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  4. Ein Ausflug in die Welt der internationalen Gedichte – Deutsch in der 6b
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06. Juni 2025

(K)Ein Luftschloss! Kunstausstellung der 6. Klassen in der JHG-Aula

Die letzten Monate waren für die Klassen 6b und 6c bei Kunstlehrerin Constanze Penninger ein wahrer Kreativ-Traum! Unter dem Thema "Mein Luftschloss" konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Sie beschäftigten sich vorab mit der Formgebung und Statik von Türmen – vom mittelalterlichen Wehrturm bis hin zu den modernsten Wolkenkratzern. Die eigenen Burg-Plastiken, die in Partnerarbeit entstanden, konnten demnach historisch, modern oder phantastisch gestaltet werden, was einem die Wahl nicht leicht machte.

Als Grundfläche dienten die Verpackungen unserer neuen Schulbeamer, die wie ein riesiger Eierkarton aussahen. Doch mit ein bisschen Kreativität und viel Fantasie verwandelten die Kinder diese Schachteln in atemberaubende Burgen. Klopapierrollen, Zeitungspapier und Kleister wurden zu den wichtigsten Baustoffen.

Nachdem die Burgen ihre Form gefunden hatten, begann das Malen. Manche Schülerinnen und Schüler bevorzugten helle und strahlende Farben, während andere dunkle, gedeckte Töne wählten und dabei versuchten, gemauerte Strukturen malerisch wiederzugeben.

Zum Abschluss erhielten die Burgwelten – vom Wasserfreizeitpark über Feuerwehrstationen zur Candy-Welte – mit Glanzlack ihr Finish.

Veronika Kovalenko (6c)

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06. Juni 2025

Maximal enttäuscht! Abschied von unserer Nachbar-Institution DASMAXIMUM

Eine leise Ahnung gab es schon – als bei unserem letzten Schulbesuch im Dezember die Museumsleiterin des Kunstmuseums DASMAXIMUM, Dr. Maria Schindelegger, völlig überraschend ihren beruflichen Abschied erklärte. Auch ein Oberstufenschüler, der am Wochenende als Aufsicht im Museum jobbte, konnte nicht berichten, wann die Saison nach der Winterpause wieder starten würde. 

Die Q12 stand in den Startlöchern, um im Architektur-Halbjahr DASMAXIMUM, einzigartig durch sein Konzept des Freilichtmuseums, bezüglich seiner Bauweise und musealen Besonderheit zu untersuchen. Aus der Zeitung entnehmen wir die Gewissheit – DASMAXIMUM wird geschlossen, wohl für immer.

Mit seiner bewegten Geschichte, dem Wandel vom Munitionslager während der NS-Zeit zum hochkarätigen Museum für Nachkriegskunst, war es ein kultureller Leuchtturm in einer ländlichen Region und eine Insel für Kunstgenuss. Und das direkt um die Ecke unseres Gymnasiums, darum wurden wir oft beneidet. Nirgends sonst konnte man Kunst von Baselitz, Flavin, Chamberlain & Co. in so ruhiger, naturnaher Umgebung, fernab vom Trubel einer Metropole, erleben.

Schnell mal in der Kunstdoppelstunde Kunst vorm Original erleben – das ist nun passé. In Zukunft wird es deutlich schwieriger für uns werden, in diesen künstlerischen Genuss zu kommen. Die nächsten Museen befinden sich in Rosenheim und Salzburg, Fahrten sind teuer, aufwändig und mit unbeliebtem Unterrichtsausfall in anderen Fächern verbunden.

Gerne erinnern wir uns also an die vielen Projekte und Exkursionen, die wir mit „dem Maximum“ erleben durften. Zum Beispiel das ZukunftsAtelier Beuys, einem zweitägigen Workshop, in dem die Schülerinnen und Schüler des JHG zusammen mit Kunstlehrerin Constanze Penninger eigene Kunstwerke für aktuell relevante Themen entwickelten. Oder die Schreibwerkstatt KunstWortKunst, einem Wettbewerb für kreatives Schreiben, inspiriert von Werken der Kunst, das jahrelang von Oberstufenkoordinatorin Theresia Bauer betreut wurde. Wir bedanken uns für die langjährige, wunderbare Zusammenarbeit!

StRin C. Penninger

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27. Mai 2025

“Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt”

Dass man bis zum gewünschten Date mit der Dame seines Herzens manchmal mit Hindernissen zu kämpfen hat, können viele von uns aus bitterer Erfahrung nachvollziehen. Und wahrscheinlich ist das Thema so alt wie die Literaturgeschichte selbst und aus irgendeinem Grund wird der Stoff nie langweilig. Schon gar nicht, wenn es die lustige Vierergruppe des White Horse Theatre wie am vergangenen Donnerstag in der Aula des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums im Stück "Dreaming in English" für die Mittelstufe in Szene setzt. Das machen sie mit schnellem Tempo, witzigen Dialogen, die teilweise ein bisschen schrill und “crazy” sind, aber immer in klar verständlichem Englisch, so dass wirklich jeder folgen kann. Jedenfalls beherrschen die vier die Kunst, die Aufmerksamkeit des Publikums von Anfang bis zum Ende auf ihrer Seite zu haben, perfekt. Dies zeigte sich auch im zweiten Stück "Maid Marian" für die Unterstufe, das sich an die klassischen Legenden über Robin Hood anlehnt und einen neuen Blick auf die bekannten Geschichten wirft, indem es Marian ins Zentrum des wilden und dynamischen Geschehens rückt. 

Das White Horse Theatre kommt nun schon seit Jahren ans JHG und immer springt der Funke über. Das hat man auch an den Fragen der Schüler gemerkt, die sich nicht danach anhörten, als hätte sie die Englisch-Lehrkraft vorher mit ihnen einstudiert. Dass sich einer der vier Schauspieler, der aus Manchester kommt, eine Frage zur Niederlage von United am Vorabend anhören musste, war klar! Aber auch zum Thema "acting on stage" zeigten sich die Schüler äußerst interessiert. Und die Antworten der vier Schauspieler machten Lust auf mehr. Höchste Zeit, auch im Klassenzimmer mal wieder die eine oder andere Szene von Shakespeare oder Schiller zu spielen, anstatt sie nur zu lesen. Denn Schauspielen macht offenbar glücklich. Vielleicht springt ja das White-Horse-Virus dann auch auf uns über …

OStRin B. Krieger

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25. Mai 2025

Känguru-Wettbewerb in Mathematik 2025

Am Donnerstag den 20. März 2025 fand am JHG der Känguru–Wettbewerb statt. Die Teilnahme ist freiwillig und kostet ein Startgeld von 2,50 Euro. Der Test besteht bei der 5. und 6. Jahrgangsstufe aus 24 Aufgaben und bei allen anderen Jahrgangsstufen aus 30 Aufgaben. Bei jeder Aufgabe sind fünf mögliche Lösungen vorgegeben, wobei jeweils nur eine richtig ist. Die Schüler müssen diese durch Ankreuzen bestimmen. Wurde eine Aufgabe korrekt (bzw. falsch) gelöst, so werden Punkte gutgeschrieben (bzw. abgezogen). Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis. Die besten Schüler werden mit zusätzlichen Preisen belohnt. Am Känguru–Wettbewerb nahmen dieses Jahr 41 Schüler teil. Manuel Kießling erhielt das Känguru–T–Shirt für unsere Schule, da er die meisten aufeinanderfolgenden Aufgaben richtig gelöst hat.

Das Foto zeigt die Jahrgangsstufensieger: Nino Gutsche (5b), Jana Weis (5a), Sebastian Burghartswieser (6d), Veronika Kovalenko (6c), Hannah Leonhardt (7a), Manuel Kießling (8a), Athanasios Stathis (9c)

OStR Michael Pscherer

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20. Mai 2025

Old Book New Look - Kunstausstellung der Q12 in der Aula des JHG

Wer dieser Tage in unsere Aula kommt, wundert sich nicht schlecht, dass sich diese kurzerhand für zwei Wochen in eine Kunstgalerie verwandelt findet. Im vorderen Bereich erkennt man beim näheren Herantreten viele Sockel, die mit Büchern bestückt sind. 

Doch keines der Lexika, Romane oder Atlanten blieb „verschont“ – alle wurde von den 12-Klässlern unter der Leitung ihrer Kunstlehrerinnen Constanze Penninger und Theresia Seitz in mühevoller, filigraner Handarbeit zu Buchobjekten verwandelt. 

Beim ersten Schnitt hatte man vielleicht noch etwas Skrupel – ein Buch, wertvolles Kulturgut und Symbol für Bildung, einfach überarbeiten und verfremden? Unter dem Motto „Old Book New Look“ schufen die Jugendlichen mit Faltungen, Skalpell, Cutter, Leim oder Kleister spannungsvolle Kunstobjekte, häufig auch mit unmittelbarem Bezug zum Ausgangsbuch. Lysanne Hörl beispielsweise seziert in ihrer „Geschichte der Weltliteratur“ im doppelten Wortsinn das Geschlechterverhältnis und betont dadurch, dass Frauen in der Kunst jahrhundertelang nicht ausreichend repräsentiert waren. Auch Marlene Krammer setzt sich kritisch mit ihrem Buch auseinander, indem sie einen dreidimensionalen Zug bastelt, der einen Zugtransport für die Soldaten an die Front symbolisiert.

Eric Stanzel geht intuitiv und humorvoll mit seinem Buch um und verwandelt es kurzerhand in ein Büchermonster. Auch viele ästhetische Plastiken tauchen auf – hier ein florales Gebilde, dort ein Baum, der seine Wurzeln im Buch schlägt oder ein Leuchtturm, der sich aus Meereswellen erhebt.

So stellen sich die Schülerinnen und Schüler in eine lange Tradition des Buchobjekts, das seit Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals in der Kunstgeschichte auftaucht und es nun ganz aktuell in unserer Aula zu erkunden gilt.

StRin C. Penninger

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Bilder: Penninger

Hand-Buchobjekt: Isabelle Seeberger

Blüten: Hannah Gehrke

Zug: Marlene Krammer

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18. Mai 2025

Kiebitzschutz in der Praxis

Kiebitze sind Bodenbrüter, die für ihre Nester offene Flächen mit niedriger Vegetation bevorzugen. Sie legen eine unscheinbare Nestmulde in nassen Wiesen, Weiden und Mooren, die es immer seltener gibt. Daher weichen sie auf Ackerflächen aus, wo ihre Nester, Eier oder Küken oft der Bodenbearbeitung  bei der Feldbewirtschaftung zum Opfer fallen. Durch gezieltes Auffinden und Markieren der Nester können Landwirte diese umfahren und so schützen. Außerdem ermöglicht die Kennzeichnung nach der Brutsaison eine Beurteilung des Bruterfolgs – etwa anhand der Anzahl der Eier oder des Nestzustands. Im Landkreis Traunstein wird diese Maßnahme als BayernNetzNatur-Projekt „Netzwerk für den Kiebitz“ durch den Landschaftspflegeverband in Abstimmung mit den Landwirten durchgeführt. 

Um die Vorgehensweise zum Auffinden und Kennzeichnen von Kiebitznestern kennenzulernen, unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Forscherklasse am JHG Anfang Mai eine Exkursion nach Truchtlaching. Begleitet wurden sie von Karl Schönberger (Mitglied im BN und LBV), seiner Frau Margit und Brigitte Güthner (Mitglied im LBV). Sie hatten zuvor Gelegeattrappen auf dem Acker platziert und mit einer Pappfigur eines Kiebitzes markiert.  

Die Schülerinnen und Schüler suchten mit Ferngläsern nach den Kiebitzattrappen, um die „Nester“ aufzuspüren. Schnell stellten sie fest, dass die Tarnung der Kiebitze äußerst effektiv ist. Um sich die Lage der Gelege besser einzuprägen, orientierten sie sich an markanten Strukturen wie Bäumen, Gebäuden oder Bodenmerkmalen wie Maulwurfshügeln – sogenannte Peilpunkte.  

In der zweiten Phase des Experiments wurden die Kiebitzattrappen entfernt, um zu simulieren, dass die Vögel beim Brüten gestört und aufgescheucht werden. Nun war es die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler, mithilfe der zuvor eingeprägten Peilpunkte das versteckte Gelege wiederzufinden. Ein Schüler gab mit Blick durchs Spektiv Handzeichen, um die Suchenden in die richtige Richtung zu leiten. Erstaunlich schnell gelang es ihnen, die Nester wieder ausfindig zu machen und mit Markierungsstäben kenntlich zu machen.  

Zum Abschluss der Exkursion kam Landwirt Johannes Frank hinzu. Er erläuterte seine Beweggründe für die Schutzmaßnahmen auf seinem Acker sowie die damit verbundenen Herausforderungen für die Landwirtschaft und beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler.  

Die Exkursion hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den jungen Forschern. Sie gewannen wertvolle Einblicke in den Schutz von Bodenbrütern und konnten hautnah erleben, wie Wissenschaft und Naturschutz zusammenwirken. 

StRin M. Bräuning

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18. Mai 2025

Forscherklasse erweitert Beerenbeet – Ein nachhaltiges Projekt für mehr Artenvielfalt

Mit großem Einsatz haben die Schülerinnen und Schüler der Forscherklassen das bestehende Beerenbeet auf dem Schulgelände erweitert. 

Die jungen Forscher arbeiteten an drei Nachmittagen intensiv daran, das Wiesenstück so vorzubereiten, bis endlich weitere Johannisbeer- und Blaubeersträucher sowie verschiedene Kräuter wie Thymian, Oregano und Bohnenkraut eingepflanzt werden konnten. Trotz der körperlichen Anstrengung war die Begeisterung groß – nicht zuletzt, weil es auch spannende Entdeckungen zu machen gab, wie das Beobachten von ausgegrabenen Regenwürmern. 

Die neuen Pflanzen sollen nicht nur die Schulküche mit frischen Zutaten bereichern, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt. Sie locken Bienen und andere Bestäuber an, die für das Ökosystem von großer Bedeutung sind. 

Mit dieser Initiative beweisen die Schülerinnen und Schüler ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz und erhalten hoffentlich auch bald Gelegenheit, die Früchte ihrer Arbeit selbst zu ernten.

StRin M. Bräuning

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03. Mai 2025

Madeleines, Macarons und Metz: Schülergruppe tritt Gegenbesuch in Frankreich an

Nachdem 21 Schülerinnen und Schüler aus Thiaucourt in der Region Grand Est im Oktober letzten Jahres eine erlebnisreiche Woche bei Gastfamilien des JHG verbrachten, konnten nun ihre deutschen Partnerinnen und Partner – dank einer Förderung aus Mitteln des Deutsch-Französischen Jugendwerks und eines Zuschusses des Elternbeirates – mit dem Bus zum Wiedersehen in Frankreich aufbrechen. 

Der erste Tag in Frankreich stand den Familien zur freien Verfügung. Der windige und noch recht kühle, aber sonnige Tag wurde für unterschiedliche Unternehmungen genutzt, darunter Ausflüge in die nähere Umgebung, der Besuch des Volksfestes von Nancy, Trampolinspringen oder Bowling.

Ein bewegender Einblick in ein trauriges Kapitel der deutsch-französischen Beziehungen stand den jungen Menschen am Montag bevor. Es ging nämlich nach Verdun, einem der blutigsten Schauplätze der Schlachten zwischen den Deutschen und Franzosen im ersten Weltkrieg und Sinnbild für die damals neue und äußerst brutale Kriegsmaschinerie.

Die erste Station waren der Soldatenfriedhof und das Gebeinhaus von Douaumont, ein Ort, an dem sich 1984 der französische Staatspräsident François Mitterand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl als eine Geste der Versöhnung gegenseitig an die Hand nahmen. Durch die anschließende Besichtigung des engen, kalten Fort Vaux, konnten alle sich gut vorstellen, unter welch schrecklichen Bedingungen 1916 sieben Tage lang französische Soldaten der Besetzung durch deutsche Soldaten widerstanden. Nachdenklich und gleichzeitig dankbar dafür, dass es ihnen so gut geht und sich deutsche und französische Schülerinnen und Schüler unter so friedlichen Bedingungen begegnen dürfen, begab sich die Gruppe sodann auf den Weg zu ehemaligen Schützengräben deutscher Soldaten in Saint Baussant. Im Sinne der Auseinandersetzung mit der deutsch-französischen Geschichte und des Wunsches nach Frieden wurde hier vor fast 20 Jahren ein außergewöhnliches Projekt ins Leben gerufen: jedes Jahr im Sommer restaurieren und pflegen französische Jugendliche die Schützengräben und erklärende Schautafeln, um den Ort für Besucher zugänglich zu machen. Einige Jahre lang machte Herr Valentin Haase vom Traunreuter Stadtarchiv die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern des JHG an dieser Maßnahme möglich und machte sie zu einem symbolträchtigen deutsch-französischen Projekt. Ihren Abschluss fand die intensive Reise in die Vergangenheit im Besuch eines deutschen Soldatenfriedhofs, der in unmittelbarer Nähe der Partnerschule liegt. Nachdem eine unserer Schülerinnen mit ihrer französischen Austauschpartnerin eine Kerze an den Gräbern von zwei Soldaten angezündet hatte, wurde den jungen Leuten in der darauffolgenden Gedenkminute sicherlich klar, welche Rolle sie in der Geschichte spielen: Frieden und Freundschaft sind nicht selbstverständlich, sondern jeder muss sich immer wieder neu dafür einsetzen und daran arbeiten. Indem man sich zum Beispiel auf das Abenteuer Schüleraustausch einlässt.

Am nächsten Tag erfuhr die gesamte Gruppe in der Boîte à Madeleines in Commercy, wie das traditionelle französische Kleingebäck, die Madeleines, durch eine Art Notlage in der Küche von Herzog Stanislas Leszczynski entstanden ist. Eine Kostprobe der Spezialität rundete den Vormittag ab. Auf den Spuren des Herzogs ging es weiter nach Nancy, in die Stadt, der der ehemalige polnische König seinen Stempel aufdrückte. Mitten auf dem nach ihm benannten prachtvollen Place Stanislas konnte die Schülergruppe nachvollziehen, dass dies für viele der schönste Platz Frankreichs ist. Auf einer informativen und lustigen Fotorallye entdeckten die jungen Leute den historischen Stadtkern in Kleingruppen, aber es blieb auch noch Zeit, in der Neustadt zu bummeln.

Am Mittwoch besuchte der Großteil unserer Schülerinnen und Schüler das erste Mal den Unterricht an einem französischen Collège, einer vierjährigen Gesamtschule. Auch eine gemeinsame Sportstunde, in der in gemischten Teams ein Volleyballturnier ausgetragen wurde, war Teil des Vormittags. Da Mittwochnachmittags kein Unterricht stattfindet, konnte der Rest des Tages frei gestaltet werden. 
Am Donnerstag stand der Besuch der Stadt Metz auf dem Programm. Mit Kopfhörern ausgestattet rollte die Gruppe an diesem warmen und sonnigen Tag zuerst im kleinen Touristenzug, dem petit train, gemütlich durch die verschiedenen Stadtviertel und erfuhr viel Wissenswertes über die größte Stadt Lothringens, deren Geschichte von der Antike bis in die Gegenwart reicht. Danach machten die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler auf dem kleinen Spaziergang zum nächsten Programmpunkt mit weiteren ausgewählten Sehenswürdigkeiten bekannt, u.a. der Porte des Allemands, einer Toranlage der Stadtmauer aus dem Mittelalter und der Kathedrale Saint-Etienne, einem der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich mit einer überwältigenden Fensterfläche von 6500m². Am Centre Pompidou, einem Kunstzentrum für moderne und zeitgenössische Kunst angekommen, wurden zwei Ausstellungen besucht: Après la fin ermöglichte einen Einblick in Weltanschauungen der Karibik und Nordafrikas; in Cerith Wyn Evans‘ Inszenierung von Klang- und Lichtwerken spazierten alle neugierig durch verschiedene Skulpturen aus Glas. Zum Abschluss des Tages durften die Jugendlichen in Gruppen noch Zeit im modernen Einkaufszentrum Muse verbringen.

Am letzten vollen Tag hatten die Schülerinnen und Schüler des JHG die Gelegenheit, einen ganzen Schultag erleben zu können. Unterschiede, von denen sie die meisten aus dem Lehrbuch bereits kannten, waren als eigene Erfahrung doch noch eindrücklicher: so dauert eine Schulstunde 55 Minuten. Die französischen Schülerinnen und Schüler wechseln für jedes Fach den Raum, die Aufsicht in den Pausen wird nicht von den Lehrkräften, sondern von surveillants durchgeführt, außer am Mittwoch dauert der Unterricht bis 16.30 Uhr. Vor allem am Freitag war das doch recht anstrengend. Aber für den Abend konnten noch alle die letzten Kraftreserven mobilisieren. Es wartete nämlich als Abschluss einer wunderschönen Woche, die voller neuer Erfahrungen und Eindrücke war, noch die gemeinsame Abschiedsfeier mit Tanz und leckeren Spezialitäten der Region, bevor die 21 Schülerinnen und Schüler und ihre zwei Lehrerinnen, Frau Falter und Frau Spichtinger, denen diese Gruppe als besonders fröhlich und aufgeschlossen in Erinnerung bleiben wird, sich am nächsten Tag auf den Rückweg nach Traunreut machten.

StDin Christina Falter

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30. April 2025

Liebgewonnene Klassiker und fesselnde Jugendromane beim Vorlesewettbewerb Englisch

Bereits seit den Faschingsferien war im Englischunterricht der 6. Klassen am JHG fleißig das Lesen von Texten geübt worden und es hatten sich dabei acht Schülerinnen und Schüler für den Schulentscheid qualifiziert. Am Freitag vor den Osterferien durften diese Klassensieger nun ihren selbst gewählten Text und einen unbekannten Textausschnitt aus Rudyard Kiplings Klassiker „The Jungle Book“ vortragen. Die Jury bestand aus der gesamten 6. Jahrgangsstufe und aus Teilnehmern des Leistungsfaches Englisch aus der Q12. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hannah Linke und Hannah Gehrke.

Der Wettbewerb startete mit den selbst gewählten Texten. Hier wurden beliebte Dauerbrenner wie die Harry Potter-Reihe, der Kinderbuchklassiker „Diary of a Wimpy Kid“ oder „Charly and the Chocolate Factory“ präsentiert. Aber auch etwas neuere und unbekanntere Bücher wie „The Little Witch“ oder „The Scarecrow’s Wedding“ waren vertreten und die Vorleserinnen und Vorleser sorgten durch einen lebendigen Vortrag für Spannung und Heiterkeit.  

Nach einer kurzen Einstimmung durch das Musikvideo zu „The Bare Necessesities“ aus der bekannten Zeichentrickverfilmung des Dschungelbuchs von 1976 durften die Kandidatinnen und Kandidaten einen Ausschnitt aus Rudyard Kiplings Klassiker vorlesen. In dem anspruchsvollen Textauszug diskutiert ein Wolfsrudel darüber, ob es nicht viel zu gefährlich sei, den Menschenjungen Mogli in das Rudel aufzunehmen. Trotz einiger schwieriger Passagen und Wörter wurde diese Textstelle von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aber gut gemeistert.

So fiel es am Ende der Jury nicht leicht, einen Gewinner zu ermitteln. Letztlich konnte Julia Rieß (6c) durch ihren sicheren und klaren Vortrag beider Texte Zuhörer und Jury überzeugen und holte sich vor Eva Helmberger (6d) und Viktoria Perewerzev (6b) den Titel als Schulsiegeren. Somit hat sie sich auch für den im Mai stattfindenden regionalen Wettbewerb in Traunstein qualifiziert, an dem auch die Schulsieger aus Traunstein (AKG und CHG) und Trostberg (HGT) teilnehmen werden. 

Die Fachschaft Englisch gratuliert sehr herzlich und wünscht für den Regionalwettbewerb viel Erfolg. 

OStR H.-J. Schmid

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28. April 2025

Erfolgreiche Teilnehmer an bundesweiten Mathewettbewerben

Die Schulleitung ehrte die erfolgreichsten Teilnehmer an den bundesweit durchgeführten Mathewettbewerben „Mathe im Advent“ und „Pangea“.

Im ersteren konnten alle Schüler und Schülerinnen aus der siebten Jahrgangsstufe teilnehmen. Dabei mussten sie täglich 24 Tage lang eine in einer Geschichte verpackten Matheaufgabe lösen. Hier war auch Teamarbeit möglich, allerdings war hier große Disziplin gefragt, um auch die ganze Adventzeit durchzuhalten.

Im zweiten Wettkampf waren alle neunten Klassen Ende Februar gefordert. Die Schüler und Schülerinnen hatten hier exakt 60 Minuten Zeit 20 Aufgaben, untergliedert in drei Schwierigkeitsstufen, zu lösen. Es erforderte teilweise viel logisches und mathematisches Geschick, um auf die Lösungen zu kommen. Die besten Teilnehmer in der ersten Runde deutschlandweit, darunter sind auch unsere Preisträger, qualifizierten sich für das Halbfinale im April.

Die Fachschaft Mathematik gratuliert allen erfolgreichen Teilnehmern.

StD C. Pfaffenzeller

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11. April 2025

Besuch im Traunmed mit dem W-Seminar Sport

Das W-Seminar Sport beschäftigt sich seit Beginn des Schuljahres mit verschiedenen Facetten des Krafttrainings. Neben den physiologischen Grundlagen zur Arbeitsweise des Muskels, den verschiedenen Muskelkontraktionsformen und Krafttrainingsmethoden zeigt sich ein breites Anwendungsfeld von Krafttraining. So untersuchen die SchülerInnen in ihren Seminararbeiten spannende Bereiche wie etwa das Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen, Trendsportarten wie Calisthenics, oder auch den präventiven bzw. rehabilitativen Einsatz von Krafttraining nach bestimmten Verletzungen.

Um den SchülerInnen zu zeigen, dass die ganze Theorie auch in der Praxis angewandt wird, durfte der Seminarkurs im Rahmen einer Kooperation in die Arbeitsweise des Traunmeds schnuppern. Alexandra Bernhart, eine der dort angestellten Sporttherapeutinnen, bot den KursteilnehmerInnen eine sehr anschauliche Mischung aus Hintergrundwissen zum Thema Kniegelenk bzw. Ruptur des vorderen Kreuzbandes, Einblick in den Reha-Alltag und praktischen Anwendungen, z.B. anhand welcher Griffe man einen Kreuzbandriss feststellen kann und eine Auswahl an Übungen, die Patienten in der anschließenden Reha machen.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Traunmed und besonders bei Frau Bernhart, die mit viel persönlichem Engagement und Herzblut bei der Sache war und unserem Kurs wertvollen Input geliefert hat. 

StRin J. Apelt

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07. April 2025

Krötensammelaktion der Forscherklasse

Im März bewiesen die Schülerinnen und Schüler des Forscherpakets vom Johannes-Heidenhain-Gymnasiums ihr Engagement für den Naturschutz. An einem vom Bund Naturschutz errichteten Krötenzaun in Gigling sammelten sie über 200 Kröten und brachten diese sicher über die Straße zu ihrem Laichgewässer.

Jedes Jahr wandern zahlreiche Kröten und Frösche zu ihren Laichplätzen, um dort ihre Eier abzulegen. Leider sind viele dieser Tiere während ihrer Wanderung gefährdet, insbesondere beim Überqueren von Straßen.

An insgesamt drei Tagen machten sich die Schülerinnen und Schüler in der ersten Unterrichtsstunde auf den Weg zum Krötenzaun. Mit viel Eifer und Begeisterung holten sie die Kröten aus den Eimern hinter dem Zaun, zählten sie und entließen sie vorsichtig ins Wasser auf der anderen Straßenseite. Die Schülerinnen und Schüler beobachteten gespannt, wie die Tiere in ihre neue Umgebung schwammen und staunten über die Mengen an bereits abgelegten Laichschnüren.

Mit Unterstützung von Simon Bauer, ehemaligem Biologielehrer am Johannes-Heidenhain-Gymnasium und Mitglied des Bund Naturschutz, lernten die Schülerinnen und Schüler mehr über die Lebensweise der Amphibien und die Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen.

Diese Aktion war nicht nur eine wertvolle Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Krötenpopulation in unserer Region.

StRin M. Bräuning

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03. April 2025

Projekt Kugelbahn in der 5a

Die Klasse 5a hat nachhaltige Kugelbahnen aus Papprollen gebastelt. Zur Vorbereitung der Schulaufgabe in Deutsch sollten die Kinder der Klasse eine Vorgangsbeschreibung verfassen. Das Thema war eine Kugelbahn auf Papprollen. Unser Deutschlehrerin Frau Hollmann hatte die Idee die Kugelbahn nach der Deutschschulaufgabe auch zu basteln.

Zuerst haben wir fleißig Papprollen gesammelt. Dann haben wir bei den Kunstlehrerinnen und den Sekretärinnen weiteres Material bekommen. Die Klasse hat sich anschließend in kleine Gruppen aufgeteilt, um im Team die Bahn auf einem großen Kartonstück zusammenzukleben und zu gestalten. Die Gruppe hat zum Beispiel Fenster in die Bahnelemente geschnitten, damit man sehen kann, wie die Murmel durch die Kugelbahn rollt. Andere Kinder haben ihre Bahnen bemalt oder mit lustigen Wörtern beschriftet. Es war sehr lustig und hat uns allen auch sehr viel Spaß gemacht.

Inna Tscherwon und Alesia Mook (5a)

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29. März 2025

Dem Täter auf der Spur

Am 18.03.2025 durften fünf Schülerinnen und ein Schüler des Biologie-Leistungsfachs am „PCR-Krimi“, einem Genetik-Praktikum, das vom Schülerforschungszentrum Berchtesgaden angeboten wird, teilnehmen und mithilfe von mikrobiologischen Methoden verschiedene DNA-Spuren untersuchen, um den fiktiven Kriminalfall um das Verschwinden einer Lehrerin aufzuklären. Dabei wurde die DNA der Haarproben, die in zwei verdächtigen Fahrzeugen gefunden wurden, mit der DNA der verschwundenen Lehrerin abgeglichen und letztendlich ein Tatverdächtiger bestimmt. Das „Traunreuter Forensik-Team“ durfte selbstständig die PCR zur Vervielfältigung ihrer DNA-Proben durchführen und diese Proben anschließend in eine Gelelektrophorese zur Auswertung geben. Unter UV-Licht zeigte sich dann das eindeutige Ergebnis: die DNA der Lehrerin stimmte mit der Haarprobe aus dem Auto eines Tatverdächtigen überein! 

StRin P. Huber

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28. März 2025

Medienpräventionsprogramm Fairnetzen in der 6. Jahrgangsstufe abgeschlossen

Die Präventionsschulung „Fairnetzen“, die unsere Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Medien unterstützen soll, wurde abermals durchgeführt. Im zweiten Halbjahr des letzten Schuljahres hatten die damaligen 5. Klassen mit dem achtstündigen Programm zur Medienkunde, Medienkritik und Mediennutzung begonnen und schlossen es in diesem Schuljahr in der 6. Klasse ab. 

Die Schülerinnen und Schüler lernten anhand einer praktischen Übung die Bedeutung des Urheberrechts kennen. In einer anderen Einheit erlebten sie den gesunden Umgang mit Medien, die Wichtigkeit, des sich Zeit Nehmens für das reale Leben und realisierten, was bei intensivem Medienkonsum auf der Strecke bleiben muss: Familie, Freunde, Bewegung, Hobbies,… . Zudem wurde auch auf die Gefahren im Internet (jugendgefährdende Inhalte, Cybermobbing, Kettenbriefe, …) eingegangen und gemeinsam überlegt, wie man sich vor diesen schützen kann. Es wurde geklärt, was ein vorsichtiger Umgang mit persönlichen Daten bedeutet und wie man auf seinen „digitalen Fußabdruck“ im Netz achten kann. 

Zusammengefasst wurden alle Einheiten durch zehn Leitsätze, an die sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erinnern. Damit dies leichter fällt, bekamen die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe ein Zertifikat überreicht.

Ein großes Dankeschön geht an das Team aus Lehrkräften, die mit viel Engagement das Programm mit den Klassen durchlaufen!  

Sandra Passer (Schulsozialpädagogin)

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27. März 2025

Echt analoge Sieger! Preisverleihung des jugend creativ-Kunstwettbewerbs am JHG

Groß war die Aufregung in der Aula des JHG bei der diesjährigen Verleihung des 55. Jugend creativ-Wettbewerbs, an dem wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht teilgenommen hatten. So lauschten insgesamt 13 Klassen, von der ersten Reihe bis zur Empore, wen Olga Petruschkina, Koordinatorin des bekannten Raiffeisen-Kunstwettbewerbs, aufrief. 

Die Aufgabenstellung orientierte sich 2024/25 ganz am Puls der Zeit: Die Jugendlichen wurden dazu aufgefordert, ihre kreativen Fähigkeiten zum Thema „Echt digital“ zu entfalten und ihre Ideen und Gedanken künstlerisch auszudrücken.

Mit ihren Kunstlehrerinnen Constanze Penninger und Theresa Seitz erarbeiteten sie kreative Umsetzungsmöglichkeiten und beleuchteten sowohl Chancen als auch Risiken der zunehmenden Digitalisierung und des Einsatzes von künstlicher Intelligenz.

Interessant zu sehen ist, wie sich junge Menschen selbst zwischen der analogen und der digitalen Welt verorten. Viele Figuren driften in digitale Welten ab, humanoide Roboter oder Pixel-Art-Bilder sind unter den Motiven. Aber auch die Art, wie Bilder erstellt wurden, war oft digital - ob als Zeichnungen auf dem eigenen Schul-iPad oder Fotografie mit dem Handy.

Neu ist, dass nun Screenshot vom Making-of der Bilder auf der Rückseite aufgeklebt werden müssen, um zu versichern, dass das Bild nicht von KI stammt. Dies offenbart die Herausforderungen, vor denen auch der Kunstunterricht in Zukunft stehen wird.

StRin C. Penninger

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