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Tel: 08669 2405 Mail: sekretariat@jhg-traunreut.de

 
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26. März 2025

Die Schulsanitäter stellen sich vor

Im Zuge des Schnuppernachmittags haben traditionell auch die Schulsanitäter einen Stand vorbereitet, um über ihre Arbeit zu informieren.

Interessierte Besucherinnen und Besucher konnten einen Einblick in die Tätigkeiten erhalten, sich den Blutdruck messen lassen oder an der Puppe die Herz-Lungen-Wiederbelebung ausprobieren. So mancher „kleine“ Gast ließ sich auch gerne einen Verband anlegen.

Derzeit umfasst das Schulsanitäts-Team 40 Schülerinnen und Schüler, die gruppenweise als Ersthelfer für Notfälle aller Art bereitstehen. In theoretischen und praktisch durchgeführten Übungsstunden werden die Jugendlichen ab der 8. Jahrgangsstufe regelmäßig fortgebildet. Das Arbeiten in der Gruppe und die Gewissheit helfen zu können bereitet den Sanis sehr viel Freude.

StDin E. Hertel

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23. März 2025

Erfolgreiche Teilnahme beim Biber-Wettbewerb

Beim diesjährigen Biber-Wettbewerb der Informatik nahmen über eine halbe Million Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt teil und arbeiteten an den interaktiven Aufgaben, die digitales Denken üben und herausfordern. Auch das JHG war dabei! Mehr als 230 Teilnehmer von unserer Schule knobelten an den kniffligen Fragen und fieberten den Ergebnissen entgegen.

Die folgenden Schülerinnen und Schüler waren besonders erfolgreich und erreichten einen 1. Preis: Sebastian Burghartswieser, Amelie Depner, Charlotte Jäger, Eva Osterland, Julian Kießling, Samuel Baltin, Jakob Ketzler, Florian Mischke, Paul Pfaffenzeller und Janne Stücher.

Herzlichen Glückwunsch!

OStRin C. Schilberger

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21. März 2025

JHG öffnet Türen für neugierige Nachwuchsschüler

Mit Staunen, Lachen und jeder Menge Entdeckungsfreude tauchten am Freitagnachmittag zahlreiche Grundschüler  in die vielfältige Welt des Johannes-Heidenhain-Gymnasiums (JHG)  in Traunreut ein. Beim Schnuppernachmittag durften die jungen Besucher nicht nur ihre mögliche zukünftige Schule kennenlernen, sondern auch spielerisch in verschiedene Fächer eintauchen.

Von 15 bis 17.30 Uhr erwartete die neugierigen Kinder ein abwechslungsreiches Programm, das die Fachschaften gemeinsam mit ihren Schülern vorbereitet hatten. Latein zum Beispiel wurde in einem kleinen Theaterstück lebendig: Die Grundschüler reisten in die Welt des alten Roms, wo sie zunächst kein Wort verstanden – bis ein „Zaubertrank“ à la Miraculix dafür sorgte, dass plötzlich alle auf Deutsch sprechen konnten. Begeistert nahmen die jungen Gäste am Unterricht der Römer teil und lernten ganz nebenbei die Bedeutung von Wörtern wie „mater“ (Mutter) oder „fenestra“ (Fenster). Als Belohnung gab es für sie ebenfalls einen kleinen „Zaubertrank“ – vielleicht als Vorgeschmack auf die Wahl der ersten Fremdsprache?

Die Fachschaft Italienisch zeigte, dass moderne Sprachen genauso spannend sein können. Viele der Kinder waren bereits einmal in Italien und so fiel es ihnen leicht, die ersten Begrüßungsfloskeln auf Italienisch zu üben. „Come stai?“ (Wie geht’s dir?) war bald aus vielen Ecken des Raumes zu hören. Und auch bei den Franzosen wurden schon eifrig die ersten Wörter gelernt.

Kreativität wurde im Kunstraum großgeschrieben. Hier gestalteten die kleinen Besucher mit Farben, Pinseln und Drucktechnik ihre eigenen Lesezeichen, die sie stolz mit nach Hause nehmen durften. Die Naturwissenschaften boten dagegen faszinierende Experimente: Besonders das „Vergolden“ von 1-Cent-Münzen ließ staunende Augen zurück – die glänzenden Glücksbringer waren ein beliebtes Souvenir des Nachmittags. In der großen Turnhalle wartete schließlich ein actionreicher Hindernisparcours. Hier wurde gesprungen, geklettert und gezogen – ein krönender Abschluss für einen aufregenden Nachmittag, bei dem nicht nur die Köpfe, sondern auch die Muskeln gefordert waren.

Begleitet wurden die Grundschüler von den Tutoren des JHG, die ihre Gruppen engagiert von Station zu Station führten. Stolz präsentierten sie ihre Schule und gaben den jungen Gästen die besten Einblicke in den Alltag am Gymnasium. Wer zwischendurch eine Pause brauchte, konnte sich bei Kaffee und Kuchen stärken oder an den Infoständen mit Lehrkräften, Schülern, pädagogischen Mitarbeitern der Ganztagsbetreuung und dem Elternbeirat ins Gespräch kommen.

Mit vielen neuen Eindrücken und vielleicht schon einer Entscheidung für ihre neue Schule endete der Schnuppernachmittag – ein gelungener Vorgeschmack auf das, was die künftigen Gymnasiasten am JHG erwartet.

Christiane Vogl

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19. März 2025

Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Dachau - Ein Blick in die Vergangenheit

Wir mussten früh aufstehen, denn um 7:45 begann für die neunten Klassen die Exkursion zum ehemaligen Konzentrationslager in Dachau. Unsere Geschichtslehrkräfte und die Sozialpädagogin Frau Passer begleiteten uns und Referenten führten uns auf dem Gelände herum.

Während der Führung besuchten wir das Museum, die Baracken, den Appellplatz, das Krematorium und auch die eigentliche Gaskammer. Die Stimmung war bedrückt und die Kälte zeigte einem noch besser, was die Gefangenen dort aushalten mussten. Doch vor allem die persönlichen Geschichten und Tagebucheinträge, die uns vorgelesen wurden, machten das Geschehen noch greifbarer. 

Der Alltag im Lager: Brutalität und Hoffnungslosigkeit

Besonders schockierend fand ich den extremen Platzmangel in den Baracken, die eigentlich für ein paar Hundert Menschen gedacht waren, aber am Ende mit Tausenden überfüllt wurden. Das schränkte die Lebensbedingungen noch weiter ein.  Der Alltag bestand meist aus großem Hunger, schwerer Arbeit, schlechtem Schlaf und brutalen Bestrafungen wie dem „Baum“, bei dem man an einen Balken gehängt wurde und hinter dem Rücken an den Handgelenken befestigt war. Dabei kugelten sich viele die Schulter aus und waren im Anschluss arbeitsunfähig.

Zitate aus dem KZ

Zwei Sätze, die wir an diesem Tag gesehen haben, blieben besonders im Kopf:

  • “Arbeit macht frei.” – Diese Worte standen am Eingangstor des Lagers, eine ironische Lüge, die den Häftlingen falsche Hoffnung machte und sie verhöhnte.
  • “Jeder bekommt das, was er verdient.” – Das war an einer Wand zu lesen und „rechtfertigte“ die grausamen Taten der Wachleute. 

Reflexion im Unterricht 

Nach dem Besuch haben wir das Thema im Unterricht weiter besprochen und einen Kurzfilm dazu angesehen. Viele von uns waren schockiert, wie grausam die Bedingungen wirklich waren. Auch wenn wir schon einiges über Konzentrationslager gelernt hatten, konnten wir erst nach der Exkursion begreifen, was für unmenschliche Straftaten die Nazis verübten. 

Mein Fazit – Warum jeder diesen Ort sehen sollte

Die Gedenkstätte Dachau hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und war sehr interessant, da man Geschichte dadurch nicht nur theoretisch behandelt, sondern am Ort des Geschehens ist.

Wer sich intensiver mit der Vergangenheit auseinandersetzen will, sollte diesen Ort unbedingt besuchen – denn nur so kann man wirklich begreifen, was nie wieder geschehen darf.

Amanda Moosrainer (9c)

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19. März 2025

Gewaltprävention „Zammgrauft“ in der 7. Jahrgangsstufe

Den Schülerinnen und Schülern war schnell klar, was das Thema des Vormittags ist – die Vermeidung von Gewalt. Das Projekt dreht sich um Zivilcourage, Gewaltprävention und damit einhergehend um die Stärkung der Selbst- und Sozialkompetenz der Jugendlichen. 

Unter der Leitung von der Jugendbeamtin Traunreuts Veronika Plontsch und des Jugendbeamten Trostbergs Michael Blüml konnten die Heranwachsenden anhand abwechslungsreicher Übungen viel zu dem Thema erfahren. 

Es ging darum sich selbst etwas zu trauen, gemeinsam Konflikte zu lösen, Herausforderungen zu meistern und sich der Verantwortung füreinander klar zu werden. Praktisch konnten die Schülerinnen und Schüler bei dem Lösen eines Knotens (hielten sich an den Händen und mussten Knoten lösen) und dem „Bau einer Brücke“ erleben, was es braucht, um Konflikte zu lösen und was dabei hinderlich und förderlich ist. Bei dem Brückenbau musste die Klasse mithilfe von Stühlen eine Art Brücke bauen, um von der Insel zu dem Festland zu kommen. Jede/r stand auf einem Stuhl und durfte den Boden nicht berühren. Wurden die Stühle nicht berührt, wurden diese von der Strömung hinfort gerissen und die entstanden Lücken mussten wieder mit einem Stuhl gefüllt werden. Bei dieser Aufgabe war die Klasse sehr gefordert, es mussten Strategien gefunden, Aufgaben verteilt und klar miteinander kommuniziert werden.  

Mithilfe einer Skala wurden die verschiedenen Formen von Gewalt und deren Schwere erarbeitet. Besonders deutlich wurde hierbei, wie individuell das Gewaltempfinden sein kann. Übt ein Metzger, der ein Schwein schlachtet, oder ein Arzt, der eine Spritze gibt, Gewalt aus? Ist es in Ordnung bei einer Schlägerei zuzusehen oder Bilder von anderen Personen zu verbreiten? Wo fängt Gewalt an und wie ist diese einzustufen? 

Im Anschluss wurden Strategien gesammelt, wie man sich in bestimmten Situationen schützen kann bzw. vorgehen sollte. Wie verhalte ich mich, wenn ich im Bus, der U-Bahn von einer fremden Person bedrängt werde? Wichtig ist es hierbei auf sich aufmerksam zu machen! Die fremde Person laut und deutlich bitten aufzuhören. Dabei mit „Sie“ ansprechen, damit für Außenstehende deutlich wird, dass einem die Person fremd ist. Nach Möglichkeit die Situation verlassen und andere um Hilfe bitten. 

Zudem berichteten die Jugendbeamten sehr anschaulich von spannenden Fällen aus der Praxis und dem Polizeiberuf an sich.

Wir danken Frau Plontsch und Herr Blüml recht herzlich für deren Zeit und Engagement.

Sandra Passer (Schulsozialpädagogin) 

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19. März 2025

Suchtpräventionstag für die 8. Jahrgangsstufe

Im Februar fand der Suchtpräventionstag für die 8. Jahrgangsstufe statt. Im Laufe des Vormittags durchlief jede Klasse drei Stationen und konnte dabei eine Menge zu den Themen Konsum, Genuss und Sucht sowie deren Zusammenhänge und Auswirkungen erfahren.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, mit einer ehemals Alkoholabhängigen sowie einer Angehörigen ins Gespräch zu kommen. Sie erfuhren von deren Geschichten, Höhen & Tiefen, Herausforderungen und Erfolgen. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, zu jeder Zeit Fragen zu stellen.

Eine weitere Station stellten die Kunststelen, die im Schuljahr 2023/2024 von Schülerinnen und Schülern der Q12 gemeinsam mit Frau Penninger erstellt wurden, dar. In Zusammenhang damit wurden gemeinsam mit Frau Lennertz und Frau Eisenhuth die verschiedenen Suchtmittel thematisiert, stoffgebundene Süchte von stoffungebundenen Süchten unterschieden, ein Selbsteinschätzungstest zur eigenen Suchtgefährdung durchgeführt und der Film „Hirschhausen und die Macht des Alkohols“ angesehen.

Bei der dritten Station befassten sich die Jugendlichen mit der Suchtentstehung, den Faktoren, die eine Sucht begünstigen und der Unterscheidung bzw. Überschneidung von Sucht- und Genussmitteln. Mithilfe des Tankmodells konnten gemeinsam Ressourcen gefunden werden, die einem kritischen Konsum entgegenwirken. Wichtig sind vielseitige Interessen und Hobbys, soziale Kontakte und ein bewusster Umgang mit Sucht- bzw. Genussmitteln.

Wir danken unseren Gästen für Ihre Offenheit und Zeit!

Sandra Passer (Schulsozialpädagogin)

 

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16. März 2025

„Sauberes Traunreut“ – JHG auch in diesem Jahr wieder dabei!

Alle Jahre wieder beteiligt sich das Johannes-Heidenhain-Gymnasium an der Müllsammelaktion der Stadt Traunreut. Auch in diesem Jahr starteten die siebten Jahrgangsstufen mit 47 Schülerinnen und Schülern und ihren begleitenden Lehrkräften ins Stadtgebiet, um Grünanlagen, Hecken, Brachflächen, Wohngebiete und Straßenränder vom Müll der vergangenen Wintermonate zu befreien.

Nach einer kurzen Einweisung durch Frau Hertel, wobei die Sammelgebiete zugewiesen, die Müllsäcke und die Arbeitshandschuhe verteilt wurden, ging es los zum Sammeln. Mit großem Eifer wurden die Sammelgebiete vom Unrat befand. Die Müllsäcke der Schülerinnen und Schüler füllten sich immer mehr. Zu den Fundstücken außerhalb des üblichen Verpackungsmülls und der Zigarettenkippen zählte als besonderes Exemplar ein großer Bildschirm, der in der Botanik entsorgt worden war. Schließlich wurde alles am Sammelplatz an der Schule zusammengetragen.

Obwohl das Wetter besser hätte sein können, waren die Sammlerinnen und Sammler mit Freude und Überzeugung bei der Sache. Natürlich wäre es besser gewesen, wenn kein Müll in der Umwelt gelegen hätte. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle auch an die Sportlehrkräfte der siebten Jahrgangsstufen, welche die Sammelgruppen begleitet haben.

StDin E. Hertel

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13. März 2025

Kopfrechenwettbewerb der Klassen 5 und 6

In diesem Jahr fand am JHG zum neunten Mal am letzten Tag vor den Faschingsferien der Kopfrechenwettbewerb in Mathematik jeweils für die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufen statt. Dabei brillierten Jakob Schinko und Sebastian Burghartswieser in ihrer Klassenstufe. Diese beiden setzten sich in drei spannenden Ausscheidungsrunden gegen ihre Mitschüler durch und konnten sich am Ende über Buchpreise freuen.

Für den Wettbewerb hatten sich aus jeder Klasse drei Schüler qualifiziert, die in einer ersten Runde alle gegeneinander antraten. Die vier sichersten Rechner gelangten in Phase zwei. Hier ging es nun auch um Schnelligkeit. Angefeuert von ihren Mitschülern schafften Jakob Schinko (5b) und  Lennard Willits (5a) bzw. Sebastian Burghartswieser (6d) und Theo Braun (6c) ins Finale. In dieser letzten Runde hatte eine falsche Antwort einen Punkt für den Gegner zur Folge, wobei Jakob und Sebastian die schnelleren Antworten gaben.

Die Fachschaft Mathematik gratuliert allen erfolgreichen Teilnehmern!

StD C. Pfaffenzeller

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09. März 2025

Erasmus+ Projekt mit Dänemark

Das Johannes Heidenhain Gymnasium nimmt am EU-Programm Erasmus+ teil und tauschte sich dabei im laufenden Schuljahr mit einer dänischen Schule aus. Im Oktober 2024 waren Schüler der zehnten Klassen des Traunreuter Gymnasiums zu Besuch in Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks, und im Gegenzug waren die dänischen Schüler nun eine Woche im Chiemgau zu Gast. Beim Abschlussabend berichteten beide Gruppen von ihren Erlebnissen in der jeweils fremden Stadt und vom gemeinsamen Thema „Digitalisierung“. 

Beim Besuch in Dänemark wie auch beim Gegenbesuch standen Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Region auf dem Programm. Wichtig waren aber auch der gegenseitige Besuch im Unterricht und Workshops zum Thema des Projektes. Dabei stellten die Schüler insgesamt fest, dass die Unterschiede zwischen den beiden Ländern nicht besonders groß sind. Allerdings wird in Dänemark doch mehr mit digitalen Geräten gearbeitet. Beispielsweise gibt es keine Schulaufgaben auf Papier mehr, alles wird auf Tablets oder Computern geschrieben. In dänischen Bussen gibt es fast immer WLAN und Ladestationen für Handys. Auch die Bezahlung mit Karte sei in Deutschland noch nicht so weit verbreitet wie bei ihnen, stellten die Besucher fest. Im Rahmen des Austausches diskutierten die Jugendlichen über Vorteile und Gefahren von KI, Fake News und Quellensuche. Direkt nach der Bundestagswahl ging es auch um das Thema Wählerbeeinflussung durch soziale Medien und eventuelle Falschmeldungen. 

Etwas lockerer geht’s anscheinend in dem nordischen Land in der Schule zu. Die Lehrer werden dort von ihren Schülern mit Vornamen angeredet und geduzt, es gibt kein mündliches Ausfragen Einzelner über den Stoff der letzten Stunde und die Noten stehen nicht so sehr im Vordergrund. „Bei uns ist mehr Kreativität gefordert, bei euch herrscht mehr Disziplin in der Schule“, erklärte die begleitende dänische Lehrerin. Beim Abschlussabend wurde deutlich, dass sich die Schüler sehr gut verstehen und viel Spaß hatten. Die Gäste aus Aarhus lernen zwar in der Schule deutsch, der Großteil der Konversation untereinander hat aber auf Englisch stattgefunden. Und ein paar Brocken Dänisch konnten die deutschen Jugendlichen auch erlernen. Betreut wird das Projekt am JHG von Bettina Schwarz und Lisa Angerer.

Das Johannes-Heidenhain-Gymnasium nimmt seit 2023 bei Erasmus+ teil, muss sich aber immer wieder neu für das Projekt bewerben. Der erste Austausch fand mit einer ungarischen Schule statt und hatte das Thema „Demokratieverständnis, Werte der EU, Vergleich der beiden Staaten, Blick auf populistische, rechte Einflüsse und Tendenzen“. Für die Projekte gilt jeweils, dass sich die jungen Menschen kennenlernen und gemeinsam die Themen bearbeiten sollen. Ziel ist die Verbesserung der interkulturellen Kompetenz, flüssiges Sprechen in Englisch trainieren, die Ergebnisse des jeweiligen Themas auswerten und im JHG als Wertebotschafter weiterverbreiten sowie Horizonterweiterung und Vorbereitung auf die Herausforderungen in Studium und Beruf. Erasmus+ ist ein EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport und wird von der Europäischen Union kofinanziert.

P. Mix

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28. Februar 2025

Sehr großer Erfolg beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

„Macht aus Fragen Antworten!“ Getreu dem diesjährigen Motto traten fünf Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums am Regionalwettbewerb Jugend forscht in Rosenheim am 25./26. Februar an und holten zweimal den 1. Platz und einmal den 2. Platz.

Elisabeth Winkler untersuchte die feuchtigkeitsregulierende Wirkung von Schafwolle. Für ihre Ergebnisse erhielt sie nicht nur viel Lob von der Jury, sondern auch noch den 1. Platz in der  Sparte Biologie und den Sonderpreis Ressourceneffizienz. Sie wird unser Gymnasium mit ihrem Projekt am 10./11. April am Landeswettbewerb Jugend forscht Junior in Regensburg vertreten.

In der Sparte Chemie zeigte Elisabeth Wagner, dass Mikroplastikpartikel eine ernste Bedrohung in unserem Wasserkreislauf darstellen, da sie weder durch Kläranlagen noch durch die Selbstreinigungskraft des  Flusses herausgefiltert werden können und somit auch in Spuren wieder in unserem Leitungswasser zu finden sind. Für ihren Beitrag erhielt sie den 2. Platz in der Altersgruppe Jugend forscht sowie den Sonderpreis Energiewende und Klimaschutz. 

Das Trio Christian Bauer, Florian Stembal und Martin Hangl erhielten ebenfalls einen 1. Platz für ihr Projekt „Fliegende Automation: Präzisionslandung einer Drohne“. Sie bauten eine Drohne so um, dass diese selbstständig ein bestimmtes Ziel erkannte, an dem sie landen sollte. Die Technik-Jury lobte ihr Talent beim Programmieren und den Erfindergeist beim Umbau der Drohne. Sie werden unser Gymnasium beim Landeswettbewerb Jugend forscht in Klingenberg vom 2.-4. April vertreten.

StRin P. Huber

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28. Februar 2025

Strahlung ist nicht gleich Strahlung

Diese Erkenntnis erlangten die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Biologie am 27.2.25 bei ihrer Exkursion zum Bundesamt für Strahlenschutz in München. Das P-Seminar beschäftigt sich seit Anfang des Schuljahres mit dem Thema UV-Schutz und wird seitdem tatkräftig durch den externen Partner, der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention, und insbesondre durch eine ihrer Mitarbeiterinnen, Frau Carina Jung, unterstützt.

Zusammen mit Frau Jung und den beiden Lehrkräften Frau Huber und Herrn Siegmund erlangten die 14 Schülerinnen und Schüler des P-Seminars spannende Einblicke in die Forschungsarbeit des Bundesamtes. Dabei erfuhren sie, dass sich manche Arbeitsbereiche mit den Auswirkungen von ionisierender Strahlung (z.B. Röntgenstrahlung) und andere Arbeitsbereiche sich mit nichtionisierender Strahlung (z.B. Hochfrequenzenergie von Mobiltelefonen) und deren Auswirkungen auf den Menschen beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler durften sich Chromosomenschäden unterm Lichtmikroskop anschauen, eine Messreihe zur Strahlungsbelastung von Mobiltelefonen beim Telefonieren am Ohr durchführen und die UV-Messgeräte am Dach des Gebäudes in Augenschein nehmen und die Ergebnisse der UV-Messungen der letzten Jahre bewerten.

StRin Petra Huber

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25. Februar 2025

Blumen „fair“schenken am Valentinstag

Auf der Klassensprecherkonferenz zu Beginn des Schuljahres wurde beschlossen, auch in diesem Schuljahr die traditionelle Rosenaktion durchzuführen. Dieses Mal konnten von den Schülerinnen und Schülern allerdings keine Schokoladenherzen in Auftrag gegeben werden.

Nach der Auswertung der Bestellungen verteilten die SMV und die Mini-SMV am 14. Februar insgesamt über 200 Rosen an Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen. Einige Blumengrüße wurden zusammen mit einem Brief oder einer Karte übergeben.  
Wie auch in den anderen Jahren stammen die Rosen aus fairem Handel, garantiert durch das Fairtrade-Siegel, das unter anderem für faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen, umweltfreundliche Anbaumethoden und den Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit steht. Über den Verkaufspreis hinaus bekommen Produzentenorganisationen eine Prämie, die für soziale, ökologische oder ökonomische Zwecke verwendet werden muss, die der Gemeinschaft von Nutzen sind.

Wer die Schönheit seiner Rose konservieren möchte, kann sie kopfüber 1-2 Wochen lang an einem trockenen, warmen, luftigen und dunklen Ort aufgehängt trocknen lassen.

StDin C. Falter

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24. Februar 2025

Jugend forscht wieder - Mit drei Projekten beim Regionalentscheid

Nächste Woche am Dienstag und Mittwoch, 25. und 26. Februar, richtet die Technische Hochschule Rosenheim zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Seeoner Kreis den 9. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Rosenheim aus. Mehr als 80 Schüler werden ihre Arbeiten in zwei Altersklassen der Jury des jeweiligen Fachgebiets vorstellen. Mit dabei sind auch drei Projekte von Schülern des Johannes Heidenhain Gymnasiums.

In der Rubrik „Schüler experimentieren“ wird Elisabeth Winkler aus Palling ihr Projekt aus dem Fachbereich Biologie kommende Woche in Rosenheim vorstellen. Die 14-Jährige hat untersucht, inwieweit mit Schafwolle die Luftfeuchtigkeit in einem Raum reguliert und damit ein besseres Raumklima geschaffen werden kann. Die Schülerin nimmt bereits zum zweiten Mal an dem Wettbewerb teil und interessiert sich sehr für Biologie, für Tiere und deren Verhalten. Da ihre Familie zuhause Schafe hat, kam sie auf die Idee zum Projekt. Dank finanzieller Mittel aus dem Förderpool für Jugend forscht konnte die Schule ein Hygrometer anschaffen, ein Messinstrument zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit. Mit einer luftdichten Box, in der die Luftfeuchtigkeit gemessen wird, stellte Elisabeth Winkler verschiedene Versuche mit Schafwolle an und stellte fest: „Es funktioniert gut.“ Die Schafwolle nimmt Feuchtigkeit aus der Luft auf und kann sie auch wieder abgeben, dann allerdings wesentlich langsamer. Die Erkenntnisse ihres Projektes könnten hilfreich sein für die Baubranche, wo das Naturmaterial zur Dämmung gut geeignet ist. Eine mögliche Verwendung wäre, so Elisabeth Winkler, ohne teure Technik oder Chemie das Raumklima mit diesem Naturprodukt zu regulieren. Betreut wird die Schülerin bei ihrem Projekt von der Biologielehrerin Sonja Lennertz.

Mit einem zweiten Projekt im Fachbereich Chemie nimmt Elisabeth Wagner aus Siedenberg am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ teil. Sie hat Wasser aus der Traun auf Spuren von Mikroplastik untersucht. Chemie so wie alle anderen MINT Fächer interessieren die 16-Jährige sehr und sie hat sich schon länger mit der Thematik Mikroplastik befasst. Die Schülerin der zehnten Klasse nahm Proben an verschiedenen Stellen aus der Traun, einmal vor der Stelle, wo das geklärte Wasser aus der Traunreuter Kläranlage in den Fluss geleitet wird, dann direkt an der Auslaufstelle sowie 100 Meter, 200 Meter und 300 Meter danach. Und auch das Leitungswasser in der Stadt wurde untersucht. In der Firma Heidenhain konnte die Schülerin für ihre Versuche ein hochauflösendes Fluoreszenzmikroskop nutzen und feinste Teilchen von Mikroplastik mit dem Farbstoff „Nilrot“ sichtbar machen. Interessant war, so das Ergebnis der Untersuchungen, dass die Teilchen im Verlauf des Flusses immer kleiner werden. Somit können sie auch von Kleinstlebewesen aufgenommen werden und über die Nahrungskette, sprich den Fisch, schließlich auch in den Magen der Menschen gelangen. Leider sei es bislang nicht möglich, diese Kleinstteile komplett herauszufiltern, wie Elisabeth Wagner im Gespräch mit Mitarbeitern der Kläranlage erfuhr. Bereits zum fünften Mal nimmt sie heuer bei Jugend forscht teil und wird dabei betreut von ihrer Lehrerin Petra Huber.

In einem dritten Projekt des Gymnasiums befassten sich Martin Hangl, Christian Bauer und Florian Stembal aus der zwölften Klassenstufe damit, wie eine Drohne selbstständig ihr Ziel finden und erreichen kann. Die drei Schüler programmierten eine Drohne so, dass sie mittels Bilderkennung und bestimmten Kennzeichnungen am Zielort selbstständig dorthin fliegen und landen kann. Sinnvoll wäre eine solche Möglichkeit beispielsweise bei Lieferungen von Hilfsgütern in Kriegsgebiete, in die Menschen nicht gefahrlos kommen können, meinen die drei. 

Für die Schüler wäre es natürlich eine schöne Bestätigung und Anerkennung, wenn sie beim Wettbewerb einen Preis erhalten. Sie sehen das Ganze allerdings sportlich und freuen sich überhaupt dabei zu sein, ihre Projekte präsentieren zu dürfen und interessante Leute zu treffen. 

Beim Regionalwettbewerb in Rosenheim müssen die Teilnehmer ihre jeweiligen Projekte vorstellen und sich den Fragen der Jury stellen. Bereits vorab mussten sie eine ausführliche schriftliche Erläuterung dazu einreichen. Die Projekte sind den Fachbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/IT, Physik und Technik zugeordnet. Die besten Nachwuchs-Wissenschaftler qualifizieren sich für den Landeswettbewerb, der wenige Wochen später stattfinden wird. 

Am Dienstag schaut sich die Jury alle Projekte an, am Mittwoch ist die Ausstellung in der Hochschule von 9 bis 12 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Preisverleihung des Regionalwettbewerbs Rosenheim ist dann am Mittwoch ab 15.30 Uhr an der TH Rosenheim.

Pia Mix

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23. Februar 2025

Juniorwahl zum Bundestag am JHG

Am Johannes Heidenhain Gymnasium in Traunreut wurde auch in diesem Jahr die Juniorwahl zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klasse wählten in der Woche vom 17.02 bis 21.02 die Partei ihrer Wahl. Insgesamt gaben von 236 wahlberechtigten Schülern 210 ihre Stimme ab, was einer Wahlbeteiligung von 89% entspricht. Unter den insgesamt 210 Abgaben befand sich lediglich ein ungültiger Wahlzettel. Die hohe Wahlbeteiligung zeigt, dass das politische Interesse unter den Schülern groß ist. Die Juniorwahl bietet eine wertvolle Möglichkeit, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen und einen ersten Eindruck vom Wahlprozess zu bekommen. Mit Hilfe der Klasse 11B, unseren Lehrkräften und einem erfahrenen Wahlhelfer der Stadt Traunreut, Valentin Haase wurde die Wahl mit Begeisterung erfolgreich ausgezählt.

Es kam zu folgendem Ergebnis bei der Erststimme: Die CSU kam auf 31,1%, die SPD auf 16,7%, die Linke auf 20,1%, die Grünen auf 14,4%, die AfD auf 9,1%, das BSW auf 0%, die FDP 2,9%, die Freien Wähler auf 3,8% und die Sonstigen Parteien auf 1,9%. Das Ergebnis zeigt eine starke Dominanz der CSU, während die SPD deutlich dahinter liegt. Überraschend stark ist die Linke mit 20,1 %. Die Grünen schneiden solide ab, während die AfD unter ihrem bundesweiten Schnitt bleibt. Das BSW spielt mit 0 % keine Rolle, und auch FDP sowie Freie Wähler bleiben schwach. Die Sonstigen kommen auf nur 1,9%. Insgesamt deutet das Ergebnis auf ein eher konservatives, aber auch linkes Wahlverhalten hin, bei dem Siegfried Walch den Wahlkreis gewonnen hätte.

Etwas anders als bei den Erststimmen sah es bei den Zweitstimmen aus: Die CSU kam auf 21,5%, die SPD auf 12,4%, die Linke auf 23,4%, die Grünen auf 13,4%, die AfD wieder auf 9,1%, das BSW auf 3,3%, die FDP 2,9%, die Freien Wähler auf 1,9% und die sonstigen Parteien auf 12,1%.

Besonders auffällig sind die hohen Stimmenzahlen für die Linke und die Grünen, was nach Einschätzung der Schülerinnen und Schüler der Klasse 11b auf eine sehr hohe Präsenz in den sozialen Medien zurückzuführen ist. Traditionelle Parteien wie die CSU und SPD schneiden zwar gut ab, aber nicht so dominant wie bei offiziellen Wahlen. Die AfD erhielt sowohl bei der Erst- als auch bei der Zweitstimme 19 Stimmen, die FDP 6 Stimmen. Die Freien Wähler und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hingegen fanden nur geringe Zustimmung.

Die Juniorwahl zeigt, wie vielfältig die politischen Meinungen an unserer Schule sind. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die politischen Ansichten der Jugendlichen in den kommenden Jahren entwickeln werden. 

Adrian Weisshaupt und Petra Holas (11b) 

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21. Februar 2025

Gemeinsames Frühstück

Am Morgen des 18. Februars 2025 genoss die Klasse 5b ein gemeinsames Frühstück, welches im Rahmen des NuT-Unterrichts zum Thema gesunde Ernährung geplant wurde. Bei der Planung sollte vor allem auf die Nährwerte und die Ausgewogenheit der Nahrungsmittel geachtet werden. So wurden im Unterricht Vorschläge gesammelt und jeder Schüler brachte etwas mit.

Neben Obst, Gemüse und verschiedenen Brotsorten, gab es auch Joghurt, Säfte, Milch, Müsli, Brotaufstriche und Eier. An den Gruppentischen herrschte eine gute Stimmung, die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich Spaß an der Gemeinschaftsaktion. Nach dem Frühstück halfen alle beim Aufräumen und starteten gestärkt in den Tag.

StRin S. Lennertz

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19. Februar 2025

Jubel Trubel Heiterkeit – Buntes Faschingstreiben als Ergebnis einer gelungenen Zusammenarbeit engagierter JHG-Schüler

Empfangen von einer professionellen Lichtshow strömten unsere Schülerinnen und Schüler am vergangenen Freitag, 14.02.2025 ab 15.00 Uhr in die bunt dekorierte Aula. Gerne folgten sie in großer Zahl der Einladung der SMV zum diesjährigen Schulfasching. Fürs leibliche Wohl erwartete sie ein reichhaltiges Buffet mit Hot Dogs, Butterbrezen, Pizzabrötchen, Krapfen und Donuts, die liebevoll von der SMV vorbereitet worden waren. Und für gute Stimmung sorgte das Tutorenteam mit zahlreichen Spiel- und Tanzeinlagen. Vom Klassiker wie Schoko-Kuss-Wettessen bis hin zu kreativen Groß-gegen-Klein-Duellen waren viele lustige Gelegenheiten geboten gegeneinander anzutreten. Miteinander auf der Tanzfläche waren alle wieder bei „Just Dance“ und natürlich „Maccarena“ und anderen Gruppentänzen. Die schönsten Kostüme wurden natürlich auch geehrt und bei der Mittelstufe durften sich die Gruppenkostüme alle auf der Bühne präsentieren. 

Der Schulfasching ist eines unserer Highlights im Schuljahr und sein Gelingen bedarf natürlich einer gründlichen Planung sowie Vorarbeit. Bereits beim Klassensprecherseminar zu Beginn des Schuljahres begannen die Planungen für die diesjährigen Faschingsfeiern der Unter- und Mittelstufe. Es wurde eine Einkaufsliste geschrieben, die Arbeitsverteilung entworfen, erste Ideen für Aktionen und Musik wurden gesammelt und Vorschläge für Mottos gemacht. In einer Abstimmung im Dezember standen den Klassen dann sechs verschiedenen Mottos zur Wahl.  Die Unterstufe sprach sich mehrheitlich dafür aus, kein übergreifendes Motto festzulegen, so dass die Kostümwahl vollkommen frei war. Die Mittelstufe entschied sich für das Motto „Partner- oder Gruppenkostüm“.

Dank der guten Zusammenarbeit der SMV, der Klassensprecherteams, der Tutorinnen und Tutoren, des Technikteams und zahlreicher weiterer Helferinnen und Helfer war unsere Faschingsfeier auch heuer wieder eine schöne Aktion von Schülern für Schüler und wir möchten uns ganz herzlich bei allen beteiligten Schülern und Lehrern für die Unterstützung bedanken.

Christina Falter (Betreuung der Mittelstufe und SMV) und Isabelle Geck (Betreuung der Unterstufe und Tutoren) 

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