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Tel: 08669 2405 Mail: sekretariat@jhg-traunreut.de

 
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18. Februar 2025

Skilager der 6.Klassen unter „Weltmeisterlichen Bedingungen“

Unter herrlichen äußeren Bedingungen mit Sonnenschein und winterlichen Temperaturen haben die Schülerinnen und Schüler der beiden 6. Klassen mit den begleitenden Lehrkräften ein rundum positives Skilager ohne Verletzungen oder Krankheitsfälle in Saalbach Hinterglemm verbracht.  

So fanden nicht nur die Skifahrer, sondern auch die Alternativgruppe, für ihre Aktivitäten wie Schlittenfahren oder Langlauf gute äußere Bedingungen vor. 

Die fortgeschrittenen Gruppen konnten sich direkt von der Piste aus ein Bild von der zeitgleich stattfindenden Ski – WM machen und manchen Fahrer live am Start oder im Rennen beobachten. Aber auch die Anfänger machten einen Ausflug vom Übungshang zur WM -Piste um etwas von der Atmosphäre der Großveranstaltung aufsaugen.  

An den Abenden war ebenfalls viel geboten. Eine Nachtwanderung, Gesellschaftsspiele ein Sportspiel – und Geschicklichkeitswettkampf wischen den beiden Klassen sowie die obligatorische Abschlussdisco stellten ein abwechslungs- und erlebnisreiches Programm dar für die Abrundung  von anstrengenden Wintersporttagen. 

Das Skilager war durchgehend von einem äußerst erfreulichen Miteinander der SchülerInnen untereinander sowie von den Lehrkräften und ihren SchülerInnen geprägt.  

OStR J. Aschauer 

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17. Februar 2025

"Mach dein Handy nicht zur Waffe" - Richter informieren über die Folgen von Straftaten

Die Richterin des Amtsgerichts Traunstein Frau Sandra Sauer und der Richter des Landgerichts Traunstein Herr Christian Baier waren zu Gast am JHG und hielten einen Vortrag für die 7. und 8. Jahrgangsstufe. Im Schwerpunkt ging es in ihrem Vortrag „Mach dein Handy nicht zur Waffe“ um Straftaten, die mit dem Handy bzw. digital begangen werden können und welche Konsequenzen Jugendliche dann erwarten.

Ein Video mit Falco Punch verdeutlicht, dass das Strafrecht sowohl für die analoge als auch für die digitale Welt gilt. Die Folgen sind in der digitalen Welt oft schwerwiegender. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass die Reichweite viel größer ist und das Inhalte, die einmal im Netz sind, für immer dortbleiben.

Mögliche Straftaten sind:

  • Besitz, Weiterleiten und Herstellen von Kinder- und Jugendpornografie
  • Verbreitung verbotener Kennzeichen (volksverhetzende, nationalsozialistische, rassistische Symbole, Symbole des IS, Symbole der Hamas, NS-Parolen, ...)
  • Verbotene Aufnahmen 
    Aufzeichnen nicht öffentlicher Gespräche (z.B. im Klassenzimmer)
    Filmen von Opfern einer Gewalttat
    Anfertigen von Aufnahmen ohne Einwilligung
    Verschicken fremder Aufnahmen
  • Beleidigungen (Schimpfwörter, Likes, Gerüchte)
  • Illegale Downloads (Filme, Musik, Software, …)

Obwohl das Jugendstrafrecht erst ab 14 Jahren angewandt wird, sind jüngere Schülerinnen und Schüler nicht vor Konsequenzen geschützt. In diesem Fall können sich Richterinnen und Richter individuelle Maßnahmen überlegen.
Mögliche Konsequenzen für Jugendliche ab 14 Jahren sind Erziehungsmaßregeln, Verwarnungen, Auflagen, Jugendarrest, dauerhafte Einziehung des Handys und ein Eintrag ins Bundeszentralregister.

Unter www.machdeinhandynichtzurwaffe.de besteht die Möglichkeit, nachträglich zu Hause mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. 

Wir bedanken uns recht herzlich bei Sandra Sauer und Christian Baier für den spannenden und aufschlussreichen Vortrag.

Sandra Passer 
Schulsozialpädagogin 

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17. Februar 2025

Suche nach Gerechtigkeit - Die 8. Klasse im Eine-Welt-Laden

Im November besuchte die Gruppe Evangelischer Religion der achten Klassen im Rahmen des Religionsunterrichts den Eine-Welt-Laden in Traunreut. Bereits zuvor hatten sich die Schüler mit globalen Ungerechtigkeiten, wie etwa den Auswirkungen von Elektromüll, auseinandergesetzt. Der Besuch stand unter dem Thema „Suche nach Gerechtigkeit heute“ und hatte das Ziel, die Schüler auf globale Ungerechtigkeiten sowie auf Fairen Handel aufmerksam zu machen. 

Nach einer kurzen Einführung durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Ladens wurden die Schüler in Kleingruppen aufgeteilt und nahmen an einer Challenge teil. Dabei sollten sie verschiedene fair gehandelte Produkte entdecken, deren Herkunft recherchieren und herausfinden, welche Auswirkungen Fairer Handel auf die Produzenten in den jeweiligen Ländern hat.  

Während der Challenge entdeckten die Schüler viele interessante Details über fair gehandelte Produkte. Besonders spannend war es für sie, mehr über die Herstellung von Schokolade zu erfahren und den fair gehandelten Gepa-Orangensaft kennenzulernen. Viele Schüler zeigten sich überrascht, wie groß die Unterschiede zwischen fair gehandelten und konventionellen Produkten sind. Besonders begeistert waren die Schüler von der Möglichkeit, selbst fair gehandelte Schokolade zu probieren.  

Im Anschluss an den Besuch organisierten und führten die Schüler selbst einen Verkauf von fair gehandelten Produkten durch. Dadurch konnten die Klasse sich selbst für Gerechtigkeit und fairgehandelte Produkte einsetzen und somit einen kleinen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten. 

Der Besuch und der anschließende Verkauf wurden von allen als spannend empfunden und half, das abstrakte Thema „Gerechtigkeit“ anhand konkreter Beispiele greifbar zu machen.  

Vikarin R. Schüler, StR V. Specht 

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17. Februar 2025

Und jede sieht anders aus …

Es ist das meistverkaufte Buch der Welt und so voller Geschichte wie kaum ein anderes Buch: Die Bibel. Viele Unterrichtsstunden setzen sich die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Religionsklasse der fünften Jahrgangsstufe mit diesem Buch, seinen vielfältigen Formen und Geschichten auseinander. Herausgekommen ist am Ende eine kleine Ausstellung, die seit Anfang Februar für ein paar Wochen im Raum 1.00 des JHG zu sehen ist.

Über 60 Bibeln für verschiedenste Altersgruppen, von winzig klein bis ziemlich groß, von hauchdünn bis armdick, van ganz alt (die älteste stammt aus dem Jahr 1871!) bis zu ganz neuen Ausgaben, von farbenfrohen Bildern bis ganz einfachen Druck, von einfacher Sprache über bekannte Übersetzungen wie der Lutherbibel bis zu Fremdsprachen (Russisch, Englisch, Französisch, Altgriechisch…). Die Bibeln stammten aus der Schule oder wurden von der Religionslehrkraft sowie den Schülerinnen und Schülern von zuhause mitgebracht. Ob als gebundenes Buch, Taschenbuch, Bilderbuch, Comic oder Kartenspiel – die Bibeln kommen in ganz unterschiedlichem Gewand daher.

Damit man sich in der großen Anzahl der Bibeln orientieren kann, füllten die Schülerinnen und Schüler zu manchen, für sie besondere Exemplare, ein kleines Info-Blatt aus. Darauf finden sich die wichtigsten Infos, die dabei helfen zu verstehen, was an einer Ausgabe besonders ist. Und vielleicht inspiriert die Ausstellung ja auch den ein oder anderen Besucher mal die eigene Bibel zuhause aus dem Regal zu nehmen.

StR V. Specht

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13. Februar 2025

„Der Lehrer ist das Wichtigste“ – ein Gespräch mit zwei praktizierenden Buddhisten

Am 05.02.25 besuchten Herr Huber und Frau Bleicher vom Buddhistischen Zen-Zentrum Eisenbuch die 10. Jahrgangsstufe des JHGs. An dem Tag fand ein Gespräch mit zwei Buddhisten statt. Dieses Gespräch wurde von Felix, Pia und Christopher aus der Evangelisch Religionsklasse 10 geleitet. In vorherigen Schulstunden hatten wir uns ausführlich mit dem Buddhismus befasst.

Jedoch entschieden wir Schüler uns dazu, mithilfe von zwei praktizierenden Buddhisten einen authentischen Einblick in den Buddhismus zu erlangen, da unsere Religionslehrer persönlich den Buddhismus nicht praktizieren und somit nur das wiedergeben können, was in Büchern steht. Dazu erklärte Herr Huber, dass nicht die Bücher, sondern die Buddhistischen Lehrer das Wichtigste sind.

Im direkten Austausch haben wir viel Neues gelernt, wie zum Beispiel, dass es mehrere Wege gibt, den Buddhismus zu praktizieren. Unsere Gäste wählten für sich den Weg des Zens. Doch auf die Frage, was Zen genau ist, wussten beide keine Antwort zu formulieren, da es nur schwer mit Worten zu beschreiben ist. In dieser Richtung geht es viel um das eigene Verstehen und das eigene Herausfinden. Herr Huber erklärte uns, dass vollkommene Erkenntnis nicht möglich ist und er sich wahrscheinlich mit manchen Fragen sein ganzes Leben lang noch beschäftigen wird. Ein weiteres wichtiges Element des Zens ist die Meditation.

Deshalb haben uns beide eingeladen eine geführte Meditation mitzumachen. Dazu wurden uns die wichtigsten Sachen erklärt, wie z.B., dass man die Augen nicht ganz schließt und man möglichst gerade sitzen sollte. Dann ging es los mit mehreren Klängen einer Klangschale. Ziel ist es, seinen Körper wahrzunehmen und an nichts zu denken, was schwieriger ist, als man vielleicht meinen könnte. Doch für die zwei Buddhisten war dies kein Problem: auch wenn viele lachen mussten, brachte es die beiden keineswegs aus der Ruhe, was uns sehr beeindruckte. 

Im Zen- Zentrum Eisenbuch kann jeder, egal welcher Religion er oder sie angehört, an Meditationen teilnehmen. Uns überraschte, dass der Buddhismus eine sehr offene Religion ist und jeden willkommen heißt. Das merkt man besonders daran, dass auf die Frage, ob es sie störe, wenn Buddha als Dekoration verkauft und dann in Gärten aufgestellt wird, locker mit „Nein“ beantwortet wurde.

Als Resultat kann man sagen, dass der Austausch sehr informativ war und wir jetzt einen näheren Einblick in den Buddhismus erhalten haben. Wir sind schon auf unseren möglichen Ausflug in das Zen-Zentrum nächstes Schuljahr gespannt und bedanken uns nochmals herzlichst bei Frau Bleicher und Herr Huber für ihren Besuch. Ohne das Interesse auch von ihrer Seite aus, uns ihre Religion näher zu bringen, wäre diese Erfahrung nicht möglich gewesen und noch so manche Frage offen geblieben.

Dana Reiswich (10a), Laetitia Falter (10a), Lennart Seybold (10a), Alexander Beck (10b)

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13. Februar 2025

Erkundung der Traunreuter Feuerwehr

Am 5. Februar waren wir, die Klassen 8b und 8c, in Begleitung von Frau Bräuning und Frau Eisenhuth zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Traunreut. Dort bekamen wir am Anfang einen einführenden Vortrag, in dem uns mehr über die Feuerwehr und ihre Einsatzbereiche erzählt wurde. Wir erfuhren unter anderem auch, dass sie mehr als 100 aktive Mitglieder beschäftigen, die sich dank regelmäßigen Schulungen bestens in den verschiedenen Bereichen auskennen. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und wir durften verschiede Stationen durchlaufen. In einer Station wurden uns die verschiedenen Fahrzeuge gezeigt und wir durften uns auch hineinsetzen. In der Traunreuter Feuerwehr gibt es 12 Feuerwehrautos unter anderem das HLF, das Hilfeleistungslöschfahrzeug. Als nächstes hoben wir ab und durften mit der Drehleiter 30 Meter in die Höhe. Leider konnte man wegen dem Nebel nicht so viel sehen, was uns den Spaß aber nicht verdorben hat. In der nächsten Station wurden uns die Brandklassen genauer erklärt und wir durften selbst ein kleines Feuer mit einem Feuerlöscher löschen. Zum Abschluss haben wir uns noch die BSA (Brandsimulationsanlage) angesehen, in welcher Brände nachgestellt werden und somit für den Ernstfall geübt werden kann. 

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr für diesen interessanten Vormittag.

Anna Frisch (8c), Elena Seehuber (8c), Valeria Jazenko (8b), Emma Stenger (8b)

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13. Februar 2025

Wissenschaft, die bewegt

"Lernen ist wie Schwimmen gegen den Strom: Stillstand bedeutet Rückschritt!" Getreu diesem Motto von Erich Kästner beschäftigten sich Anfang Februar die 11. Klassen am Johannes-Heidenhain-Gymnasium in ihrer Wissenschaftswoche mit dem Thema „Bewegung“. So vielfältig wie man diesen Begriff interpretieren kann, waren dann auch die von den Lehrkräften eingereichten Themenvorschläge, aus denen die Schülerinnen und Schüler ihr Thema wählen konnten. Ziel der Wissenschaftswoche ist es, Lust und Neugierde auf wissenschaftliches Arbeiten zu wecken und die dazu nötigen Kompetenzen zu vermitteln und zu stärken. 

Zum Auftakt der Woche kam Manuel Pannier, ehemaliger Schüler und aktuell wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU, auf Einladung der Schulleitung ans JHG, um zentrale Elemente von wissenschaftlichem Arbeiten zu vermitteln. Anhand praxisnaher Beispiele erklärte er den Schülerinnen und Schülern der 11. Klasse unter anderem, wie man wissenschaftliche Quellen findet kann, sich bei deren Auswertung künstliche Intelligenz zu Nutze machen kann und worauf es beim Gliedern, Schreiben, Zitieren ankommt.

So vorbereitet, machten sich die Schülerinnen und Schüler in den folgenden Tagen an die Arbeit, recherchierten und werteten Primär- und Sekundärquellen aus und standen dabei in regelmäßigem Austausch mit den betreuenden Lehrkräften. Ziel war es, einen wissenschaftlichen Text oder Artikel zu verfassen und die gewonnenen Erkenntnisse anschließend auf verkürzte Art und Weise mittels einer Multimediapräsentation ihren Mitschülern zu vermitteln.

Im Klassenverband wurden von den Schülerinnen und Schülern selbst nach einem Bewertungsschema die überzeugendsten sechs Präsentationen ausgewählt. Die so ermittelten Klassensieger durften anschließend in der Aula ihre Präsentation vor der versammelten 10. und 11. Jahrgangsstufe und einer Jury, die aus Lehrkräften aus verschiedenen Fachbereichen bestand, vorstellen. Aus der 11a gingen Sarah Müller („Die ethische Zulässigkeit von Tiersport am Beispiel Springreiten“), Elisa Tejada Heidenhain („Wird Nazi-Deutsch wieder salonfähig? Eine Analyse des Sprachgebrauchs von rechten Politikern“), Stefan Schatzmann („Fußball als Ersatzreligion“) und aus der 11b Angelo Hegler Medina („Populisten als Weltbeweger? Caesar und Donald Trump im Vergleich“), Florian Mischke („Das gesunde Wachstum von Muskeln“) und Anna Schneider („Shakespeare in Bewegung: ausgewählte Adaptionen von Romeo und Julia“) ins Rennen. Der mit 100 € dotierte erste Platz ging an Elisa Tejada Heidenhain, deren Vortrag und Präsentation vor allem durch Anschaulichkeit und gut recherchierte Quellen überzeugen konnte. Den zweiten Platz, der mit 50 € belegt war, ging an Sarah Müller und die 25 € für den dritten Platz sicherte sich Anna Schneider. StDin Bettina Schwarz und der Organisator der Wissenschaftswoche OStR Hans-Jörg Schmid gratulierten den Preisträgern und lobten deren wissenschaftliche Herangehensweise und Engagement.

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23. Januar 2025

Ab ans Mikro – Schulradio geht mit Hilfe des BR an den Start

Das JHG ist in diesem Schuljahr Teil des Schulradioprojektes TurnOn des Bayerischen Rundfunks. Das bedeutet, dass der BR dem neu eingerichteten Wahlkurs „Schulradio“, an dem Schülerinnen und Schüler der Regelklassen und der Partnerklassen teilnehmen, dabei helfen wird, den Grundstein für ein Schulradio zu legen. Gleichzeitig sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in viele Aspekte rund um das Medium Radio bekommen.

Nach einem zweitägigen Workshop beim BR in München kann jede TurnOn-Schule für bis zu 12 Stunden auf die Unterstützung durch einen Coach des Bayerisches Rundfunks zurückgreifen. Im Mai wird jede teilnehmende Schule eine Reportage als Wettbewerbsbeitrag beim BR einreichen.

Insgesamt fünf Mitglieder der Wahlkurse Schulradio (unter der Leitung von Frau Falter) und Schülerzeitung(unter der Leitung von Frau Spichtinger) sind Mitte Dezember zum Workshop im BR-Funkhaus in München aufgebrochen. 

Nach einer Begrüßung durch die Projektleiterin Elke Dillmann und die Projektmanagerin Heike Otto kamen die verschiedenen Schüler- und Lehrergruppen durch ein Kennenlernspiel schnell in Kontakt. Danach wurden alle Schülerinnen und Schüler in drei Gruppen aufgeteilt: Moderation, Tontechnik und Reportage. Die Tontechnik beschäftigte sich vor allem mit der Produktion und dem Einbau von passenden Jingles in eine Radiosendung. In der Moderation lernte man, wie eine interessante Moderation aufgebaut ist, wie man passende Songs für eine Sendung findet und sie einleitet, wann und wie man seine Stimme moduliert, d.h. Geschwindigkeit und Tonhöhe wirksam einsetzt. Auch wie ein Tonstudio aussieht und aufgebaut ist, erfuhr die Gruppe Moderation. Über die Gruppe Reportage und den Ablauf der zwei Tage erzählen Elisabeth und Emilia:

„Wir waren in der Gruppe der Reporter. Am ersten Tag besuchten wir mit denen uns zugeteilten Coaches das Deutsche Museum. Unsere Gruppe testete einen Flugsimulator und befragte als rasende Reporter einige Personen in der Luftfahrtabteilung. Nach dem Rückweg zum Rundfunkhaus gab es ein gemeinsames Abendessen, bei dem wir mit neuen Freunden an einem Tisch saßen und viel Spaß hatten. Danach trafen wir uns wieder im Sitzungssaal und haben bis nach 20 Uhr ein Medienkompetenz-Quiz gespielt. 

In der Jugendherberge München City angekommen, durften wir nach dem Einchecken auch schon in unsere Zimmer. Den Weihnachtsmarkt ganz in der Nähe konnten wir leider nicht mehr besuchen, da es bereits zu spät war. Der erste Tag ist mit sehr vielen Informationen und neuen Freunden zu Ende gegangen und wir sind todmüde ins Bett gefallen.

Der zweite Tag startete mit einem gemeinsamen Frühstück in unserer Unterkunft. Dann sind wir wieder zum BR gefahren. Von unserem Coach wurde uns erklärt, wie wir aus unserem am Vortag gesammelten Material einen kleinen Radiobeitrag machen könnten. Nachdem wir gelernt hatten, wie wir mit dem Programm zur Bearbeitung von Audio-Dateien umgehen müssen, machten wir uns an die Arbeit. Wir waren völlig vertieft in unsere Aufgabe und es war sehr cool mit anzusehen, wie unser erstes eigenes Projekt entstand. Nach dem gemeinsamen Mittagessen war bis zur Vorstellung der Ergebnisse noch etwas Zeit, die zur Freude aller für einen Blick in die Studios von Bayern 2 und Bayern 3 genutzt wurde. 
Nach der Mittagspause fiel dann der Startschuss für die Vorstellung unserer Projekte: alle Radiobeiträge wurden live in unserem Sitzungszimmer gesendet und mit Applaus gewürdigt. Wie im Flug war der zweite Tag auch schon vergangen und wir mussten uns auf den Weg nach Hause machen.“

Nach diesem interessanten und spannenden Einblick in die Radiowelt steht bald der erste Besuch unseres Coaches Herrn Gabriel Wirth aus der Redaktion Wirtschaft und Soziales auf dem Programm. Bis dahin wird noch fleißig am ersten kleinen Radiobeitrag der Schulradiogruppe des JHG gearbeitet.

StDin C. Falter, Emilia Lischke (8A), Elisabeth Winkler (8C)

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13. Januar 2025

P-Seminare Kunst und Englisch erkunden das Salzburger Landestheater

Dieses Jahr gibt es für die 11. Klassen zwei besondere, miteinander zusammenhängende Projekt-Seminare zum Thema „Shakespeare in action“.

Das Ziel unserer Seminare ist es, ausgewählte Szenen aus Romeo und Julia auf die Bühne zu bringen. Um zu sehen, wie Theater bei den Profis abläuft, fand Ende November unsere Exkursion ans Landestheater in Salzburg statt.

Dort zeigte uns Frau Christiane Silberhumer das Gebäude und erzählte uns viel Wissenswertes zu jedem Bereich. 

Unsere Führung begann im Versammlungszimmer des Theaters. Im Haus arbeiten über 400 Angestellte, davon um die 80 Personen im künstlerischen Bereich. Die sind gerade dabei, für die Spielzeit 2025/2026 vorzuplanen, wobei sie sich auch mit anderen Theatern absprechen müssen, damit nicht dieselben Stücke gespielt werden. 

Natürlich ist das Theater um einiges besser ausgestattet als wir es sein werden: Wir gehen unter die Bühne und sehen uns die versteckte Drehbühne an. Hier können die Schauspieler durch eine Treppe auf der großen Bühne erscheinen oder ungesehen verschwinden. Außerdem kümmern sich Pyrotechniker um Spezialeffekte mit Wasser oder Feuer. 

Weil die Fläche des Gebäudes groß genug ist, wird es in die Herren- und Damenseite aufgeteilt. Beide besitzen ihre eigene Maske und Ankleide und ihre eigenen Waschräume. Die ganzen Räume konnten wir auf beiden Seiten besichtigen, wobei wir irgendwann vor einer großen Tür standen. Von dort aus ging es, an den Inspizienten, die über Headsets mit den Schauspielern sprechen, vorbei zur Seitenbühne. Als wir einen Blick nach oben warfen, wurde uns bewusst, wie riesig das Theater war: Es besitzt eine Höhe von 16m, was etwa drei Giraffen entspricht, und allein die Bühne ist 300m3 groß. 

Da wir die Bühne leider nicht betreten konnten, weil gerade eine Beleuchtungsprobe für Hänsel und Gretelstattfand, durften wir uns stattdessen in die Loge setzen und den perfekten Blick auf die Bühne genießen. 

Während der Führung wurden wir auch über die verschiedenen Berufe am Theater aufgeklärt: Bühnenbildner und -techniker, Akustiker, Grafiker und viele mehr, aber am Salzburger Landestheater keine Souffleusen! Die Schauspieler müssen ihren Text also komplett auswendig können oder gut improvisieren. Und natürlich einer der wichtigsten und für uns spannendsten Berufe, die Maskenbildner. Die durften wir auch in ihrer Werkstatt besuchen, die mit Make-Up, alten Masken und Perücken gefüllt war. Auch eine nachgemachte Hand gab es dort, über die wir alle sehr gelacht haben. 

Schließlich durften wir den Kostümfundus erkunden, in dem die verschiedensten Kostüme und Schuhe - alle nach Stücken und Größen geordnet - zu finden sind. Ein Großteil von ihnen wird tatsächlich selbst genäht und an den einzelnen Schauspieler angepasst, wie uns Frau Silberhumer erklärte. Doch nicht nur die Schneiderinnen und Schneider kommen mit den Kostümen in Kontakt, sondern auch die Ausstatter. Sie müssen die Schauspieler für die Bühne an- bzw. umziehen, und das unter hohem Zeitdruck: Manchmal in nur 30 Sekunden! Doch das macht meist nicht nur eine Person, sondern mehrere gleichzeitig. 

Am Landestheater in Salzburg kann man nicht nur fest angestellt arbeiten, sondern auch Berufspraktika sind möglich. In so einer Branche sind Interessierte und Nachwuchs natürlich immer willkommen.

Wir haben uns sehr über die Exkursion gefreut und waren teilweise äußerst überrascht, wie viel Arbeit hinter einem einzelnen Stück steckt. Wir sind jetzt definitiv bereit, unser eigenes Theaterstück gemeinsam auf die Beine zu stellen!

Sarah Müller (11a)

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07. Januar 2025

Die Lesereise des JHG führte uns dieses Mal nach St. Georgen

Kurz vor Weihnachten folgten insgesamt elf Fünftklässler der Einladung an die Sonnenschule nach St. Georgen. Dort durften sie den 3. Klassen aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Unsere Fünftklässler waren alle ebenfalls in St. Georgen an der Grundschule, daher war natürlich die Vorfreude, aber auch die Aufregung enorm.

Aber auch auf Seiten der Grundschul-Kinder zeigte sich große Neugier und so hörten sie gebannt zu, wie „die Großen“ sie auf spannende und magische Reisen mitnahmen. Diese Reisen führten sie an eine Schule, an der es magische Tiere gibt, sie lernten eine Oma kennen, die eine Meister-Juwelendiebin ist, flogen auf dem Rücken von Drachen oder gar mit einem magischen Baumhaus durch Raum und Zeit.

Im Anschluss bastelten „die Großen“ mit „den Kleinen“ noch ein weihnachtliches Lesezeichen, das man immer gut gebrauchen kann. Es wäre ja nicht verwunderlich, falls den ein oder anderen die Magie der Bücher gepackt hat und sie wissen wollen, wie die Geschichten enden…

Am Schluss haben die Vorleserinnen und Vorleser von den Klassenlehrerinnen der Grundschule (Frau Nowak, Frau Müller, Frau Kammergruber, Frau Schneider) noch ein kleines Geschenk als Dankeschön bekommen, worüber sie sich sehr gefreut haben. Mindestens genauso groß war aber die Freude darüber, ihre „alte“ Schule zu besuchen und voller Stolz zu zeigen, dass es ihnen an ihrer „neuen“ Schule, dem JHG, sehr gut geht. 

Ein großer Dank geht an die vier Kolleginnen aus St. Georgen, v.a. an Frau Schneider, ohne die die Organisation so nicht möglich gewesen wäre und natürlich an den Schulleiter, Herrn Irgmeier. Es freut uns sehr, dass unsere Schulen so gut zusammenarbeiten!

StRin J. Apelt 

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06. Januar 2025

Strafprävention für die 10. & 11. Jahrgangsstufe

Der Polizeihauptkommissar Michael Doppelberger von der Polizeiinspektion Trostberg war zu Gast am JHG und hielt für die 10. und 11. Jahrgangsstufe einen Vortrag zum Thema Strafprävention. Eröffnet wurde der Vortrag mit Zeitungsartikeln, die von dem Messerangriff und der Geiselnahme in Mietenkam sowie einem schweren Verkehrsunfall bei Traunreut berichten. Immer wieder lesen wir von Straftaten und Unfällen. Um mehr über die Gesetzeslage zu erfahren, besuchte uns der Polizeihauptkommissar am JHG.

Herr Doppelberger erklärte die Abstufungen der Strafmündigkeit und die möglichen Konsequenzen für Kinder, die noch nicht strafmündig sind, aber dennoch eine Straftat begehen. Näher wurde auf die verschiedenen Arten von Delikten, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, sowie die darauffolgenden Maßnahmen eingegangen. Unterschiedliche Straftaten, wie zum Beispiel Beleidigung, Bedrohung, Diebstahl, Körperverletzung usw. wurden thematisiert und anhand von Beispielen und Fällen veranschaulicht. Hervorzuheben ist hierbei, dass Delikte nicht nur durch aktives Tun, sondern auch durch Unterlassen und Dulden begangen werden können. Ebenso wurde auf den Unterschied von Fahrlässigkeit und Vorsatz eingegangen und so der Unterschied der Konsequenzen erarbeitet.

Ein weiterer Themenblock war das begleitete Fahren. Da die meisten Schülerinnen und Schüler bald selbst die Fahrschule besuchen und die Fahrerlaubnis erlangen werden, waren die Informationen sehr hilfreich. Herr Doppelberger ging dabei unter anderem darauf ein, welche Verkehrsdelikte es gibt und wie diese bestraft werden.

Weiter wurde das Smartphone thematisiert. Welche Inhalte auf dem Handy sind strafbar? Was ist erlaubt, was verboten? Extremistische Hetze, verbotene (Ab-) Zeichen, Pornographie, Gewaltvideos, Bilder von Menschen, die sich in einer hilflosen Lage befinden, haben auf dem Handy nichts verloren und sind sehr wahrscheinlich ein Straftatbestand.

Abschließend wurde noch auf die Polizeiausbildung eingegangen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, welche persönlichen und schulischen Voraussetzungen gegeben sein müssen, um eine Ausbildung bei der Polizei zu beginnen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Hernn PHK Michael Doppelberger für den spannenden und aufschlussreichen Vortrag.

Sandra Passer 
Schulsozialpädagogin 

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Details
26. Dezember 2024

Kreative Logos für das Wahlfach „Jugend forscht“

Mit viel Enthusiasmus und Kreativität nahmen die Klassen 10b und 10c im Kunstunterricht ein spannendes Projekt in Angriff, das in Zukunft alle Wettbewerbsbeiträge der JHG Wahlfachgruppe „Jugend forscht“ zieren wird. 

Als Petra Huber stellvertretend für die Naturwissenschaften auf die Kunst zukam, zögerte Kunstlehrerin Constanze Penninger nicht lange, entwickelte eine Unterrichtseinheit zum Thema „Logodesign“ und unterstützte ihre Schülerinnen und Schüler mit kreativem Know How bei der Aufgabenstellung. 

Heraus kamen vierzig Logos, teils digital am Tablet erstellt, teils mit dem ästhetischen Charme analoger zeichnerischer Ausführung. Die drei besten Logos wurden von einer Jury, bestehend aus Direktor Matthias Schmid, den Kunstlehrerinnen und Petra Huber ausgewählt und geehrt. Der Siegerentwurf von Linda Schindlbeck greift Elemente des Schullogos, wie die Quadrate und deren kreisförmige Anordnung auf, die den Zusammenhalt der Schulgemeinschaft symbolisieren. Gleichzeitig verknüpft sie diese geschickt mit naturwissenschaftlichen Motiven. Der zweite Platz geht an Felix Kellner, der als Hauptelement eine Glühbirne als Sinnbild für Kreativität und Erkenntnis wählte. Der dritte Entwurf überzeugt durch die harmonische Kombination der JHG-„Hausfarben“ Grau und Gelb.

Dank des erstmaligen Brandings von „JHG froscht“ mit nun markantem Erscheinungsbildes kann sich die Wettbewerbsgruppe in diesem Jahr optimal beim „Jugend forscht“-Preis präsentieren. Die Preisträger waren sichtlich stolz und wurden von der Schulleitung mit einem Geschenkgutschein und von der Fachschaft Kunst mit dem JHG Kunstkalender 2025 belohnt.

StRin C. Penninger

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22. Dezember 2024

Klasse 5a als Spieleentwicklerin

Als im Rahmen des Deutschunterricht in der Klasse 5a das Märchen als Textsorte und Aufsatzthema besprochen wurde, entstand die Idee eines Themengenerator. Nach einigen lustigen Versuchen im Klassenzimmer und vielen schönen Geschichten bauten die Kinder die Idee zu einem Spiel aus, zu dem wir die Mitglieder der Schulgemeinschaft herzlich einladen wollen.

Ein frohes Fest wünschen

die Klasse 5a und Frau Hollmann.

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22. Dezember 2024

Sexualpädagogischer Aktionstag in der 8. Jahrgangsstufe

Am 4. und 5. November 2024 fand der sexualpädagogische Aktionstag in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Traunstein für die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe statt.

Die Kleingruppen durchliefen in drei Schulstunden einen Parcours mit vier Stationen. Die Schülerinnen und Schüler wurden für Geschlechtskrankheiten und HIV sowie deren Übertragungswege sensibilisiert, erhielten Informationen über die Verhütungsmittel zum Schutz vor ungewollter Schwangerschaft und sexuell übertragbarer Krankheiten, unterhielten sich über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und erarbeiteten selbstständig, welche Werte in einer Partnerschaft für sie selbst besonders wichtig sind.

Abschließend hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, anonym Fragen rund um das Thema Sexualität zu stellen. Das JHG dankt den Fachkräften des Gesundheitsamtes Traunstein für den informativen Vormittag und die offene Gesprächsatmosphäre. 

Sandra Passer (Schulsozialpädagogin)

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13. Dezember 2024

Kreative Weihnachtsgrüße vom JHG

Wie jedes Jahr zu Winterbeginn haben unsere kreativen Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht wieder mit viel Begeisterung zauberhafte Weihnachtskarten gestaltet, die gerade an 150 geschätzte Freunde und Förderer unserer Schule versandt werden. Auf hochwertigem Kraft-Karton erstrahlen die Unikat-Karten mit wunderschönen Kerzen- und Sternenmotiven, die eine weihnachtliche Stimmung verbreiten. 

Mit großer Freude nahmen wieder verschiedene Jahrgangsstufen an diesem traditionellen Projekt der Fachschaft teil, und die Ergebnisse können sich sehen lassen! Wir sind stolz darauf, mit diesen kunstvoll gestalteten Karten nicht nur festliche Grüße zu versenden, sondern auch unseren herzlichen Dank an die Unterstützer unserer Schule auszudrücken. Wir wünschen allen eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit!

StRin C. Penninger

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11. Dezember 2024

Besuch von Manfred Werdan am JHG

Auch dieses Jahr durften die Schüler der 6. und 9. Klassen den Reptilienexperten Manfred Werdan und viele Exemplare seiner „Haustiere“ mit Begeisterung am JHG willkommen heißen. Durch einen jeweils zweistündigen Vortrag am Vor- bzw. Nachmittag des 05. Dezembers konnte Hr. Werdan mit faszinierenden, aber auch teilweise erschreckenden Fakten über seine Tiere die Schülerinnen und Schüler begeistern und auf den künftigen Schulstoff vorbereiten. Vom Skorpion bis zur Heuschrecke, vom Axolotl bis zum Königspython: Die Schülerinnen und Schüler lernten unter anderem mehr über die Nahrungsaufnahme, den Lebensraum und die Fortpflanzung der Tiere. Zudem wurde über die oft nicht artgerechte Haltungsform der Wildtiere in Privathaushalten diskutiert. 

Als abschließendes Highlight durften besonders mutige Zuhörer ausgewählte Exemplare halten und Erinnerungsfotos machen.

StRin S. Lennertz

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