässler machen ihr Abitur erst nach der 13. Klasse. Für Durchfaller des diesjährigen letzten G8- Jahrgangs gibt es laut Matthias Schmid ein sogenanntes Auffang- netz: „Circa 40 Gymnasien in Bayern bieten auch im nächsten Schuljahr Abitüprüfungen nach dem G8-Standard an. Bei uns im Landkreis findet dieses Angebot in Traunstein statt.“ Grund dafür sei, dass es beim Annette-Kolb- Gymnasium die Mittelstufe Plus gibt – eine Variante, bei der man auch im G8 das Abitur erst nach neun Schuljahren am Gymnasium machte. 

Schmid fährt allerdings fort: „Problematisch könnte es werden, wenn die Auffangschulen die Fachkombinationen der durchgefallenen Schüler nicht anbieten können. Hier wird in jedem Fall eine individuelle Beratung notwendig werden.“ 

Zeugnisverleihung für all jene, die ihre Prüfungen heuer schaffen, ist am Freitag, 28. Juni. Der Abiball im k1 in Traunreut findet am gleichen Abend statt. 

Traunreuter Anzeiger

Foto: StRin C. Penninge

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28. Mai 2024

Experimente antworten

Wieder durften sich Jana Siegmund und Aron Brandl über das Prädikat „mit großem Erfolg teilgenommen“ freuen und bewahren sich damit die Chance auf den diesjährigen Superpreis des Landeswettbewerbs Experimente antworten. Dieses Mal ging es um natürlich vorkommende Farben und die Fähigkeit, unter bestimmten Umständen, wie z.B. den Einfluss von Säure, die Farbe zu ändern.

Die Schülerinnen und Schüler sollten hierbei selbst Farbstoffe extrahieren und verschiedene Versuchsreihen durchführen. An der dritten und damit letzten Runde für dieses Schuljahr kann noch teilgenommen werden. Die Aufgaben sind demnächst unter Landeswettbewerb Freude am Experimentieren zu finden.

StRin S. Lennertz

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28. Mai 2024

ERASMUS+ Fahrt nach Velence

Seit diesem Schuljahr ist das JHG Teil des ERASMUS+ Netzwerks und ist somit mit vielen Schulen in ganz Europa verbunden. Unsere erste Partnerschule liegt im ungarischen Velence. Im Februar durften die fünf Schülerinnen und fünf Schüler des ERASMUS+ Teams zusammen mit den zwei begleitenden Lehrkräften für fünf Tage nach Velence fahren. Unserem Besuch waren bereits zwei Online-Treffen vorausgegangen.

Tag 1: Abfahrt – Es geht los!

Unsere Reise startete am Sonntag, den 04.02.2024, um 9 Uhr, in Traunstein am Bahnhof. Von dort aus ging es weiter nach Salzburg, wo wir auf unseren Anschlusszug nach Budapest warteten. Gespannt bezogen wir dann unsere Plätze für die fast fünfstündige Fahrt. Um die Zeit zu vertreiben, spielten wir einige Gesellschaftsspiel, hörten Musik und quatschten über dieses und jenes und natürlich über die bevorstehenden Tage in Ungarn. In Budapest wurden wir dann freundlich von den beiden ungarischen Lehrkräften, Tamás und Gergő, in Empfang genommen. Mit diesen fuhren wir weiter nach Gardony, wo wir unsere Unterkunft bezogen. Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, gingen wir in ein kleines Restaurant zum Abendessen. Am Abend setzten wir uns nochmals zusammen, klärten organisatorische Dinge, spielten ein paar Spiele und unterhielten uns über die kommenden Tage. Mit einer kleinen Reflexion endete unser erster Tag.

Tag 2: Unsere Partnerschule kennenlernen – im analogen Leben!

Gleich am Morgen gingen die Frühaufsteher unter uns zum Bäcker und holten für alle Frühstück. Gestärkt fuhren wir nach Velence, in die Schule der ungarischen Schülerinnen und Schüler. Nach einigen, kurzen Kennenlernspielen und Warm-ups bauten wir Brücken – sowohl im übertragenen als auch im praktischen Sinn: Aus Bechern, Eisstielen und Schnüren bauten wir in deutsch-ungarisch-gemischten Gruppen nur mithilfe von Heißklebern Brücken. Dabei waren neben Stabilität auch Management, Kooperation und Kommunikation gefragt, denn wir sprachen Englisch miteinander. Unsere Brücken wurden später von den Lehrerinnen und Lehrern auf Stabilität und Kreativität überprüft. Es wurde aber auch das Teamwork bewertet. Hungrig nach diesem Programmpunkt, gingen wir in die Mensa zum Mittagessen. 

Jetzt hatten wir wieder genügend Energie für etwas Sport. Die einen spielten Fußball in der ins Schulgebäude integrierten Turnhalle, während die anderen Yoga machten. Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich Schulgebäude konzipiert sein können. 

Im Anschluss fuhren wir mit den beiden ungarischen Lehrern nach Székesfehérvár, oder zu Deutsch: Stuhlweißenburg. Wir bekamen eine ausführliche Stadtführung, bei der uns viele Statuen und Denkmälern von verschiedenen Kriegen gezeigt wurden. Die Bedeutung der Stadt bestand auch darin, dass sie lange Zeit der Krönungsort der ungarischen Könige war und daher als eine europäische Stadt gesehen werden kann. Schließlich kamen diese oder ihre Frauen aus ganz Europa – auch aus Deutschland. Gegen 16 Uhr lauschten wir für ca. 10 Minuten dem schönen Glockengeläut einer kleinen Kapelle. Danach hieß es Freizeit! Viele von uns besuchten die kleine ungarische Shoppingmall, die sich gar nicht so sehr von einer deutschen unterschied. Nach diesem anstrengenden, aber lehrreichen Programm fuhren wir mit dem Zug direkt zu einem Restaurant, das wir schon von unserem ersten Abend kannten. Einige ruhten sich anschließend in ihren Zimmern erst einmal aus, während sich die anderen mit Gemeinschaftsspielen und Kicker beschäftigten. Pünktlich um 0 Uhr gratulierten wir unserer Mitschülerin Marlene zum Geburtstag! Nach dem Singen des Geburtstagsliedes fielen alle müde ins Bett.

Tag 3: Zusammenarbeiten und Zusammenwachsen

Auch am dritten Tag stand zuerst der Gang zur kleinen Bäckerei des Ortes an, bei der wir uns alle ein Frühstück besorgten. Danach ging es auch gleich die mittlerweile bekannten zwei Stationen mit dem Zug zu unserer Partnerschule. Den Vormittag verbrachten wir zusammen mit den anderen Schülerinnen und Schülern und diskutierten über Toleranz und demokratische Werte. Interessant ist, dass die tolerante Person für jeder der deutsch-ungarisch-gemischten Gruppen anders aussah. Intensiv befassten wir uns auch mit der deutsch-ungarischen Geschichte, denn – was viele nicht wissen und uns auch nicht bewusst war – die Geschichte der beiden Staaten ist eng miteinander verbunden und hat vieles gemeinsam: Beide erlebten 1848 eine folgenreiche Revolution, beide gingen als Verlierer aus dem Ersten Weltkrieg hervor und hatten mit den anschließenden Herausforderungen zu kämpfen. Bis zum Zweiten Weltkrieg waren beide Staaten keine Demokratien mehr und auch der Einfluss Ungarns für die deutsche Wiedervereinigung darf nicht unterschätzt werden. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den Themen hungrig geworden, gingen wir in die Mensa und nahmen unser Mittagessen zu uns. Am Nachmittag wartete eine besondere Überraschung auf uns: Unsere ungarische Partnerschule lud uns in das nahegelegene Spa & Wellness ein. Beim Schwimmen und Saunieren konnten wir uns vor dem interessanten, aber auch anstrengenden Vormittag erholen. Am Abend besuchten uns die ungarischen Schülerinnen und Schüler in unserer Unterkunft, denn gemeinsames Kochen stand als nächster Programmpunkt an. Gemeinsames Einkaufen, Gemüse schneiden und Austausch prägte diese Zeit – und natürlich das gemeinsame Essen des ungarischen „Paprikás krumpli“. Anschließend gab es noch eine kleine Überraschung: ungarische Süßigkeiten („Pöttyös“). Später am Abend reflektierten wir unseren Tag und gingen mit der freudigen Erwartung auf den nächsten Tag ins Bett.

Tag 4: Budapest sehen und erleben

Am vierten Tag war viel für uns geplant, denn es ging ab nach Budapest. Nach unserem mittlerweile zur Routine gewordenen Frühstück ging es direkt zum Bahnhof, wo wir mit dem Zug in die Hauptstadt fuhren. Die Stadt Budapest besteht aus den zwei Stadtteilen Buda und Pest, die durch die Donau getrennt sind. 

In Pest angekommen, trafen wir vor dem Parlamentsgebäude unsere Stadtführerin. Leider wurde unsere Führung durch das Parlament kurzfristig abgesagt. Wir gingen um das Parlament einmal herum, und das dauert aufgrund der Größe des Gebäudes schon einige Minuten. Danach zeigte sie uns unsere Stadtführerin einige eindrucksvolle Denkmäler, denn die Stadt ist voll von Statuen, Bildern und Ähnlichem. Diese erinnern an die ganze Bandbreite ungarischer Geschichte. Besonders eindrucksvoll war für uns das Schuhdenkmal an der Donau, welches unweit des Parlaments liegt. Es erinnert an die vielen Juden, die dort kurz vor der Rückeroberung Budapests durch die Rote Armee, erschossen wurden. 

Anschließend nahmen wir die Tram zu einer alten Markthalle, wo wir kurz Zeit hatten, dort Speisen und Souvenirs zu kaufen. Der Geruch von Paprika und anderen ungarischen Produkten lag in der Luft. Vielleicht erinnerte dies den ein oder anderen auch an unser Abendessen des Vortags. Gleich nebenan liegt die Corvinus-Universität, in die wir auch einen Blick warfen. Über Matthias Corvinus hatten wir bereits schon in der Krönungsstadt Székesfehérvár (Stuhlweißenburg) gehört. Doch unser Zeitplan war eng, und nach einer kurzen Pause ging es weiter zur eindrucksvollen St.-Stephans-Basilika, die wir allerdings nur von außen betrachteten. Stephan I. war der erste König von Ungarn. Danach war es auch schon Zeit fürs Mittagsessen, wo wir uns alle etwas in der Einkaufsstraße, die nicht weit von der Basilika entfernt liegt, kauften. Nach der Stärkung besuchten wir den beeindruckenden Heros Square, auf welchem ungarische Nationalhelden aller Epochen zu sehen sind. 

Nachdem wir den Tag bis dahin in Pest verbracht haben, ging es über die Donau nach Buda. Dort besuchten wir die Matthiaskirche und genossen bei traumhaftem Wetter den wunderschönen Ausblick über die Donau und die andere Stadthälfte. Von dort oben konnten wir auch den Weg der Stadtführung gut nachvollziehen. Nach dieser eindrucksvollen Stadtführung waren wir alle ein wenig erschöpft, doch bevor wir zurück nach Velence bzw. Gardony ging, führte uns unser Weg zum gemeinsamen Bowlen mit unseren ungarischen Partnerinnen und Partnern. Hier überraschten manche durch ihre Skills, die man so nicht erwartet hätte. Nach einigen Strikes ging es dann mit dem Zug zurück in die Unterkunft nach Gardony, wo wir zusammen zu Abend aßen. Nach einer abendlichen Abschlussrunde fielen wir müde, aber glücklich ins Bett.

Tag 5: Time to say… See you!

Am Donnerstag sind wir früh aufgestanden, haben gefrühstückt und unsere restlichen Sachen gepackt. Um kurz vor acht warfen wir das letzte Mal einen Blick auf unsere Unterkunft und sagten auf Wiedersehen. Dann ging’s ab zum Bahnhof in Gardony, von wo wir fünf Minuten nach Velence zu unserer Partnerschule fuhren. Dort angekommen trafen wir unsere ungarischen Partnerinnen und Partner, stellten unser Gepäck im Foyer ab und nahmen auf den für uns in der Aula vorbereiteten Stühlen Platz. Es folgte die Verleihung der Zertifikate für die Teilnahme am Erasmus+ Programm. Daneben gab es kleine Präsente für uns. Anschließend verabschiedeten wir uns von den ungarischen Schülerinnen und Schülern sowie den beiden Lehrern Tamás und Gergő und begannen unsere Rückreise vom Bahnhof in Velence. Von dort ging es nach Budapest, wo wir noch eine Pause einlegten, ehe wir unseren Anschlusszug nach Salzburg nahmen. Während unserer etwas mehr als fünfstündigen Rückfahrt wurden die letzten Fotos gemacht und die letzten Vlogs gedreht. Auf dieser Zugfahrt wurde viel gelacht und sich ausgetauscht. Einig waren wir uns darin, dass unsere Fahrt ein voller Erfolg war! Am Traunsteiner Bahnhof angekommen machten wir ein letztes Selfie, verabschiedeten uns voneinander und begrüßten unsere Eltern und Familie, die zur Abholung gekommen waren.

Wir wollen uns beim gesamten ERASMUS+ Team bedanken, das diese Fahrt ermöglicht hat, und freuen uns schon sehr, unsere ungarischen Partnerinnen und Partner im Oktober begrüßen zu dürfen!

ERASMUS+ Team der Schülerinnen und Schüler:

Marlene Schultes (10a), Elisabeth Stroh (10a), Julie Steiner (10a), Klara Hohenreiter (10a), Carmen Tejada Heidenhain (10b), Jakob Ketzler (10c), Angelo Hegler Medina (10c), Fabian Schupfner (10b), Maximilian Unterweger (10b), Stefan Schatzmann (10a)

StRin S. Hintermayr, StR V. Specht

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28. Mai 2024

Getöpferte Glückschweinchen für unsere Abiturienten - 6b wünscht viel Erfolg beim Abitur!

m Donnerstag, den 25. April starten bayernweit wieder die diesjährigen Abiturprüfungen und 53 unserer zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten blicken aufgeregt ihren Prüfungen entgegen. Aber nicht nur sie sind nervös, auch Kayra, Luca und Dominic aus der 6b haben leicht Herzklopfen, als sie den „Großen“ ihre handgetöpferten Glücksschweinchen überreichen dürfen.

Die SMV pflegt diese Tradition am JHG schon seit Jahren und dieses mal wurde sie dabei tatkräftig von Kunstlehrerin Constanze Penninger unterstützt. Zunächst Kügelchen rollen, Nase und Ohren herausmodellieren, Beine einritzen und Schwänzchen montieren. Nach dem Schrühbrand nochmal rosa glasieren und erneut brennen – fertig sind die individuellen Glücksbringer und Erinnerungsstücke für unsere Zwölftklässler!

StRin C. Penninger

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28. Mai 2024

In der 5D geht die Post ab!

Die Schülerinnen und Schüler der 5D dürfen sich wieder über neue Post freuen! Seit Februar schreiben sie mit den Drittklässlern der Grundschule Nußdorf. In ihren Briefen tauschen sich die Kinder nach Herzenslust aus über Hobbys, Haustiere, die Schule oder etwa ihre Lieblingsmusik. Schnell werden die Mäppchen gezückt und ein Antwortbrief verfasst. 

Und wer weiß, vielleicht können sich die Brieffreunde im Sommer von Angesicht zu Angesicht treffen. 

StRin S. Lamprecht

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28. Mai 2024

Storytelling & Calliope mit der GS Otting-Wonneberg

Die Schülerinnen und Schüler der 9B durften sich über einen Besuch der zwei 4. Klassen des Schulverbands Otting- Wonneberg freuen und mit ihnen zwei Unterrichtsstunden verbringen. Nach einem ersten Kennenlernen gestalteten die Neuntklässler unter der Leitung von Fr. Lamprecht eine Einheit zum englischen Storytelling in der Bücherei, wobei gemeinsam bunte Storybooks gelesen und erlebt wurden.

Die 9B freute sich über die Englischkenntnisse der Grundschüler, wodurch kleine Smalltalks in der Fremdsprache möglich waren. Anschließend konnten die Viertklässler in den Computerräumen und mit Unterstützung der Gymnasiasten in die Welt des Programmierens eintauchen. Das Projekt, das von Frau Schilberger geleitet wurde, und unsere Gäste aktiv zum Mitmachen einlud, wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. 

Zum Abschluss durften sich die Kinder über kleine Geschenke freuen, die von Herrn Schmid überreicht wurden. Ein herzlicher Dank an die Schulleiterin des Schulverbands, Frau Maria Hipf, die diese gelungene Zusammenarbeit möglich machte.

StRin S. Lamprecht

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28. Mai 2024

Wissenschaft, die Wissen schafft

Durch die Umstellung auf G9 steht nun für die 11.Klassen eine Wissenschaftswoche auf dem Lehrplan. Das Ziel ist es, Lust und Neugierde auf wissenschaftliches Arbeiten zu wecken und dazu wichtige Kompetenzen stärken. Die Schülerinnen und Schüler widmeten sich eine Woche lang dem fächerübergreifenden Rahmenthema „Zukunft“ und arbeiteten dabei an Fragen- und Problemstellungen zu einem selbst gewählten Untersuchungsschwerpunkt.

Zum Auftakt erklärten die externen Referentinnen Frau Dr. Saskia Hertlein und Frau Madeleine Mörwald in Form von Vorträgen den Schülerinnen und Schülern, welchen Regeln wissenschaftliches Arbeiten unterliegt, sowohl im geisteswissenschaftlichen wie auch im MINT-Bereich. Ein Rechercheworkshop und Einblicke in bestehende Arbeiten rundeten die Einführung ab. Im Anschluss begannen die Schülerinnen und Schüler mit der Analyse ihres eigenen Themas, verschafften sich einen Überblick über Quellen, sichteten Material, recherchierten und gliederten ihre Erkenntnisse. 

In den folgenden Tagen werteten sie die Quellen aus, überprüften Daten und tauschten sich regelmäßig mit den unterstützenden Lehrkräften aus. Der Arbeitsstand wurde besprochen, Arbeitsprotokolle erstellt, die Darstellung der Ergebnisse geplant. Alle Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit ihrem iPad, wo auch die Schlusspräsentationen zusammengestellt wurden. Ziel der Arbeit war, die gefundenen Ergebnisse anschaulich darzustellen, Daten zu bewerten, Positionen gegenüberzustellen und die Erkenntnisse im Zusammenhang mit dem Rahmenthema „Zukunft“ einzuordnen. 

Dieses wissenschaftliche Produkt konnte eine PowerPoint Präsentation, ein Artikel oder ein Podcast sein und wurde am Ende der Woche im Klassenverband vorgestellt. Die überzeugendsten Arbeiten gingen dann in die Endrunde, wo eine Jury aus verschiedenen Lehrkräften in Anwesenheit des gesamten 11. Jahrgangs die besten Präsentationen kürte. Aus der 11a gingen Stella Schindlbeck (Zukunft der Literatur) und Xaver Wartha (Klimawandel - Sichtbarmachen mit Wärmestrahlen) ins Rennen, aus der 11b Sophia Wimmer (Programmieren mit FPGAs) und Hannah Gehrke (Vulkanismus in Italien) und die 11c wurde von Christian Bauer (Quantencomputer) und Florian Stembal (Date Mining) vertreten. Der erste Preis war mit 100€ dotiert und ging an Sophia Wimmer, der zweite mit 50€ an Stella Schindlbeck und den dritten Preis mit 20€ sicherte sich Xaver Wartha. Der Schulleiter Matthias Schmid gratulierte den angehenden Wissenschaftlern und lobte deren Engagement und hervorragende Präsentationen.

D. Seitenglanz

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28. Mai 2024

Fußballer der Jahrgänge 2010/11 belegen im Kreisfinale den zweiten Platz

Beim diesjährigen Kreisfinale im Schulfußball waren die Endplatzierungen für alle drei teilnehmenden Schulen denkbar knapp. An dem Turnier nahmen neben unseren Fußballern noch die Schulmannschaften des Annette-Kolb-Gymnasiums Traunstein und der Staatlichen Realschule Trostberg teil. Da jede Mannschaft im Modus ,,Jeder-gegen-jeden" ein Spiel für sich entscheiden konnte, hatten am Ende alle drei Mannschaften drei Punkt, sodass das Torverhältnis entscheidend war.

Während unsere Jungs das Spiel gegen das Annette-Kolb-Gymnasium mit 3:1 gewinnen konnten, verloren sie gegen die Realschule aus Trostberg mit 3:1. Entscheidend für unsere Jungs war also das Spiel des Annette-Kolb-Gymnasiums gegen die Realschule. Dieses ging mit 2:1 an das Annette-Kolb-Gymnasium, was der Realschule aber reichte, um knapp den Turniersieg zu erringen. Unsere Fußballer belegten den zweiten und die Mannschaft des Annette-Kolb-Gymnasiums den dritten Platz. Als Erstplatzierter konnte sich damit nur die Realschule aus Trostberg für die nächste Runde qualifizieren.  

 Auch wenn das Schulfußballjahr für die Jungs in diesem Schuljahr vorbei ist, hat ihnen der Schulfußballwettbewerb wieder großen Spaß gemacht und sie sind motiviert, im nächsten Schuljahr neu anzugreifen!

StR F. Fleschhut

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28. Mai 2024

Kopfrechenwettbewerb der Klassen 5 und 6

In diesem Jahr fand am JHG zum achten Mal der Kopfrechenwettbewerb in Mathematik für die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufen statt. Dabei brillierten Sebastian Burghartswieser und Razvan Miloiu in ihrer jeweiligen Klassenstufe. Diese beiden setzten sich jeweils in spannenden Ausscheidungsrunden gegen ihre Mitschüler durch und konnten sich am Ende über Buchpreise freuen.

Für den Wettbewerb hatten sich aus jeder Klasse drei Schüler qualifiziert, die in einer ersten, jahrgangsstufeninternen Runde gegeneinander antraten. Die vier sichersten Rechner gelangten in Phase zwei. Hier ging es nun auch um Schnelligkeit. Angefeuert von ihren Mitschülern schafften es Theo Braun (5c) und Sebastian Burghartswieser (5d) bzw. Leon Graß und Razvan Miloiu beide aus der 6a ins Finale. Um die Spannung weiter zu steigern, hatte in dieser letzten Runde eine falsche Antwort einen Punkt für den Gegner zur Folge. In der 5. Jahrgangsstufe kam es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, welches letzten Endes Sebastian für sich entschied. In der 6. Klasse hatte knapp Razvan die Nase vorn und holte den Titel.

Die Fachschaft Mathematik gratuliert allen erfolgreichen Teilnehmern!

StD C. Pfaffenzeller

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28. Mai 2024

So viele Bibeln!

Es ist das meistverkaufte Buch der Welt und so voller Geschichte wie kaum ein anderes Buch: Die Bibel. Die Schülerinnen und Schüler der evangelische Religionsklasse der fünften Jahrgangsstufe waren nach langer und intensiver Beschäftigung mit der Bibel zu wahren Expertinnen und Experten geworden! Dieses Expertenwissen setzen die Schülerinnen und Schüler in einer kleinen Ausstellung um, die von Januar bis Anfang März im Ram 1.00 des JHG zu sehen war – und was da alles zu sehen war! 

Über 60 Bibeln für verschiedenste Altersgruppen, von winzig klein bis ziemlich groß, von hauchdünn bis armdick, van ganz alt (die älteste stammt aus dem Jahr 1871!) bis zu ganz neuen Ausgaben, von farbenfrohen Bildern bis ganz einfachen Druck, von einfacher Sprache über bekannte Übersetzungen wie der Lutherbibel bis zu Fremdsprachen (Russisch, Englisch, Französisch, Altgriechisch…). Die Bibeln stammten aus der Schule oder wurden von der Religionslehrkraft sowie den Schülerinnen und Schülern von zuhause mitgebracht. Ob als gebundenes Buch, Taschenbuch, Bilderbuch, Comic oder Kartenspiel – die Bibel hat ganz viele verschiedene Facetten zu bieten. 

Damit man sich in der großen Anzahl der Bibeln orientieren konnte, füllten die Schülerinnen und Schüler zu jeder Bibel ein kleines Info-Blatt aus. Daneben waren noch Infos zur Geschichte der Bibel oder Tipps zum Finden von Bibelstellen im Ausstellungsraum zu sehen. Für die Besucher der Ausstellung gab es Kreuzworträtsel und kleine Bibelspiele. In den Pausen konnte man immer wieder Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgangsstufen neugierig im Ausstellungsraum sehen und natürlich wurde die Ausstellung von anderen Klassengruppen der Schule besucht. So können die evangelischen Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen auf einen vollen Erfolg zurückblicken.

StR V. Specht

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28. Mai 2024

In italiano, per favore?

Auch dieses Jahr nahmen die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe wieder am Italienaustausch, diesmal mit dem Istituto J. M. Keynes in Castel Maggiore, teil. Nachdem unsere Austauschpartner uns bereits Anfang März eine Woche lang in Deutschland besucht hatten, ging es nun für uns mit unseren begleitenden Lehrkräften Frau Weich und Frau Strasser in die Gemeinde Castel Maggiore, in Bologna, der Hauptstadt der Provinz Emilia Romagna. 

So starteten wir gleich am Montag nach den Ferien mit dem Zug nach Bologna, wo alle herzlich am Bahnhof von ihren Austauschpartnern und deren Familien empfangen und begrüßt wurden. Den restlichen Nachmittag und Abend verbrachten wir damit, uns bei unseren Gastfamilien einzuleben und den ersten Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Am Dienstag Vormittag besuchten wir die Schüler und Schülerinnen des Istituto Keynes im Unterricht, unter anderem in Fächern wie Informatik, Englisch und Naturwissenschaften. Gleich im Anschluss daran, empfing uns die Bürgermeisterin von Castel Maggiore, Belinda Gottardi, die uns von ihrer Arbeit und der Geschichte der Gemeinde erzählte. Am Nachmittag trafen wir uns alle in Bologna zu einer Stadtführung, bei der unter anderem Sehenswürdigkeiten wie die Piazza Maggiore, der Palazzo Re Enzo, die Basilica San Petronio, der Palazzo dell’Archiginnasio sowie der Palazzo d’Accursio besichtigt wurden. Am Abend luden uns die Italiener als gelungenen Abschluss des Tages zu einem Drei-Gänge-Menü ins Restaurant ein.  

Am Mittwoch begleiteten wir unsere italienischen Partner wieder in die Schule und durften noch einmal am Unterricht teilnehmen. Gleich danach hatten wir ein Treffen mit den Seniorinnen des Centro Sociale Pertini, die gemeinsam mit uns Tortellini und Tagliatelle zubereiteten. Wir durften beim Kneten und Ausrollen des Teigs zuschauen und uns natürlich auch selber im Formen der Nudeln versuchen. Zum Schluss war uns die Pasta sehr gut gelungen und wurde gleich zum Mittagessen verspeist. Am Nachmittag fuhren wir mit Frau Weich und Frau Strasser wieder nach Bologna, um dort ein wenig zu shoppen und Eis zu essen. Nach unserer Rückkehr nach Castel Maggiore besuchten wir gemeinsam mit den Italienern einen Workshop der schwedischen Autorin Hannah Arnesen in der örtlichen Bibliothek. Die Autorin der Graphic Novel „Stardust“ präsentierte uns ihr Buch, das mit ihren eigenen wunderschönen, lebendigen Illustrationen und kurzen Texten Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Bedrohung des Klimawandels näherbringen soll. Nach dieser Vorstellung sollten wir selbst aktiv werden und Fragen zum Thema Klimawandel und Zukunft in schriftlicher oder graphischer Form beantworten. Den restlichen Abend hatten wir wieder mit unseren Gastfamilien zur freien Verfügung.  

Am Donnerstag fuhren wir mit Frau Strasser und Frau Weich mit dem Zug nach Florenz in die Toskana. Bei einem Stadtrundgang erzählte uns Frau Weich einiges Wissenswertes über die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel den Dom von Florenz, Santa Croce, den Palazzo Vecchio auf der Piazza della Signoria und die Ponte Vecchio. Nachdem wir vom Piazzale Michelangelo die wunderschöne Aussicht auf Florenz genossen hatten, erkundeten wir in Kleingruppen selbst die Stadt, besuchten unter anderem die Uffizien und die unzähligen kleinen Gassen mit ihren zahlreichen kulinarischen Angeboten. 

Am Freitag fuhren wir gemeinsam mit den Italienern nach Rimini. Unsere Austauschschüler hatten zu den dortigen Sehenswürdigkeiten kleine Präsentationen vorbereitet, zeigten uns den Augustusbogen, die Burg Sismondo, die Tiberiusbrücke, die Piazza Cavour, den alten Fischmarkt und die Ausgrabungsstätte Domus del Chirurgo. Das Highlight war ein Strandbesuch, bei dem eine Abkühlung im (wenn auch noch etwas kalten) Mittelmeer nicht fehlen durfte.  

An unserem letzten Tag machten wir gemeinsam einen Ausflug zur etwas außerhalb von Bologna gelegenen Kirche San Luca, einem wichtigen Pilgerort der Region und Wahrzeichen von Bologna. Nach dem anstrengenden Aufstieg über mehrere hundert Treppenstufen konnten wir die beeindruckende Kirche sowie die wunderschöne Natur Norditaliens bewundern. Wir setzten unsere Wanderung fort zu einem Aussichtspunkt auf einem weiteren Berg, von wo aus wir Bologna und die tolle Aussicht über die grünen Felder und Wälder der Emilia Romagna genossen. Selbstverständlich verbrachten wir auch unseren letzten Abend gemeinsam, bevor wir am Sonntag schweren Herzens und unter vielen Tränen die Rückreise nach Deutschland antreten mussten.  

Wir konnten insgesamt zwei intensive und unvergessliche Wochen mit vielen Erlebnissen und Ausflügen zusammen verbringen und hoffen auf ein Wiedersehen in den nächsten Ferien.  

Stella Schindlbeck (11a)

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28. Mai 2024

Beeren für alle

Mit Spaten, Schubkarren und viel Engagement haben die Schülerinnen und Schüler der Forscherklassen und der 9B dafür gesorgt, dass am JHG zwischen Apfelbäumen zukünftig auch Blaubeeren und Johannesbeeren wachsen. Viel Körperkraft war notwendig, um die Grasnarbe abzutragen, Löcher für die Sträucher zu graben und Säcke mit Erde zu schleppen. 

Auch an Schuhen und Kleidung hinterließ die Gartenarbeit ihre Spuren. Den Einsatz der Schülerinnen und Schüler sollen nun frische Beeren belohnen, die hoffentlich bald geerntet werden können. Johannisbeeren und Blaubeeren sind nicht nur köstlich, sondern auch wahre Vitaminbomben. Aber nicht nur für uns Menschen sind die Beerensträucher ein Genuss, sondern auch für Bienen, die durch die Blüten angelockt werden. 

StRin M. Bräuning

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28. Mai 2024

Der Erde eine Zukunft geben – Preisverleihung des Jugend Creativ Wettbewerbs am JHG

Aufgeregt erwarten die Schülerinnen und Schüler in der prall gefüllten Aula des JHG den Auftritt von Olga Petruschkina, Koordinatorin des bekannten Raiffeisen-Kunstwettbewerbs für Schulen. Dieses Jahr hat sie gleich fünf attraktive Preise für die jeweiligen Klassenbesten im Gepäck. Unter dem Motto „Der Erde eine Zukunft geben“ reichte das JHG traditionell wieder zahlreiche Kunstwerke ein, die von insgesamt zwölf Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 11 im Kunstunterricht von Theresia Seitz und Constanze Penninger angefertigt wurden.

In unterschiedlichsten Techniken hatten sich die Teilnehmer Gedanken dazu gemacht, was Nachhaltigkeit eigentlich bedeutet und wie sich diese visualisieren lässt. Den Planeten so zu behandeln, dass auch Pflanzen, Tieren und unseren Folgegenerationen eine Chance auf ein gesundes Leben gewährleistet werden kann – darin sind sich alle einig.

Diana Engelmann beispielsweise baute das Modell einer Ökostadt, während Viktoria Huber aus verschiedenen Kartonagen, Plastik und Mischtechnik den Globus formte, der in einer schützenden Hand gewogen wird. Ferdinand Hangl löste die Aufgabe typografisch: In großen Lettern zeigt seine hochformatige Zeichnung die Aufforderung „Zero Waste“ – umrankt von dschungelartigen Gewächsen und exotischen Tieren. Jakob Magg packt in seinem Bild die Motive der Energiewende in die Form einer großen Glühbirne. Immer wieder taucht der Schutz der Meere als Bildmotiv auf – die Bilder von Plastikmüll und die Folgen von Mikroplastik haben sich offenbar schon in den Köpfen der Kinder eingebrannt.

Tolle bildnerische Arbeiten sind das eine, sie regen zum Nachdenken an und schärfen die Wahrnehmung. Das andere, umso wichtigere jedoch, ist umweltbewusstes Handeln. 

Es bleibt an den Menschen, dafür Sorge zu tragen.

StRin C. Penninger

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28. Mai 2024

Planspiel „Der Landtag sind wir!“ am JHG

Im Unterricht hatten wir das Thema „Wahlen“ und „Landtag“ bereits theoretisch besprochen. Jetzt kam die Praxis an die Reihe. Am Freitag, den 15.03. fand für die 10. Jahrgangstufe das Planspiel „Der Landtag sind wir!“ statt. Dafür kamen sowohl drei Teamer von der LMU München, die von deren Centrum für angewandte Politikforschung zu uns geschickt wurden, als auch je ein Mitglied des Landtags aus den Parteien CSU, AfD, Freie Wähler und B‘90/DIE GRÜNEN zu Besuch.

Zu Beginn wurde uns der grobe Ablauf einer Landtagssitzung erklärt. Und nun kamen wir ins Spiel:  Jeder Schülerin und jedem Schüler wurde eine farbige Mappe mit Informationen zum Gesetzentwurf und der eigenen Rolle gegeben.  Die Farben der Mappen kennzeichneten die vier Fraktionen, in denen wir dann das Gesetz besprechen sollten. 

Darauf folgte die erste Vollversammlung, in der die Gesetzesvorlage angenommen wurde und wir wurden in verschiedene Ausschüsse eingeteilt. Hier hatten wir die Möglichkeit, uns fraktionsübergreifend auszutauschen und uns wurde schnell klar, wie schwierig es war einen Kompromiss zu finden, mit dem jeder einverstanden war.

Nach einem letzten Treffen in unserer Fraktion, bei dem wir ebenfalls eine kurze Rede ausformulieren konnten, folgte die Schlussversammlung mit einer abschließenden Abstimmung. Unser fertig bearbeitetes Gesetz war also durchgesetzt und wir waren alle sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. 

Es folgte die zweite Phase des Projekts, der Austausch mit den Landtagsabgeordneten.

Da wir in den Fraktionen bereits Fragen für die Mitgliede des Landtags gesammelt hatten, waren wir sehr gespannt auf deren Antworten: Konrad Baur (CSU), Dr. Martin Brunnhuber (FW), Andreas Winhart (AfD) und Julia Post (B‘90/DIE GRÜNEN) nahmen sich dafür Zeit und gaben uns sehr ausfürlich Auskunft über ihren Alltag als Politikerin und Politiker, wie sie zu ihrer Berufsentscheidung kamen und vieles mehr. Außerdem blieben sie nach dieser Fragezeit noch kurz, um individuelle Fragen direkt zu beantworten.

Wir waren alle extrem froh die Möglichkeit gehabt zu haben, mehr über den Ablauf im bayerischen Landtag zu erfahren und sogar selbst mit Berufspolitikern gesprochen zu haben. 

Sarah Müller (10a)

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28. Mai 2024

Gemeinsamer Ostersnack

Für den letzten Schultag vor den Ferien hatte die SMV mit der Partnerklasse 6/7 und den vier 5. Klassen einen gemeinsamen Ostersnack organisiert, zu dem auch die Schulleitungen begrüßt werden konnten: Herr Schmid für das JHG, Frau Berger-Rinner und Herr Eck für das Wilhelm-Löhe-Förderzentrum Traunreut.

Für das Osterbuffet brachten die 5. Klassen geschnittenes Obst und Gemüsesticks mit, die in allerlei Dips getunkt werden konnten. Die Partnerklasse hatte mit ihrer Lehrerin Frau Gassner für alle Schülerinnen und Schüler Eier gefärbt, diese mit Namensschildchen versehen und vegane Häschen gebacken. Je zwei Mitglieder der SMV führten je eine 5. Klasse und die Partnerklasse durch das Programm, das sie für die gemeinsame Osterstunde vorbereitet hatten.

Gestartet wurde mit einer oder mit mehreren Runden Osterbingo, wobei in Teams von zwei oder drei Schülerinnen und Schülern gespielt wurde. Nach der Preisverleihung für die Siegermannschaften wurde das Buffet eröffnet. Das leckere Ostergebäck erhielt viel Lob, aber alle bedienten sich auch fleißig an den Obst- und Gemüsetellern. Vor Ende der Stunde begaben sich alle Schülerinnen und Schüler bei bestem Wetter noch in den Pausenhof zur Suche nach den Schokoladenhasen aus fairem Handel, die die SMV zuvor dort versteckt hatte.

Auf die Osterferien war jeder dank dieser gelungenen gemeinsamen Aktion gut eingestimmt!

OStRin Christina Falter

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28. Mai 2024

Jugendliche Detektive, eine zauberhafte Schule und wagemutige Helden beim Lesewettbewerb Englisch

Sechs Schülerinnen und Schüler der 6a und 6b hatten sich im Vorfeld in ihren Klassen für die Endrunde des Lesewettbewerbs Englisch am Johannes-Heidenhain-Gymnasium qualifiziert. Kurz vor den Osterferien durften sie nun ihren selbst gewählten Text und einen unbekannten Textausschnitt aus Mark Twains Jugendbuchklassiker „Tom Swayer“ vor der versammelten 6. Jahrgangsstufe und einer Jury aus ausgewählten Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen vortragen.

Bei den selbst ausgesuchten Texten war die Harry Potter-Reihe und Detektivgeschichten wie „Where is Bonny“ oder „Die drei ??? – Ghost Village“ sehr beliebt. Dementsprechend waren die flüssig vorgetragenen Textausschnitte sehr spannend und teilweise etwas gruselig, was aber sehr gut bei den Mitschülerinnen und Mitschülern ankam. Aber auch Literaturklassiker wie Jonathan Swifts „Gulliver’s Travels“ und eine Adaption der tragischen Geschichte der Titanic fanden Anklang. 

In der zweiten Runde mussten die Kandidatinnen und Kandidaten einen Ausschnitt aus Mark Twains Klassiker „Tom Swayer“ vortragen. Auch dieser anspruchsvolle und mitreißende Textauszug über Tom und seinen Freund Huckleberry Finn, die unter anderem einen heimtückischen Mord beobachten, wurde, unterstützt durch zahlreiche Illustrationen für die Zuhörer, von allen überzeugend vorgelesen.

Am Ende fiel es der Jury jedoch nicht schwer, einen Gewinner zu ermitteln, denn durch ihren lebendigen und fast fehlerfreien Vortrag beider Texte konnte Korina Dizdarevic (6b) alle Anwesenden restlos überzeugen. Mit einer engagierten Leistung konnten auch Hannah Leonhardt (6a) und Maria Stathi (beide 6b) begeistern und belegten die Plätze 2 und 3. Die Fachschaft Englisch gratuliert sehr herzlich. 

OStR H.-J. Schmid

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