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Tel: 08669 2405 Mail: sekretariat@jhg-traunreut.de

 
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04. August 2025

Französisches Sprachzertifikat DELF B1 erfolgreich abgelegt

Das Johannes-Heidenhain-Gymnasium hat erneut seine Tradition als DELF-Prüfungszentrum unter Beweis gestellt. In diesem Jahr haben 16 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe erfolgreich das internationale Sprachzertifikat DELF B1 Französisch abgelegt.

Das DELF (Diplôme d´Études en Langue Française) ist eine hervorragende Gelegenheit, aus der Schule etwas fürs Leben mitzunehmen. Die Teilnehmer erwerben auf dem Höhepunkt ihrer französischen Sprachkompetenz ein weltweit anerkanntes, staatliches Diplom auf dem Niveau B1 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Dieses Diplom stellt bei Bewerbungen für Studium und Beruf im In- und Ausland eine wertvolle zusätzliche Qualifikation dar.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit viel Engagement und großem Fleiß auf die DELF-Prüfung vorbereitet. Diese besteht aus einem mündlichen und einem schriftlichen Teil, wobei insgesamt vier Sprachkompetenzen – Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen – geprüft werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und spiegeln die Fortschritte der Schüler in der französischen Sprache wider. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihrem Erfolg!

Das Johannes-Heidenhain-Gymnasium setzt weiterhin auf die Förderung der französischen Sprache und wird auch im kommenden Schuljahr die DELF-Prüfung anbieten. Damit bleibt die Schule ein wichtiger Ort für die Entwicklung sprachlicher Kompetenzen und interkultureller Fähigkeiten.

StDin B. Schwarz

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04. August 2025

Q12-Wandertag an der LMU und in der Pinakothek der Moderne

Am zweiten Wandertag des Schuljahres 2024/25 machten sich die Schülerinnen und Schüler der Q12 auf nach München, um sich an der Ludwig-Maximilians-Universität einen Eindruck davon zu verschaffen, wie der – nicht mehr allzu weit entfernte - Weg ins Studium aussehen könnte. In einer Mischung aus Vortrag und Mitmach-Quiz wurde ein informativer Einblick über Fakultäten, Studiengänge und Zulassungsbeschränkungen gegeben. Aber auch praktische Tipps fürs Studentenleben, wie Wohnen, finanzielle Zuschüsse oder Freizeitangebote wurden angerissen. 

Wie studiert man eigentlich Kunst? Darüber informierten die Kunstlehrerinnen kurz vor dem klassizistischen Hauptgebäude der Akademie der Bildenden Künste, bevor es weiter zum dekonstruktivistischen Erweiterungsbau des Architekturbüros Coop Himmelb(l)au ging. 

Nach einer Stärkung in den zahlreichen Studentencafés ging es in Münchens „Kathedrale der Kunst“, der Pinakothek der Moderne. Unter dem Thema „Menschenbild“ erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch die Sammlung. Abschließend blieb noch Zeit, das Museum auf eigene Faust zu erkunden.

StRin C. Penninger

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30. Juli 2025

Sportlich, künstlerisch, kulinarisch - Gesundheit vielfältig erleben

Die diesjährigen Projekttage standen unter dem Thema „Gesundheit“, das zu vielen kreativen Workshopideen anregte. 

Stark vertreten waren sportbezogene Workshops wie Yoga, Tanzen, American Football und Neuroathletik. Im Workshop „Spaß. Yoga. Achtsamkeit.“ beispielsweise erlebten die Schülerinnen gemeinsam mit Yogalehrerin Anna Sophie Kreisel spielerisch Yoga, Meditation und Achtsamkeit. Dabei stärkten sie durch Übungen, Ich-Botschaften und Gruppenaustausch ihr Selbstbewusstsein und ihre Wahrnehmung für positive Eigenschaften. 

Das Projekt „Tanz dich Gesund“ übernahmen die Schülerinnen Valeria Jazenko (8. Klasse) und Melina Mileschko (10. Klasse) und vermittelten ihre Leidenschaft fürs Tanzen. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Frau Angerer studierten sie einen Flashmob für das Sommerfest ein und boten anschließend zwei Choreografien zum Einüben an. 

Der Karatelehrer Richard Schalch (6. Dan) brachte den Mädchen effektive Techniken zur Selbstverteidigung bei. Sie lernten wichtige Handgriffe, Blocktechniken und die schützende „Turtle“-Position kennen sowie das gezielte Schützen vitaler Körperbereiche. 

Aber Gesundheit spielt nicht nur beim Sport eine wichtige Rolle, sondern auch in der Kunst. So lag z.B. der Fokus des Theater-Workshops auf Improvisationsübungen zur Interpretation der vier Jahreszeiten. Im Projekt „Gehirntraining mit Schach“ spielten die Schüler unter Anleitung von Herrn Gärtner selbstständig Partien nach der Chess-960-Methode, bei der die Startaufstellung ausgelost wird. Zusätzlich lernten sie fortgeschrittene Spielzüge und Strategien kennen und setzten diese praktisch um.

Um den Essensaspekt kümmerte sich u.a. das Projekt „Sportlerküche“. Die Kinder fanden gesunde Alternativen für ungesunde Nahrungsmittel und stellten selber Energy Balls und Power-Riegel her. 

Für den Spaß- und Spielaspekt gab es das Projekt „Gaming aber gesund“, das sich hauptsächlich mit der Frage beschäftigte, wie man das Spielen ein wenig gesünder gestalten kann. Dort bereiteten die Schülerinnen und Schüler auch einen Rocket League Wettbewerb vor, dessen Finale am Tag 3 der Projekttage stattfinden wird. Außerdem wurden Werbespots mit verschiedenen Informationen zur Gesundheit vom Zocken (z.B. richtige Körperhaltung, Gaming Snacks) designed, die bei dem erwähnten Rocket League Finale gezeigt werden sollen. 

Weitere Informationen zu den Projekten sind auf der Seite unserer Schülerzeitung JOpinion zu finden. 

Die Projekttage des JHG waren wie jedes Jahr ein erfolgreiches und bereicherndes Erlebnis und rundeten das Schuljahr 2025 gelungen ab. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und externen Partner, die uns mit großem Engagement zur Seite standen. 

Finja Costa, Marie Hollmann, Lysanne Hörl, Alina Legka, Lena Pfaffenzeller, Magdalena Pscherer, Stella Schindlbeck

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29. Juli 2025

Ein Stück buddhistisches Japan mitten in Bayern – Besuch der 11. Klassen im Zen-Zentrum Eisenbuch

Freundlich wurden die 11. Klassen mit den beiden begleitenden Lehrkräften Frau Krieber und Herrn Specht von Manfred und Evelyn im Zen-Zentrum Eisenbuch, einem buddhistischen Kloster, empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung teilten die Schülerinnen und Schüler sich in zwei Gruppen auf, um durch die Anlage des Klosters geführt zu werden. Insgesamt gab es drei verschiedene Programmpunkte:

Die Gartenführung bei traumhaften Wetter war für viele Schülerinnen und Schüler ein Highlight der Exkursion. Zu sehen war der Kiesberg, der ein Abbild des Kosmos darstellt, wie später nochmal erläutert wurde. Augenfällig waren auch die Pagoden, welche ein ungewöhnliches Element in Bayern darstellen. Auch der Steingarten, der das Leben und Wirken Buddhas symbolisiert, ist eher selten in der Region zu finden. Auf großes Interesse stießen die kleinen Trampoline, die auf dem Gelände zu finden waren. Auf die Nachfrage, wozu diese genutzt werden, erhielt der Schüler die überraschende Antwort: „Zum Lockern!“ Warum? Nun, in Eisenbuch wird manchmal zehnmal am Tag für ca. 45 Minuten meditiert. Danach muss man sich mal etwas lockern. Diese Information war ebenso verwundernd, wie die Aufstehzeit im Kloster. Der Tag beginnt nämlich bereits zwischen drei und fünf Uhr in der Früh. Besonders schön neben dem Ausblick und dem Wetter ist der 200 Millionen Jahre alte Stein, der eigentlich versteinertes Holz ist. Bei strahlendem Sonnenschein mit einer angenehmen Brise genossen alle den Garten und ließen sich bereitwillig Symbole und Architektur erklären.

Ein anderes Highlight war die Teezeremonie in der Buddhahalle. Die Schülerinnen und Schüler nahmen Tee auf eine andere Art zu sich als vielleicht beim Frühstück oder Sonntagscafe. Mit jeweils einer Verbeugung werden erst die Teetassen, dann der Tee und abschließend ein Keks in Empfang genommen. Das bewusste und gemeinsame Einnehmen schafft Dankbarkeit für das eigene Leben und die Menschen um einen herum.  

Daneben nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer buddhistischen Zen-Meditation im Zendo, dem Meditationsraum, teil. Beim Meditieren ist es gar nicht so einfach die Augen aufzuhalten oder im Sitz zu bleiben. Insgesamt gibt es doch viel mehr Regeln zu beachten als man meinen könnte.

Schockierend war für die Schülerinnen und Schüler, dass es keine mobilen Daten auf dem Gelände gab und nur für eine Stunde W-LAN am Tag. Dies dient natürlich dazu Abstand zu gewinnen. 

Zum Abschluss führten alle gemeinsam ein Gespräch mit dem Gründer und Abt des Klosters Roshi. Er gab bereitwillig und auf gewitzte Weise Auskunft auf alle ihm gestellten Fragen. Insgesamt war es interessant zu erfahren, wie andere Menschen ihre Religion praktizieren.

Vielen herzlichen Dank an Roshi, Manfred und Evelyn. Wir freuen uns darauf, euch wieder am JHG begrüßen zu dürfen oder selbst in Eisenbuch vorbeizuschauen.

StRefin L. Krieber, StR V. Specht

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29. Juli 2025

Schüler bringen in Teamarbeit Romeo und Julia auf die Bühne

20 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe hatten es sich im Rahmen der Projekt-Seminare zur beruflichen Orientierung zu Beginn des Schuljahres zum Ziel gesetzt, Shakespeare auf die Bühne zu bringen. Dreizehn davon hatten sich für die Gestaltung des Bühnenbildes gemeldet, nur sieben davon hatten sich dafür entschieden, Theaterluft zu schnuppern. Ab dem Halbjahr musste die Theatergruppe dann ohne den einzigen männlichen Schauspieler auskommen – er blieb dem Projekt jedoch treu und unterstützte es bis zum Schluss engagiert hinter den Kulissen.

Zum ersten Mal arbeiteten somit zwei P-Seminare zusammen: das P-Seminar Kunst unter Leitung von Theresia Seitz und das P-Seminar Englisch unter Leitung von Christina Falter. Gemeinsam wählte die Gruppe die Tragödie Romeo und Julia aus, um zeitlose und zutiefst menschliche Themen wie Liebe, Freundschaft, Hass, Gewalt oder den Generationenkonflikt in Szene zu setzen. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht die Liebe zwischen den Kindern zweier verfeindeter Familien. Leider erfüllt sich am Ende die Hoffnung von Bruder Lorenzo, „(...) dass dieser Bund zu großem Glück sich wendet, und euer Häuser Groll durch ihn in Freundschaft endet‘, nicht. Stattdessen nimmt das Schicksal- ausgelöst durch einen Brief, der seinen Empfänger nicht erreicht -seinen unaufhaltsamen Lauf...

Da es zeitlich unmöglich war, das ganze Stück zu zeigen, entschied man sich für die Inszenierung einzelner Szenen, deren Handlung durch die Ausführungen einer Erzählerin und durch Standbilder verknüpft wurde. Es sollten einige Szenen auf Englisch und einige auf Deutsch gezeigt werden. Bis Weihnachten trafen sich beide Seminare in gemeinsamen Sitzungen. Vier Gruppen, jede davon zusammengesetzt aus Mitgliedern beider Seminare, wählten jeweils ein oder zwei Szenen zur Bearbeitung. Sodann machte sich jede Gruppe daran, ihre Vorstellungen vom Text und vom passenden Bühnenbild in groben Zügen aufeinander abzustimmen. Nach Weihnachten arbeiteten die Seminare, abgesehen von kurzen Absprachen, getrennt voneinander, um sich dann in den letzten zwei Wochen gemeinsam – begleitet vom Know-How des Technikteams - an die Probenarbeit auf der Bühne zu machen. Vor Beginn der Proben musste man sich jedoch zuerst auf die Suche nach weiteren Schauspielern machen, da eine Inszenierung des Stückes mit sechs Schauspielerinnen kaum möglich war. Glücklicherweise waren einige Mitglieder des Kunstseminares bereit dazu, kleinere Rollen zu übernehmen. Auch in den parallel stattfinden Seminaren Religion und Biologie fanden sich Mitstreiter, die sich über ihr eigenes Seminar hinaus engagieren wollten, unter anderem auch für die musikalische Gestaltung einiger Szenen. Zudem erklärten sich Schüler aus der 12. Klasse und ein Lehrer dazu bereit, das Projekt zu unterstützen und Rollen zu übernehmen. Insgesamt standen 17 Schauspieler auf der Bühne, die 20 Rollen darstellten. 

Die Teilnehmerinnen des P-Seminars Englisch durchliefen zahlreiche Phasen einer Theaterproduktion: die Auseinandersetzung mit dem historischen und kulturellen Kontext der Shakespeare-Zeit (insbesondere mit Politik, Religion, Weltbild sowie dem elisabethanischen Theater) in Form von Referaten, die Auswahl eines Stückes bzw. einzelner Szenen, die Konzeption und Bearbeitung eines Theatermanuskripts, die Rollenverteilung, das Einstudieren und Arbeiten an einer Rolle, die Proben- und Regiearbeit, die Kostümauswahl, die Planung von Licht- und Toneffekten, die Entwicklung von Vorschlägen für Bühnenbilder, das Design von Einladungen und Postern. Auch die Sponsoren-Akquise lernten die Seminarteilnehmerinnen kennen. Mit großzügiger Unterstützung der Sponsoren – der Fima Linde GmbH Tacherting, der BASF Trostberg, der Fahrschule Gorzel, der Schlossbrauerei Stein, des Traunmed Sport- und Rehazentrums sowie des Autohauses Schlögl - konnten Materialien, Kostüme und Workshops finanziert werden. Schließlich war dank der Sponsoren während der letzten Proben auch für Erfrischungen gesorgt. 

Das P-Seminar Kunst war in mehrere Phasen der Theaterproduktion eingebunden, konzentrierte sich jedoch insbesondere auf die Gestaltung der Kulissen für Szenen auf den Straßen Veronas und in Julias Zimmer. Auch mussten umsetzbare Lösungen für die Balkonszene und die Gruft, in der Julia aufgebahrt wurde, gefunden werden. Ebenso war der Entwurf eines Inspizienzbuches nötig, in dem alle Abläufe während der Vorstellung, z.B. Umbauten sowie Auf- und Abgänge, festgehalten wurden.

In Kooperation mit dem externen Partner, dem Salzburger Landestheater, lernten die Seminare bei einer Führung den professionellen Theaterbetrieb mit Maskenbildnerei, Unterbühne, Schnürboden und Kostümabteilung kennen. Sie bekamen außerdem einen Einblick in verschiedene Berufe am Theater. In zwei Workshops mit der Theaterpädagogin Christiane Silberhumer erhielt die Gruppe eine praktische Einführung in Schauspielgrundlagen und den Bühnenkampf. Ergänzend führten die Theaterspielerinnen selbstständig Theaterübungen durch, mit denen sie sich gezielt auf das Spiel auf der Bühne vorbereiteten.

Die gemeinsame Erarbeitung von Szenen aus „Romeo und Julia“ stellte hohe Anforderungen an Problemlösefähigkeit, Organisation, Teamgeist und  Kommunikationsfähigkeit. Ebenso war ein hohes Maß an Kreativität und Flexibilität nötig. Nur durch das Zusammenspiel dieser Kompetenzen gelang es, die Szenen wirkungsvoll auf die Bühne zu bringen.

Dabei verlangte die Arbeit in einer so großen Gruppe viel Abstimmung – Rücksichtnahme, Kompromisse, sich durchsetzen und sich zurücknehmen –, ohne dabei das gemeinsame Ziel aus den Augen zu verlieren. Alle Beteiligten durchlebten dabei Höhen und Tiefen: Momente des Unmuts und scheinbare Sackgassen, aber auch kreative Impulse und neu entdeckte Wege. Am Ende wurde all das belohnt durch das erhebende Gefühl, gemeinsam auf der Bühne zu stehen, als Team eine Geschichte erzählt und das Publikum berührt zu haben.

StDin Christina Falter

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29. Juli 2025

America at a Crossroads: Haywood Rankin on the State of the Nation and the World

On July 16th former US diplomat Haywood Rankin along with his wife Sabine Schmid-Rankin from North Carolina made his annual visit to the JHG.

The students came well-prepared with pressing questions on current US politics under Trump and broader global challenges. The topics ranged from Iran to China to immigration, democracy, and youth engagement. Rankin’s message is clear: the US is facing international dysfunction and shifting global power balances.

He began with US-Iran relations, describing them as complicated and deeply rooted in history. Trump’s attempt to halter Iran’s nuclear ambitions, which resulted in a US military strike, left most Americans unbothered.

Turning to global dynamics, Rankin dismissed the likelihood of a third world war, citing nuclear deterrence. However, he warned of China’s steady rise as a global competitor – especially in science, technology and military – and stressed the importance of US investment in innovation to keep pace.

Rankin personally criticized the state of immigration policy, calling it chaotic and politically mishandled. He argued that the US economy depends on immigrants and without clear rules and serious integration efforts, the system would remain broken.

He also addressed growing concerns about the strength of America’s democracy. He pointed to institutional erosion under Trump and warned that political polarization, environmental neglect and anti-science rhetoric are weakening America’s democratic foundations.

Finally, he highlighted the shifting role of young voters and the influence of social media. He noted that younger generations are no longer a guaranteed progressive bloc and expressed concern about how algorithm-driven content is replacing credible journalism in shaping public opinion.

All in all, Rankin’s talk was a sober reminder that while America is not in a free fall, it is drifting – and the direction it takes next will be more important than ever.

Stella Schindlbeck (Q12)

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28. Juli 2025

Neues Schulradio erhält Auszeichnung

Der erste Beitrag des neu gegründeten Schulradios am JHG wurde beim Schulradioprojekt TurnOn des Bayerischen Rundfunks als einer der besten zwölf von über 80 Einsendungen ausgezeichnet.

Bereits am Ende des vergangenen Schuljahres wurde das JHG für die Teilnahme am renommierten Projekt ausgewählt. Im neuen Schuljahr startete daraufhin der Wahlkurs „Schulradio“. Drei Schüler des JHG sowie Schüler der Partnerklasse 7/8 bildeten das erste Radioteam. Ziel war es, gemeinsam mit Unterstützung des BR die Grundlagen für ein dauerhaftes Schulradio zu schaffen – und zugleich einen eigenen Radiobeitrag zu produzieren.

Nach einem zweitägigen Workshop beim BR in München erhielt jede teilnehmende Schule einen Coach an die Seite gestellt, der das Team mit bis zu zwölf Stunden Unterstützung begleitete. Für das JHG übernahm diese Rolle Gabriel Wirth aus der Redaktion Wirtschaft und Soziales. Im Januar kam er zu einem spannenden Workshop nach Traunreut und stand dem Team auch im weiteren Verlauf per E-Mail mit wertvollen Tipps und Ratschlägen zur Seite.

Für ihren ersten Beitrag wählte das JHG-Team das Thema „Partnerklassen am JHG“. Über viele Wochen hinweg wurden mit Hilfe der Partnerklasse Hintergrundinfos zusammengetragen, Ideen gesammelt und diskutiert. Da nur eines der Teammitglieder über Vorkenntnisse im Bereich Radio verfügte, waren viel Engagement und Ausdauer gefragt. Schritt für Schritt entstand ein sendefähiges Konzept. Dann erst konnten Interviews organisiert, Aufnahmen gemacht und später geschnitten werden.

Ab dem Halbjahr musste das Team leider auf eine Mitwirkende verzichten, da sie erfolgreich am Wettbewerb Jugend forscht teilgenommen hatte und sich fortan darauf konzentrieren musste. Die technische Umsetzung des Beitrags – darunter Schnitt und Bearbeitung – konnte dank der Vorkenntnisse von Christopher Link (10. Jahrgangsstufe) professionell gemeistert werden. Gemeinsam mit Miriam Falge (6. Jahrgangsstufe) verfasste er auch den Moderationstext, der von beiden eingesprochen wurde.

Ende Mai reichte das Team seine fünfminütige Sendung beim BR ein. Einige Wochen später fand in den BR-Studios in München-Freimann die Abschlussveranstaltung statt. Dabei wurden die drei besten Beiträge sowie der „Beste Newcomer“ ausgezeichnet – acht weitere Teams erhielten eine „lobende Erwähnung“.

Zunächst hieß es, eine Schule aus „Traunstein“ werde für einen Beitrag über Partnerklassen geehrt – doch dann korrigierte sich die Moderatorin: Die Auszeichnung ging tatsächlich an das JHG in Traunreut! Gelobt wurde insbesondere der „musikalische Einstieg, der die Zuhörer sofort abhole“, sowie der natürlich wirkende Moderationstext im Dialogformat. Auch das Thema – das Miteinander von Regel- und Partnerklassen – sei eindrucksvoll umgesetzt worden und liefere eine „echte Inspiration“, so die Jury.

Das JHG-Schulradio hofft nun, im kommenden Schuljahr weitere engagierte Schüler für den Wahlkurs gewinnen zu können – denn die nächsten Projekte warten bereits. 

StDin Christina Falter

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28. Juli 2025

Mit Kopfhörern durch die Geschichte – Eine historische Entdeckungstour durch München

Trotz grauen Himmels und Regens machten sich die Klassen der 9. Jahrgangsstufe gemeinsam mit ihren Begleitlehrkräften Frau Hollmann, Frau Hintermayr, Herr Siegmund und Frau Krieber auf den Weg nach München, um sich auf eine besondere historische Entdeckungstour zu begeben: Ziel war es, die Spuren Adolf Hitlers in der bayerischen Landeshauptstadt sichtbar und erfahrbar zu machen.

Gespannt machte sich die Gruppe mit dem Zug auf den Weg nach München, wo sie von Frau Hollmann durch eine eindrucksvolle Audiotour zu historischen Schauplätzen der Stadt geführt wurde. Bereits der erste Programmpunkt, ein Besuch an der Feldherrenhalle, sorgte für nachdenkliche Gesichter. Dort wurde deutlich, wie stark bestimmte Orte in München mit der Geschichte des Nationalsozialismus verknüpft sind. Weiter ging es zum Königsplatz – ein Platz, der zur Zeit des NS-Regimes eine zentrale Rolle spielte und dessen Bedeutung im Stadtbild heute nur noch aufmerksamen Beobachterinnen und Beobachtern auffällt.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der Hochschule für Musik und Theater München. Dort führte der Musikhistoriker Dr. Tobias Reichard die Gruppe durch das Gebäude und zeigte unter anderem das frühere Arbeitszimmer Hitlers, welches bei vielen einen bleibenden Eindruck hinterließ. Nicht nur der historische Hintergrund, sondern auch die beeindruckende Architektur des Gebäudes wurde von den Jugendlichen aufmerksam wahrgenommen.

Einige Schülerinnen und Schüler nutzten im Anschluss die Möglichkeit, die Gedenkstätte der Weißen Rose an der LMU mit den Lehrkräften zu besuchen – ein Ort des stillen Erinnerns und ein eindrucksvolles Beispiel für zivilen Widerstand im Nationalsozialismus.

Nach einem intensiven Vormittag blieb danach noch etwas Freizeit für ein gemeinsames Mittagessen und einen Bummel durch die Stadt, bevor es schließlich mit vielen Eindrücken im Gepäck wieder zurück nach Hause ging.

StRefin L. Krieber 

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27. Juli 2025

So ein Müll! – oder eher: so viel Müll!

500 Kilogramm… fünfhundert Kilogramm! – so viel Müll produziert ein deutscher Einwohner im Jahr. Leicht kann man sich ausrechnen, wie viel Müll dann wohl in einem Haushalt anfällt. Doch Zahlen bleiben häufig abstrakt. Dies wollten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen in Evangelischer Religion des JHG ändern. Sie haben sich in den letzten Wochen intensiv mit der Frage nach Frieden und Gerechtigkeit in der einen Welt auseinandergesetzt und sich dafür entschieden eine kleine Ausstellung zum Thema „Müll“ und „Papierverbrauch“ zu gestalten.

Um zu veranschaulichen wie viel Müll pro Person anfällt, muss man die Zahlen ins Verhältnis setzen. Dafür falteten die Schülerinnen und Schüler aus Fehlkopien kleine Boxen, wovon jeweils eine 25kg symbolisierte. Wenn ein Mensch in Deutschland etwa 75kg wiegt, entspricht dies also drei Boxen, wohingegen 500kg Müll durch 20 Boxen dargestellt wurden. Dies kann man auf den eigenen Familienhaushalt hochrechnen und damit zeigen sich die Mengen an Müll durch die Anzahl der Boxen. Beim zweiten Thema „Papierverbrauch“ zeigte ein Stapel Papier wie viel Kopien ein Schüler im Jahr erhält. Die Schülerinnen und Schüler rechneten hoch, wie viel Papier dies für ein Schulleben (von der ersten bis zur 13. Klasse) und für ein Schuljahr für die komplette Schule bedeutet. Dabei wurden allerdings weder Prüfungen noch Schulhefte eingerechnet. Ergänzt wurden die Ausstellung durch Infos sowie einer Liste von Tipps, die durch die Besucherinnen und Besucher ergänzt werden konnte. Die Ausstellung war in den Pausen zu sehen. Vielleicht konnte dies die Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken bewegen.

StR V. Specht

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18. Juli 2025

Von traditioneller Polka bis Michael Jackson - Große musikalische Bandbreite beim Sommerkonzert

Beim Sommerkonzert des Johannes Heidenhain Gymnasiums im voll besetzten Saal des k1 zeigte sich am Montagabend einmal mehr die große musikalische Bandbreite der Schülerinnen und Schüler. Neben dem Lehrstoff am Gymnasium haben sie offenbar noch Zeit und Energie, um ein Instrument zu lernen oder im Chor zu singen. Oberstudiendirektor Matthias Schmid freute sich über das gelungene Konzert und „viele talentierte und engagierte Schüler“.

Von einer traditionellen Polka, gespielt mit Steirischer Ziach und Gitarre von Leon und Moritz Graß, über Popsongs von Michael Jackson und Metallica bis hin zu einem Schubert Lied und Big Band Sound, das Konzert bot für jeden Geschmack etwas.  Zu sehen und zu hören waren die fünften Klassen zusammen mit den beiden Partnerklassen des Wilhelm Löhe Förderzentrums am Gymnasium, Unter-, Mittel- und Oberstufenchor, die Schulband, die Big Band, aber auch einzelne Schüler, die sich trauten, ganz alleine auf die Bühne zu gehen. Elisa Tejada Heidenhain sang „An die Musik“ von Franz Schubert. Lina Fernandez Heubeck gab „Traitor“ von Olivia Rodrigo zum Besten. Mit Harfe und Steirischer traten Bernadette und Leonhard Wolfertstetter auf. Sie hatten den „Vierteljahrhundert Dreiviertler“ von Herbert Pixner dabei. Leon und Moritz Graß spielten mit Gitarre und Steirischer nicht nur die „Stoariegler Polka“, sondern auch „Fürstenfeld“ von STS. Richtig krachen ließen es die Mitglieder der Band bei ihren Liedern, bei „Nothing else matters“ wurden sie unterstützt vom Mittelstufen Chor. Den Abschluss des Konzertes bildete wie üblich die Big Band unter Leitung von Matthis Reuter mit zwei Stücken. Bei „Cheek to Cheek“ übernahm Elisa Tejada Heidenhain dabei den Part der Sängerin. Jede einzelne Darbietung wurde mit begeistertem Applaus bedacht.

Für ein zweistündiges Konzert ist viel Probenarbeit und Organisation notwendig. Schulleiter Matthias Schmid bedankte sich dafür am Ende bei den Musiklehrern Anita Hahn, Tanja Thaler und Philipp Angermeir sowie bei den Lehrerinnen der Partnerklassen. Philipp Angermeir verlässt die Schule zum Ende dieses Schuljahres sehr zum Bedauern des Schulleiters. Er hat in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Schulkonzerte mitgestaltet und war zudem von den Schülern hoch geschätzter Verbindungslehrer.  

Pia Mix

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16. Juli 2025

Einmal um die Welt auf 21598 Seiten

Die 5. Klassen konnten von Mai bis Juli an einer Lesereise in der Schulbibliothek des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums teilnehmen.

Sowohl begeisterte Vielleser als auch Lesefaule waren aufgerufen, sich für den Wettbewerb einzutragen. Jeder Teilnehmer bekam einen Koffer mit seinem Namen, der auf einer großen Leinwand um die Welt reiste. Für jeden Kontinent hatte Frau Seitenglanz Bücher ausgewählt, zu denen sie 10 Fragen erstellt hatte. Wer aufmerksam las, konnte diese Fragen beantworten und schließlich ein Fähnchen in seinen Koffer stecken. Für dickere Bücher gab es auch zwei Fähnchen. So konnte man gut die Konkurrenz beobachten, die ja auch auf den Meistlesepreis (= die meisten Fähnchen) aus war.

So manche Schüler waren von der Detektivarbeit begeistert und lasen in allen möglichen Situationen, nur um baldmöglichst die nächste Frage beantworten zu können oder schnell ein weiteres Buch „futtern“ zu können.

Aber auch die Wenigleser sollten motiviert werden, sich auch mal aufzuraffen. Und deshalb gab es auch eine Verlosung unter allen Teilnehmern, einen Preis für alle, die mindestens ein Buch gelesen haben.

21 Mädchen und 4 Jungs fanden Spaß am Lesen und waren eifrig bei der Sache. Auch die Aussicht, wenn man sieben Fähnchen erreicht hat, einen Sonderpreis zu erhalten, hat wohl den ein oder anderen Bücherwurm aktiv werden lassen.

Die Lesefertigkeit ist mit der Grundschule nicht abgeschlossen, weiteres Training ist sehr zielführend: beim Lesen wird der Verstand und das Denken erweitert, ebenso die Sprache; die Konzentration und das Gedächtnis werden verbessert. Es ist von größter Bedeutung, wie gut wir uns ausdrücken können, in vielen Lebensbereichen, besonders in der Schule und im Beruf.

Was hast du vor dir, wenn du ein Buch aufschlägst?

Kleine schwarze Zeichen auf hellem Grund. Du siehst sie an und sie verwandeln sich in klingende Worte, sie erzählen, schildern, belehren, enthüllen Geheimnisse, erwecken Gefühle, entführen in andere Welten (Denkweisen und Lebensweisen), entflammen die Fantasie, regen zum Nachdenken an…

Somit trägt der Lesewettbewerb dazu bei, die Lesekompetenz der Schüler zu verbessern und gleichzeitig Freude am Lesen von Büchern zu vermitteln.

Davon profitieren besonders die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs:

Anna Trattler mit 17 gelesenen Büchern und Laura Weiß mit 16 teilten sich den ersten Platz; leider konnten beide an der Siegerehrung nicht anwesend sein. Acht weitere Schülerinnen und Schüler erhielten Sonderpreise für mindestens sieben Fähnchen. Strahlend nahmen die Gewinner ihre Urkunden und Preise entgegen.

Daniela Seitenglanz (Schulbibliothek)

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16. Juli 2025

„Solche Spiele möchte ich gerne wieder haben!“ - Wasserspielenachmittag und Lange Nacht der Spiele für Fünftklässler

Wir fanden die Lange Spielenacht und die Wasserspiele im Pausenhof sehr, sehr schön und abwechslungsreich. Es standen viele lustige Aktionen und Spiele zur Auswahl. Bei der Langen Spielenacht im Mai haben wir beispielsweise Versteckstifangsti in verschiedenen Stockwerken unserer Schule gespielt. Besonders gut hat uns dabei gefallen, dass die Tutoren mitgespielt haben und nicht nur die Schüler gegeneinander oder miteinander. So haben wir Kleinen mal die Großen suchen und jagen dürfen. Und wer es nicht so hektisch haben wollte, hat bei der Büchereistation Schach gespielt. Das war schön!

Auch beim Wasserspielenachmittag letzten Mittwoch, 09.07.2025, hatten wir für Langeweile überhaupt keine Zeit! Ob Schwamm-Zombieball oder Wasserrutsche, jede Minute wurde im Vorhinein perfekt geplant und organisiert. Es waren tolle Stationen und Spiele, die ihr ausgesucht habt, liebe Tutoren! Wir sind uns sicher, dass alle Fünftklässler sehr viel Spaß an beiden Tagen hatten. Danke an Frau Geck, dass sie immer hilft, alles zu organisieren an solchen Tagen, wie der es einer war. 

Eva Gänsberger, Paul Goebel, Maxi Haase und Laura Sigmeth (5a)

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11. Juli 2025

Jugend forscht Landeswettbewerb

Nachdem wir beim Jugend-forscht Regionalwettbewerb in Rosenheim mit unserem Projekt „Fliegende Automation – Präzisionslandung einer Drohne“ einen 1. Preis erzielen konnten, durften wir Anfang April am Landeswettbewerb Bayern teilnehmen. In der Zwischenzeit nutzten wir die Gelegenheit, sowohl unsere schriftliche Arbeit als auch unser Projekt weiter zu optimieren. Neben der automatischen Erkennung und Landung der Drohne auf einem sogenannten „AprilTag“, implementierten wir noch eine selbst trainierte KI, die es ermöglicht, Personen aus der Luft zu erkennen, was Anwendung im Rettungswesen finden könnte.

Mit unserem Projektbetreuer Markus Weich, dem wir an dieser Stelle herzlich für seine Unterstützung danken möchten, machten wir uns schließlich auf den Weg nach Klingenberg am Main, wo der Wettbewerb dieses Jahr stattfand. Gastgeber war die Firma WIKA, die mit ihren modernen Räumlichkeiten optimal für diesen Wettbewerb, in dem Forschung und Innovation eine große Rolle spielen, geeignet war.

Am ersten Tag bauten wir unsere Projektstände auf, erhielten einige Informationen von der Wettbewerbsleitung und bereiteten uns auf die Jurygespräche vor. Bei diesen konnten wir zwei Jurys unser Projekt vorstellen, unsere Lösungsansätze erläutern und die Fragen der Juroren beantworten. 

Neben dem eigentlichen Wettbewerb hatten wir in diesen drei Tagen immer wieder Gelegenheit uns andere Projekte anzuschauen und uns mit anderen Teilnehmenden auszutauschen, wodurch sich viele interessante und aufschlussreiche Gespräche ergaben. Außerdem gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm, wodurch der Wettbewerb sehr abwechslungsreich gestaltet war. Neben Jurygesprächen und Vorstellungen der Projekte für die Öffentlichkeit und Presse fanden zum Beispiel auch Teambuilding-Aktivitäten statt, wo wir in verschiedenen kleinen Aufgaben wie Exit Games unsere Teamfähigkeit verbessern und auch neue Kontakte knüpfen konnten.

Auch die Firma WIKA, welche auf die Herstellung und Entwicklung von Drucksensoren spezialisiert ist, lernten wir während dieser Zeit in verschiedenen Führungen und Vorträgen kennen, wodurch wir auch im Bereich Berufsorientierung neue Impulse erhielten.

Zum Abschluss der Veranstaltung stand dann noch die Siegerehrung auf dem Programm, auf die wir schon sehr gespannt waren. Zwar konnten wir uns nicht für den Bundeswettbewerb qualifizieren, wurden aber mit zwei Sonderpreisen ausgezeichnet.

Nach drei sehr interessanten und ereignisreichen, aber auch anstrengenden Tagen traten wir, bereichert um viele Erfahrungen und Ideen, die Heimreise an.

Christian Bauer, Florian Stembal und Martin Hangl (Q12)

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10. Juli 2025

Ein unvergesslicher Opernabend: Schülerfahrt zum Sommerfestival Immling

Das Sommerfestival Immling ist ein ganz besonderes Highlight, das seit 1997 jährlich von Juni bis August auf Gut Immling in Halfing stattfindet. Große Opernaufführungen, Kinderopern, Musicals und klassische Konzerte sind dort zu bestaunen. 

Am Sonntag, den 6. Juli machten sich 37 Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Siegmund, Frau Seitz und Frau Hahn auf den Weg von Traunstein nach Bad Endorf, um die Oper Carmen von Georges Bizet anzuschauen. Da es sich beim Gut Immling um einen sehr außergewöhnlichen Aufführungsort in einer wunderschönen Naturkulisse handelt, ist es nicht mit dem Auto erreichbar. Deshalb stand ab 14.30 Uhr am Bahnhof ein Shuttlebus parat, der die aufgehübschten Schüler und Lehrer zum Festivalgelände brachte. 

Die Oper startete um 16 Uhr und obwohl das musikalische Werk inklusive Pause über drei Stunden dauerte, waren alle von der ersten bis zur letzten Minute sowohl vom Können der Sängerinnen und Sänger als auch von der Virtuosität der Orchestermusiker gebannt.

Der gelungene Nachmittag in diesem einzigartigen Ambiente wurde durch laue Sommertemperaturen unterstrichen und so kamen alle wieder glücklich und inspiriert am frühen Abend am Traunsteiner Bahnhof an. 

StRin A. Hahn

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10. Juli 2025

… weil da diese Hoffnung ist – 10. Klässler werden über den Traunreuter Waldfriedhof geführt

Mit sehr unterschiedlichen Gefühlen machten sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangstufe, die den katholischen oder evangelischen Religionsunterricht besuchen, mit Frau Krieber und Herrn Specht am Mittwoch, 9. Juli, auf den Weg zum Friedhof in Traunreut. Schließlich gehen die Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit Beerdigungen und Friedhöfen weit auseinander. Vor Ort wurde die Gruppe geteilt: ein Teil begann mit einer selbstständigen Erkundung anhand eines Arbeitsblattes. Der andere Teilt wurde von Vikarin Rebecca Schüler begleitet, die als evangelische Geistliche der evangelischen Paulus-Gemeinde Traunreut mehrere Beerdigungen gemacht hatte. Sie erklärte verschiedene Formen von Bestattungen, zeigte verschiedene Arten von Gräbern und erzählte den Schülerinnen und Schülern auch aus dem Innenleben einer Pfarrerin bei der Vorbereitung und Durchführung von Beerdigungen. Nach etwa einer halben Stunde wechselten die Gruppen.

Neben den individuellen Gedanken und Geschichten betrachteten die Schülerinnen und Schüler auch die Gedenkstätte mit dem Heimatkreuz. Dort informierten sie sich über die Geschichte der ersten Einwohner Traunreuts. Es ist bemerkenswert, dass dieser Ort den meisten Schülerinnen und Schülern zuvor unbekannt war. Nach dieser eindrücklichen Erfahrung mit dem sensiblen Thema Tod waren beim Rückweg manch nachdenkliche Gesichter zu sehen und manch tiefgehendes Gespräch zu hören. 

StR V. Specht

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10. Juli 2025

Straßenmusik am Sendlinger Tor

Am Samstag, den 5. Juli 2025 machten sich zwölf Schülerinnen und Schüler des Oberstufenchors zusammen mit Frau Hahn auf den Weg nach München, um dort Straßenmusik zu machen. Unterstützt wurde der Chor von Frau Geck und Frau Brüderl aus der Partnerschule. 

Wenn man in München Straßenmusik mit mehr als fünf Personen machen möchte, muss man ein Standkonzert im Kreisverwaltungsreferat beantragen und bekommt dann den Standort sowie einen Time-Slot zugewiesen. Zugewiesen wurde uns Samstag, der 5. Juli von 14 -15 Uhr am Sendlinger Tor. 

Das Standkonzert startete um kurz vor 14 Uhr in der schönen Innenstadt von München und die vorbeiziehenden Passanten waren so begeistert, dass sie stehen blieben, klatschten und Geld in einem aufgestellten Gitarrenkoffer hinterließen. Vier Männer eines Junggesellenabschieds stellten sich zu den Tenören und sangen sogar mit. 

Nach den 60 Minuten wurde nach einer Zugabe verlangt und so dauerte das Konzert bis 15.15 Uhr. Glücklich und zufrieden machte sich der Chor um 16.55 Uhr mit dem Zug auf den Nachhauseweg. 

StRin A. Hahn

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